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34 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 4153
Hamlet and revenge. Stanford, 1967.
Frenzel, Motive, S. 80
- Nr. 4164
"The friendship motif in middle English literature". Vanderbilt Studies in the Humanities, 1. Nashville, Tennessee, 1951. S. 113-141.
Frenzel, Motive, S. 218.
Purdy wendet sich in seinem Aufsatz dezidiert gegen die Feststellung von Lawrence J. Mills (One Soul in Bodies Twain. Bloomington, 1937), das antike Freundschaftsideal habe kaum Eingang in die mittelalterliche englische Literatur gefunden: "The many indications of the existence of a classical friendship motif in the English literature of the Middle Ages suggests that Professor Mills's conclusions on the rarity of the motif may have been based on insufficient evidence. The friendship theme appears to be something of a commonplace in the Middle Ages, and, aside from the Christian attempts to adapt the motif to theology, exists in a state little different from its first appearence in Plato" (S. 140). - Purdy untersucht zunächst das antike Freundschaftsideal (Platon, Aristoteles) und beschäftigt sich dann mit der Freundschaftsmotivik in einschlägigen mittelenglischen Werken.
- Nr. 4566
"The religion of the blood". Contemporary Review, 148 (1935), S. 424-430.
Baldensperger/Friederich, S. 150.
Es geht um die faschistische Ideologie. Literarische Werke werden nur am Rande erwähnt.
- Nr. 4698
Blutsadel und Geistesadel in der hochhöfischen Dichtung. Diss. Bonn, 1940. Würzburg-Aumühle, 1940. [Auch in: Bonner Beiträge zur Deutschen Philologie, 11. Würzburg-Aumühle, 1941].
Schmitt, S. 7.
Schmitz untersucht "das Verhältnis reiner und hoher blutsmäßiger Abstammung zu Tugend und Leistung" in Werken der mittelalterlichen Literatur. Er geht dabei aus von der nationalsozialistischen Ideologie (A. Rosenberg).
- Nr. 4704
"Das Blut und das Grauen". In: W. Schmähling. Die Darstellung der menschlichen Problematik in der deutschen Lyrik von 1890 - 1914. Diss. München, 1961. Weinheim, o.J. S. 95-120.
Schmitt, S. 349.
Genaue Angaben zu den behandelten Autoren und Werken im Quellenverzeichnis, S. 168-176. Eines von sieben weitgehend unverbundenen Kapiteln zu ausgewählten Motiven und Metaphern des "Nächtigen" im frühen Expressionismus.
- Nr. 4749
- Nr. 4871
Über politische Lyrik im 20. Jahrhundert: Mit einem Textanhang. Kleine Vandenhoeck-Reihe, 228/229. Göttingen, 1965.
Schmitt, S. 262.
Im Anhang werden die "in der Abhandlung nur erwähnten oder auszugsweise zitierten Gedichte, die heute schwer erreichbar sind, [...] in vollem Wortlaut" (S. 56) mitgeteilt (S. 56-89).
- Nr. 5303
Pflanzen in Sage und Geschichte, in Abhandlungen und Gedichten. Neustadt am Rübenberge, 1910.
Baldensperger/Friederich, S. 167f.
Eine Fülle von Texten, vornehmlich Gedichten (die zum großen Teil von der Verfasserin selbst stammen), wird in der nach einzelnen Pflanzen gegliederten Studie abgedruckt. Jedem Abschnitt werden biologische Informationen zu der jeweiligen Pflanze und kulturhistorische Bemerkungen, die vornehmlich aus Volkssage und -erzählung stammen, vorangestellt.
- Nr. 5331
Schicksalstragödie als Schauerliteratur. Diss. Göttingen, 1957 [masch.].
Schmitt, S. 293.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5560
"Von der Heimatkunst zur Blut- und Boden-Dichtung". German Quarterly, 13 (1940), S. 83-87.
Baldensperger/Friederich, S. 139.
Überblickscharakter.
- Nr. 5561
"Über Heimatkunst und Blut- und Bodenideologie". German Life and Letters, N.S. 10 (1956/57), S. 106-119.
Schmitt, S. 43.
Der Verfasser berücksichtigt neben den oben genannten eine Vielzahl weiterer Autoren.
- Nr. 5794
Über die Blutrache-Tragödien in der elisabethanischen Literatur. Diss. Halle-Wittenberg, 1907. Halle a.d.S., 1907.
Frenzel, Motive, S. 80
- Nr. 5906
Die Blutrache im deutschen Mittelalter besonders in und nach der Zeit des 'Nibelungenliedes'. Diss. Kiel, 1961 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 80; Schmitt, S. 43.
Die Arbeit ist vorwiegend rechtsgeschichtlich orientiert. Neben dem 'Nibelungenlied' werden weitere Texte seit Tacitus unter dem Gesichtspunkt der germanischen und deutschen Stammesgesetze behandelt.
- Nr. 5950
"Farbenvergleiche im Mittelalter". Germania <Wien>: Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde, 9 (1864), S. 385-402.
Schmitt, S. 83.
Zingerle beschließt seine umfangreiche Teststellen-Sammlung mit der Feststellung, "daß die Vergleiche bei Farben [...] im deutschen Mittelalter bestimmte und oft wiederkehrende [seien], und daß die meisten derselben heutzutage noch in stäter Frische fortleb[t]en" (S. 402).