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90 Treffer · Seite 4 von 5- Nr. 4101
"Die See in der plattdeutschen Dichtung". Die Grenzboten, 71:4 (1912), S. 173-182.
Baldensperger/Friederich, S. 146; Schmitt, S. 214.
- Nr. 4114
Grazie und Grazien in der deutschen Litteratur des 18. Jahrhunderts. Beiträge zur Ästhetik, 7. Hamburg, 1900.
Schmitt, S. 118; Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 4137
"Die Reichenau in der neueren Literatur". In: Die Kultur der Abtei Reichenau: Erinnerungsschrift zur zwölhundertsten Wiederkehr des Gründungsjahres des Inselklosters 724-1924. 2. Halbband. München, 1925. S. 1077-1088.
Schmitt, S. 272.
Der Verfasser bezieht noch eine Reihe weiterer Autoren und Werke mit ein, darunte etliche die Geschichte der Abtei und deren berühmnte Bibliothek betreffend.
- Nr. 4164
"The friendship motif in middle English literature". Vanderbilt Studies in the Humanities, 1. Nashville, Tennessee, 1951. S. 113-141.
Frenzel, Motive, S. 218.
Purdy wendet sich in seinem Aufsatz dezidiert gegen die Feststellung von Lawrence J. Mills (One Soul in Bodies Twain. Bloomington, 1937), das antike Freundschaftsideal habe kaum Eingang in die mittelalterliche englische Literatur gefunden: "The many indications of the existence of a classical friendship motif in the English literature of the Middle Ages suggests that Professor Mills's conclusions on the rarity of the motif may have been based on insufficient evidence. The friendship theme appears to be something of a commonplace in the Middle Ages, and, aside from the Christian attempts to adapt the motif to theology, exists in a state little different from its first appearence in Plato" (S. 140). - Purdy untersucht zunächst das antike Freundschaftsideal (Platon, Aristoteles) und beschäftigt sich dann mit der Freundschaftsmotivik in einschlägigen mittelenglischen Werken.
- Nr. 4171
"Der Streit zwischen Leib und Seele". In: Über vier allegorische Motive in der lateinischen und deutschen Literatur des Mittelalters. Progr. Leoben: Landes-Obergymnasium, 1885. S. 19-25.
Schmitt, S. 384.
Weitere Autoren und Werke werden berücksichtigt.
- Nr. 4174
"Die Parabeln vom himmlischen Jerusalem und von der minnenden Seele". In: Über vier allegorische Motive in der lateinischen und deutschen Literatur des Mittelalters. Progr. Leoben: Landes-Obergymnasium, 1885. S. 11-19.
Schmitt, S. 140.
Weitere Autoren und Werke werden berücksichtigt.
- Nr. 4222
"Gefahren der Straße, Straßenraub, Räuberkrüge und Mordwirtshäuser, Gasthofsdiebstahl, Abenteurer und Hochstapler". In: F. Rauers. Kulturgeschichte der Gaststätte. Schriftenreihe der Hermann Esser Forschungsgemeinschaft für Fremdenverkehr, 2. Berlin, 1941. Teil 2, Buch 3, S. 806-844.
Schmitt, S. 268.
Mit ausführlichen Literaturangaben von Primär- und Sekundärwerken. Eine große Anzahl von Autoren und Werken werden - neben den oben erwähnten - vom Verfasser genannt.
- Nr. 4233
"Die Gestaltung der modernen Seeschlacht bei Lersch, Goering und Winckler". Das literarische Echo, 21 (1918/19), Sp. 13-17.
Schmitt, S. 303.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur".
- Nr. 4353
Nordfriesland in der erzählenden Dichtung seit Anfang des 19. Jahrhunderts. Probefahrten: Erstlingsarbeiten aus dem Deutschen Seminar Leipzig, 16. Leipzig, 1910.
Schmitt, S. 243.
Als Anhang: "Chronologisches Verzeichnis der Reisebilder, Romane und Novellen", S. 149-151.
- Nr. 4374
The British tar in fact and fiction: The poetry, pathos, and humour of the sailor's life. London, 1909.
Baldensperger/Friederich, S. 176.
- Nr. 4436
"Vom Schwimmen in Seen und Flüssen: Lebensgefühl und Literatur zwischen Rousseau und Brecht". Arcadia, 3 (1968), S. 262-291.
Schmitt, S. 302.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 4451
- Nr. 4662
Der Begriff der 'schönen Seele' besonders bei Wieland und in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts. Germanische Studien, 44. Berlin, 1926.
Schmitt, S. 297.
Der Hauptteil dieser Studie ist dem Werk Wielands gewidmet. Eine Einleitung zeichnet die Entwicklung des Begriffs der 'Schönen Seele' von Platon bis Wieland nach, während seine Verwendung nach Wieland in einem Überblick dargestellt wird, der die o.g. Autoren zitiert (Goethe und Schiller werden hierbei in jeweils eigenen Kapiteln untersucht).
- Nr. 4692
"Geistliche Schiffahrt: Zum Thema des Schiffes der Buße im Spätmittelalter". Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB Tübingen), 91 (1969), S. 357-385, 92 (1970), S. 115-177.
Schmitt, S. 294.
Es wird eine Fülle weiterer Autoren und Schriften herangezogen. -- Im Anhang werden 1. die "Nürnberger emblematische Schiffahrtspredigt", 2. zwei Predigten des Peter von Breslau, 3. Johannes Ecks "Schiff des Heils" kritisch herausgegeben (S. 155-177).
- Nr. 4744
"Die Dichtung des Bodensees". In: W. von Scholz. Gesammelte Werke. München, 1919-23. Bd. IV, 1: Der Bodensee (1921), S. 279-291.
Schmitt, S. 43.
Der 1905 auf Schloß Meersburg gehaltene Vortrag bringt einen knappen Abriß über die am deutschen Ufer des Bodensees entstandene Dichtung. Es werden zahlreiche Autoren und Werke genannt. - Schmitt nennt als bibliographische Angabe des Aufsatzes: Scholz, W. v. Der See: Ein Jahrtausend deutscher Dichtung vom Bodensee. Konstanz, 1915. S. 355-365.
- Nr. 4745
"Der 'Meister von Palmyra' und Ahasver". In: W. v. Scholz. Gedanken zum Drama und andere Aufsätze über Bühne und Literatur. München, 1905. S. 94-112.
Schmitt, S. 159; Baldensperger/Friederich, S. 158; Frenzel, Stoffe, S. 21.
- Nr. 4845
Der Tod in deutscher Sage und Dichtung. Berlin, 1876.
Baldensperger/Friederich, S. 94.
Überblickscharakter
- Nr. 4860
"Das Staatsschiff: Zur Präzision eines Topos". In: Toposforschung: Eine Dokumentation. Hg.v. Peter Jehn. Respublica Literaria, 10. Frankfurt a.M., 1972. S. 259-292.
Bibliographie zur Toposforschung (chronologisch geordnet) im Gesamtband, S. 320-348.
- Nr. 5096
"'Novelty' als Gestaltungsprinzip bei Smollett: Ein Beitrag zur Interpretation seiner Sonderlingsfiguren". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 55, N.F. 24 (1974), S. 71-87.
"Die Figuren bilden in Smolletts Romanen fraglos den Bereich, in dem der Autor bevorzugt versucht, Ungewöhliches zu gestalten, und in dem sich folglich auch die Verwendung des Prinzips der 'novelty' in erster Linie manifestiert" (S. 78).
- Nr. 5248
"Brandans Seefahrt". Romanische Studien, 1 (1875), S. 553-588.
Baldensperger/Friederich, S. 86.
Mit Abdruck des anglonormannischen Textes (epischen Gedichts) einer anonymen Handschrift, die nach Vermutungen des Verfassers aus dem 11. Jahrhundert stammt.