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1.643 Treffer · Seite 10 von 83- Nr. 765
Die erste nichtchristliche Parabel des Barlaam und Josaphat, ihre Herkunft und Verbreitung. Halle a.d.S., 1884.
Baldensperger/Friederich, S. 85.
Der Verfasser behandelt die Geschichte des Stoffes 'Barlaam und Josaphat' von ihrer Entstehung als buddhistisches Märchen bis ins späte 18. Jahrhundert. Alle erfaßten Texte aus dem asiatischen und europäischen Raum werden in einem "Stammbaum der behandelten Geschichten" (Anhang) dargestellt.
- Nr. 767
La mujer vestida de hombre en el teatro español <Siglos XVI-XVII>. Madrid, 1955.
Frenzel, Motive, S. 27
Die Arbeit ist durch ausführliche Indizes gut erschließbar. Die zentrale Motivik der Verkleidung ist in differenzierter Weise aufgeschlüsselt.
- Nr. 768
- Nr. 770
"Die Vorläufer von Hofmannsthals 'Jedermann'". Oesterreichische Rundschau, 20 (1924), S. 271-287.
Schmitt, S. 153; Baldensperger/Friederich, S. 99.
- Nr. 778
"Wien im Roman". Die Kultur (Wien), 10:2 (1909), S. 210-228.
Schmitt, S. 375.
Das Motiv wird im Rahmen des aufkommenden Großstadtromans untersucht und Texte von Marie von Ebner-Eschenbach bis Rudolf Hans Bartsch herangezogen.
- Nr. 779
"Das Menschenbild in der modernen Literatur". In: B. v. Brentano. Schöne Literatur und öffentliche Meinung: Literarische Essays. Wiesbaden, 1962. S. 54-81.
Schmitt, S. 217.
Weitere Beispiele der europäischen Literatur werden herangezogen.
- Nr. 782
- Nr. 785
"Die 'ewige Jugend' and early German romanticism". The Journal of English and Germanic Philology, 35 (1936), S. 352-362.
Schmitt, S. 163.
- Nr. 787
Die englischen Ausgaben des 'Eulenspiegel' und ihre Stellung in der Geschichte des Volksbuches. Diss. Breslau, 1903. Weimar, 1902 [sic!].
Baldensperger/Friederich, S. 99
- Nr. 792
"The medical professor in early Victorian England, as depicted in the novels of the period <1840-1870>)". Bulletin of the History of Medicine, 35 (1961), S. 238-256.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter und ist mehr oder minder eine Ansammlung von Zitaten. Der Autor ist nach eigener Aussage bemüht, möglichst wenig zu kommentieren und die Texte für sich sprechen zu lassen. Neben diversen Behandlungsmethoden werden verschiedene "Mediziner", vom "medical practitioner" bis zum Homöopathen, vom Medizinprofessor bis zur Krankenschwester dargestellt.
- Nr. 801
Wirklichkeit und Illusion: Studien über Gehalt und Grenzen des Begriffes Realismus für die erzählende Dichtung des neunzehnten Jahrhunderts. Tübingen, 1957.
Schmitt, S. 270.
Im ersten Kapitel gibt der Verfasser einen Überblick über die "Geschichte des Begriffs Realismus in der Forschung" und eine Bestimmung des "Materialobjekts" (= Inhalt und Umfang) des Begriffs.
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 806
The intellectual hero: Studies in the French novel: 1880-1955. London, 1961.
Seigneuret, S. 73.
Im gleichen Jahr bei einem anderen Verlag in Philadelphia erschienen. Nachdrucke: Chicago, 1964 und 1974.
- Nr. 808
Nur über ihre Leiche: Tod, Weiblichkeit und Ästhetik. Deutscher Taschenbuch Verlag, 4703. München, 1996.
Das Original erschien 1992 in Manchester u.d.T. 'Over her dead body: Death, femininity and the aesthetic'.
- Nr. 811
Fictional meals and their function in the french novel: 1789-1848. University of Toronto Romance Series, 48. Toronto, 1984.
"The period from 1789 to 1848 in France represents the golden age of French gastronomy, the apex of interest in and consciousness of food. The July Monarchy (1830-48) coincided with the supremacy of bourgeois culture and values, the rise of the novel of manners, the growing consciousness among the Romantics of the artist's social mission, and the Christian Socialist Movement. This book is an examination of the alliance between food and literature epitomized in certain novels of the period. - Professor Brown studies the same theme of food and eating in Balzac, Sand, Sue, Hugo and Flaubert, examining the meal both as primary sign-function and as mimesis. His approach may be broadly described as semiotic, though not in the sense of a formal semiotic enquiry; it is his aim to uncover the 'semiotic texture' of fictional meals and their range of meanings rather than their formal properties or relations. - He attempts to explain why this period in France witnessed a momentuos surge in the number of fictional dining episodes, to relate the alimentary discourse in the fiction of this era to the prevailing bourgeois ideology, and to demonstrate how fictional meals function as cultural and narrative signs" (Vorbemerkung, S. I). -- Neben den genannten Werken werden weitere Titel kurz angesprochen.
- Nr. 819
- Nr. 821
- Nr. 822
- Nr. 824
- Nr. 825
Die Darstellung des Orients in den deutschen Alexandergeschichten des Mittelalters. Philologische Studien und Quellen, 29. Berlin, 1966.
Schmitt, S. 128, 167, 248.