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10 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 243
Der Bösewicht in Lessings Theorie und dichterischer Praxis: Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Dramas im 18. Jahrhundert. Diss. Zürich, 1968.
Schmitt, S. 44.
Lessings dramatisches und kritisches Schaffen liegt der Arbeit zugrunde. Weitere Autoren und Werke werden einbezogen.
- Nr. 770
"Die Vorläufer von Hofmannsthals 'Jedermann'". Oesterreichische Rundschau, 20 (1924), S. 271-287.
Schmitt, S. 153; Baldensperger/Friederich, S. 99.
- Nr. 1350
"From 'Cantigas de amigo' to 'Cantigas de amor'". Revue de Littérature Comparée, 18 (1938), S. 137-152.
Baldensperger/Friederich, S. 119.
Die Cantigas de amigo (Mädchenlieder) und die Cantigas de amor (Minnelieder) sind spezielle Ausprägungen der spanisch-portugiesischen Literatur, die mit den genannten deutschen Bezeichnungen nur annähernd wiedergegeben werden können.
- Nr. 1530
- Nr. 2970
"Die Gestalt Gabriel Bethlens in der zeitgenössischen deutschen Dichtung". Ungarische Jahrbücher, 11 (1931), S. 98-112.
Schmitt, S. 39.
Im letzten Absatz geht der Verfasser kurz auf die Behandlung Bethlens in der neueren ungarischen Literatur (19. und 20. Jahrhundert) ein.
- Nr. 3774
"Menschenfreund und Tierfreund im 18. Jahrhundert". Studium Generale, 20 (1967), S. 293-303.
Schmitt, S. 334.
- Nr. 4164
"The friendship motif in middle English literature". Vanderbilt Studies in the Humanities, 1. Nashville, Tennessee, 1951. S. 113-141.
Frenzel, Motive, S. 218.
Purdy wendet sich in seinem Aufsatz dezidiert gegen die Feststellung von Lawrence J. Mills (One Soul in Bodies Twain. Bloomington, 1937), das antike Freundschaftsideal habe kaum Eingang in die mittelalterliche englische Literatur gefunden: "The many indications of the existence of a classical friendship motif in the English literature of the Middle Ages suggests that Professor Mills's conclusions on the rarity of the motif may have been based on insufficient evidence. The friendship theme appears to be something of a commonplace in the Middle Ages, and, aside from the Christian attempts to adapt the motif to theology, exists in a state little different from its first appearence in Plato" (S. 140). - Purdy untersucht zunächst das antike Freundschaftsideal (Platon, Aristoteles) und beschäftigt sich dann mit der Freundschaftsmotivik in einschlägigen mittelenglischen Werken.
- Nr. 5314
Die Freundschaft im deutschen Roman des 18. Jahrhunderts. Diss. Gießen, 1917. Hamburg, 1917.
Frenzel, Motive, S. 218; Schmitt, S. 96.
Es werden die unterschiedlichsten Freundschaftsverhältnisse und -empfindungen dargestellt und anhand literarischer Beispiele belegt. Überblickscharakter.
- Nr. 5785
Das Thema der Freundschaft in der deutschen Barocklyrik und seine Herkunft aus der neulateinischen Dichtung des 16. Jahrhunderts. Diss. Kiel, 1962.
Frenzel, Motive, S. 218; Schmitt, S. 96.
Im Literaturverzeichnis werden alle in der Untersuchung behandelten Autoren und Werke des 16. bis 18. Jahrhunderts aufgeführt. - Ein gesondertes Kapitel geht auf das 'antike Erbe' ein.
- Nr. 5979
Die Motive der Sturm- und Drang-Dramatiker, eine Untersuchung ihrer Herkunft und Entwicklung. Diss. Bonn, 1909.
Schmitt, S. 125.
Den 'Grundmotiven' Liebe, Ehre und Haß ordnet der Verfasser 'abgeleitete' und 'begleitende' Motive zu. Der Untersuchung liegt eine Vielzahl von Dramen zugrunde, die in einer Tabelle (S. 14f.) verzeichnet sind.