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197 Treffer · Seite 7 von 10- Nr. 3596
- Nr. 3624
Natur und Landschaft im klassisch-höfischen Epos. Diss. Bonn, 1941. Bochum-Langendreer, 1941.
Schmitt, S. 237, 334.
- Nr. 3637
Chaucer and the theme of mutability. De proprietatibus litterarum: Series Practica, 3. Den Haag, 1969.
Ein einleitendes Kapitel stellt die Entwicklung der Vorstellung von 'Unbeständigkeit' von der Antike bis zum Mittelalter dar; ein weiteres Kapitel untersucht den Begriff der 'Unbeständigkeit' in Chaucers Übersetzungen von "De Consolatione Philosphiae" des Boethius, "De Contemptu Mundi" des Innozent III. sowie "Roman de la Rose" des Guillaume de Lorris bzw. Jean de Meun. - Neben den o.g. Werken geht die Untersuchung auf viele Gedichte Chaucers ein.
- Nr. 3668
"Vom Rolandslied zum Orlando furioso". Deutsche Rundschau, 95:3 (1897/1898), S. 426-445.
Baldensperger/Friederich, S. 141
- Nr. 3721
- Nr. 3723
- Nr. 3762
Formen und Bedeutung genealogischen Denkens in der deutschen Dichtung bis um 1200. Diss. Frankfurt a.M., 1958.
Schmitt, S. 359.
Eine Vielzahl weltlicher und geistlicher Dichtungen wird untersucht.
- Nr. 3823
Das deutsche Turnier im 12. und 13. Jahrhundert. Berlin, 1881.
Schmitt, S. 347.
- Nr. 3859
Kaiser Konrad II. in der deutschen Sage und Poesie. Progr. Speier: Gymnasium, 1875.
Baldensperger/Friederich, S. 117.
- Nr. 3878
Walter Scott and Germany: A study in literary cross-currents. Diss. New York: Columbia University, 1960.
Schmitt, S. 110.
- Nr. 3883
"Zum Reichsgedanken des deutschen Rolandsliedes". Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur, 77 (1940), S. 189-217.
Baldensperger/Friederich, S. 141
- Nr. 3898
Fortuna labilis: Storia di un motivo medievale. Bukarest, 1927.
Baldensperger/Friederich, S. 101.
Überblickscharakter.
- Nr. 3910
Der Einfluß des 'Roman de Thèbes' auf die altfranzösische Literatur. Diss. Göttingen, 1909. Coburg, 1909.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
- Nr. 3935
"Le roman du comte de Toulouse". Annales du Midi, 12 (1900), S. 5-32.
Frenzel, Motive, S. 253.
Paris' Untersuchung greift auf die folgende Ausgabe des "Earl of Toulous" zurück: 'The Erl of Tolous and the Emperes of Almayn': Eine englische Romanze aus dem Anfange des 15. Jahrhunderts, nebst litterarischen Untersuchungen über ihre Quelle, die ihr verwandten Darstellungen, und ihre geschichtliche Grundlage, hg. v. Gustav Lüdtke, Sammlung englischer Denkmäler in kritischen Ausgaben, 3 (Berlin, 1881). In Lüdtkes Ausgabe finden sich Hinweise auf weitere wichtige Bearbeitungen des Stoffes.
- Nr. 3945
"Le cycle de la 'gageure'". Romania, 32 (1903), S. 481-551.
Frenzel, Motive, S. 253.
Die Motiv-Gruppe wird gekennzeichnet durch eine Ausgangswette um die Verführbarkeit von (treuen) Ehefrauen. Teile des Motivs sind die Ehebruchsbezichtigung und der Unschuldsbeweis.
- Nr. 3995
Hebbel's 'Nibelungen': Its sources, method, and style. Columbia University Germanic Studies, 3. New York, 1906.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
- Nr. 4050
"Der Parzivalstoff und seine Gestaltungen". In: H. Pfitzner. Vom musikalischen Drama: Gesammelte Aufsätze. München, 1915. S. 207-254.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Schmitt, S. 252.
- Nr. 4085
"Del posto che spetta al 'Libro de Alexandro' nella storia della letteratura spagnola". Revue des Langues Romanes, 46 (1903), S. 255-281.
Baldensperger/Friederich, S. 80.
- Nr. 4096
Siegfried-Sigurd, der Drachenkämpfer: Untersuchungen zur germanisch-deutschen Heldensage: Zugleich ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des alteuropäischen Erzählgutes. Bonner Jahrbücher: Beihefte, 17. Köln, 1966.
Seigneuret, S. 406.
Zum Gang seiner Untersuchung führt Ploss aus: "Ich möchte eine Reihe kleinerer Einzeluntersuchungen zu einer Art Kommentar verbinden. Dieser Kommentar folgt aber nicht Zeile für Zeile den dichterischen Zeugnissen über den Drachenkampf, sondern er faßt größere Motiveinheiten zusammen. Es muß bei einer Auswahl bleiben, und zwar solcher Motive, die in archäologischer und soziologischer Hinsicht als besonders aussagekräftig erschienen. Die erste Untersuchung bezieht sich auf den hürnenen Siegfried der deutschen Nibelungendichtung. Eine andere Untersuchung befaßt sich mit der Vogelweissagung und so mit dem nordischen Sigurd Fáfnisbani. Sie wird als Motivkette mit dem antiken Material konfrontiert, das hier sehr interessant ist, weil eine hellenistische Aretalogie des frühen dritten Jahrhunderts von einem Drachenkämpfer berichtet, der Herz und Leber des Ungeheuers verzehrte, um die Sprache der Vögel zu verstehen. Des weiteren soll die eigentümliche Tatsache behandelt werden, daß es für den Schauplatz des Kampfes eine stets sich wiederholende Topographie gibt. In die soziologischen Fragen führen die Bildzeugnisse am besten ein.[...] Es wird sich dartun lassen, daß gerade die bildlichen Darstellungen von Sigurds Drachenkampf wichtige Angaben über das Alter der eddischen Liedgruppe vom Drachenhort machen" (S. 4f.) - Im Anhang zahlreiche Abbildungen und ein Register, das neben Personennamen, Autoren und Werken, Ortsangaben und Sachnennungen auch die vom Verfasser behandelten Motive sowie Begriffe aus der Motivforschung umfaßt (S. 122-128).
- Nr. 4164
"The friendship motif in middle English literature". Vanderbilt Studies in the Humanities, 1. Nashville, Tennessee, 1951. S. 113-141.
Frenzel, Motive, S. 218.
Purdy wendet sich in seinem Aufsatz dezidiert gegen die Feststellung von Lawrence J. Mills (One Soul in Bodies Twain. Bloomington, 1937), das antike Freundschaftsideal habe kaum Eingang in die mittelalterliche englische Literatur gefunden: "The many indications of the existence of a classical friendship motif in the English literature of the Middle Ages suggests that Professor Mills's conclusions on the rarity of the motif may have been based on insufficient evidence. The friendship theme appears to be something of a commonplace in the Middle Ages, and, aside from the Christian attempts to adapt the motif to theology, exists in a state little different from its first appearence in Plato" (S. 140). - Purdy untersucht zunächst das antike Freundschaftsideal (Platon, Aristoteles) und beschäftigt sich dann mit der Freundschaftsmotivik in einschlägigen mittelenglischen Werken.