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45 Treffer · Seite 2 von 3- Nr. 2942
Antike Unterweltsbilder in der französischen Literatur bis zum Ende des 17. Jahrhunderts. Diss. Kiel, 1950 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 727.
Im ersten Teil der Arbeit gibt Krause einen kurzen Überblick über Unterwelts- und Jenseitsvorstellungen in der Antike und die in der griechischen und römischen Literatur dargestellten Unterweltsmythen und Hadesfahrten. Im Hauptteil seiner Untersuchung verfolgt der Verfasser die Aufnahme und Umdeutung dieser antiken Unterweltsbilder bei einer Vielzahl von Autoren der französischen Literatur.
- Nr. 2970
"Die Gestalt Gabriel Bethlens in der zeitgenössischen deutschen Dichtung". Ungarische Jahrbücher, 11 (1931), S. 98-112.
Schmitt, S. 39.
Im letzten Absatz geht der Verfasser kurz auf die Behandlung Bethlens in der neueren ungarischen Literatur (19. und 20. Jahrhundert) ein.
- Nr. 3012
- Nr. 3130
La connaissance de la nature et du monde au Moyen Age: D'après quelques écrits Français à l'usage des laïcs. Paris, 1911.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
- Nr. 3408
"Das Motiv vom veruntreuten Depositum in der jüdischen Volkskunde". Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaften des Judentums, 78, N.F. 42 (1934), S. 183-195.
Baldensperger/Friederich, S. 152.
Von der Quelle fälschlicherweise mit "Schatz" verschlagwortet.
- Nr. 4016
"Das goldene Zeitalter bei den deutschen Romantikern". In: Die Ernte: Abhandlungen zur Literaturwissenschaft: Franz Muncker zu seinem 70. Geburtstage. Hg.v. Fritz Strich und Hans Heinrich Borcherdt. Halle a.d.S., 1926. S. 117-175.
Frenzel, Motive, S. 37; Schmitt, S. 115.
- Nr. 4098
"Akzente politischer Dichtung: Von Walther von der Vogelweide bis Ulrich von Hutten". In: Dichtung, Sprache, Gesellschaft: Akten des IV. Internationalen Germanisten-Kongresses 1970 in Princeton. Hg.v. Victor Lange und Hans-Gert Roloff. Beihefte zum Jahrbuch für Internationale Germanistik, 1. Frankfurt a.M., 1971. S. 163-168.
Schmitt, S. 263.
Dem Verfasser geht es nicht um die Inhaltseinheit 'Politik'. Er beschäftigt sich vielmehr mit der Frage, inwieweit politisches, geschichts- und gesellschaftsbezogenes Schrifttum eine adäquate Formensystematik besitzt. - Er berücksichtigt neben den oben genannten weitere Autoren und Werke.
- Nr. 4099
"Goethe und Antigone". Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, 1 (1898), S. 475-478.
Baldensperger/Friederich, S. 82.
- Nr. 4164
"The friendship motif in middle English literature". Vanderbilt Studies in the Humanities, 1. Nashville, Tennessee, 1951. S. 113-141.
Frenzel, Motive, S. 218.
Purdy wendet sich in seinem Aufsatz dezidiert gegen die Feststellung von Lawrence J. Mills (One Soul in Bodies Twain. Bloomington, 1937), das antike Freundschaftsideal habe kaum Eingang in die mittelalterliche englische Literatur gefunden: "The many indications of the existence of a classical friendship motif in the English literature of the Middle Ages suggests that Professor Mills's conclusions on the rarity of the motif may have been based on insufficient evidence. The friendship theme appears to be something of a commonplace in the Middle Ages, and, aside from the Christian attempts to adapt the motif to theology, exists in a state little different from its first appearence in Plato" (S. 140). - Purdy untersucht zunächst das antike Freundschaftsideal (Platon, Aristoteles) und beschäftigt sich dann mit der Freundschaftsmotivik in einschlägigen mittelenglischen Werken.
- Nr. 4304
"Das Totengespräch in der Litteratur". In: J. Rentsch. Lucianstudien. Progr. Plauen i.V.: Königliches Gymnasium, 1895 [wiss. Beilage]. S. 15-44.
Schmitt, S. 340.
Schwerpunkte der Arbeit bilden die Lukianschen Totengespräche und deren Rezeption sowie Autoren und Werke aus dem Bereich der Totengespräch-Gattung.
- Nr. 4478
The dialogue of the dead in eighteenth-century Germany. German Studies in America, 17. Bern, 1974.
Schmitt, S. 340.
Der Verfasser bezieht neben den oben genannten Autoren und Werken eine Vielzahl weiterer mit ein.
- Nr. 4506
"Die Frauenjagd". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 5-52 u. 393-407.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgende "Motif-Index"-Notation aus: Mot. J 501.5.1.
- Nr. 4559
Über die Platonische Insel Atlantis. Progr. Bunzlau: Königliche Waisen- und Schulanstalt, 1893. S. 1-40.
Baldensperger/Friederich, S. 84.
Es handelt sich um überwiegend wissenschaftliche Arbeiten zum Atlantis-Problem; kritische Kommentare zu Platons Vorstellungen werden genannt.
- Nr. 4612
Verbal music in German literature. Yale Germanic Studies, 2. New Haven, Connecticut, 1968.
Schmitt, S. 227.
Textanalytische Arbeit.
- Nr. 4670
"Die Frau in den Gesprächen des Erasmus". Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, 44 (1945), S. 11-36.
Baldensperger/Friederich, S. 172.
- Nr. 4726
Der betrogene Ehemann: Konstanz und Wandlung eines literarischen Motivs in Frankreich und Italien bis zum 17. Jahrhundert. Diss. Freiburg i.Br., 1970.
Die Verfasserin berücksichtigt in ihrer Arbeit weitere Autoren und Werke.
- Nr. 4740
Eros und Caritas: Die platonische Liebe und die Liebe im Sinne des Christentums. Halle a.d.S., 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 120.
- Nr. 4779
"Die Platane am Ilissos". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 35, N.F. 4 (1954), S. 81-107.
Schmitt, S. 258.
"Der ganze Motivkreis [...] dürfte der häufigste und beliebteste Topos sein, der sich durch die Jahrhunderte und Jahrtausende in ununterbrochenem Strom bis in die Gegenwart verfolgen läßt. [...] Die 'Platane am Ilissos' ist an sich nur ein Einzelzeugnis unter vielen und keineswegs eines der markantesten, aber es hat nun doch dank dem, das es eben 'd a s Platonische' ist, besondere Berühmtheit erlangt, und so ist es seinerseits wieder zu einem eigenen 'Topos' geworden" (S. 101).
- Nr. 4781
"Der Sohnesgedanke in alter und neuer Zeit". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 37, N.F. 6 (1956), S. 193-213.
Schmitt, S. 307.
- Nr. 4966