Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
21 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 439
"The lark in Chaucer and some later poets". The Yearbook of English Studies, 2 (1972), S. 5-12.
Die Verfasserin verfolgt die variierende Bedeutung der Lerche und die ihres Gesangs bei englischen Dichtern der oben genannten Zeit.
- Nr. 626
"'Floires et Blancheflor' et l'épisode de Haïdée dans le 'Don Juan' de Byron". In: Mélanges d'histoire littéraire générale et comparée offerts à Fernand Baldensperger. 2 Bde. Paris, 1930. Bd. I, S. 54-62.
Baldensperger/Friederich, S. 100.
- Nr. 1416
- Nr. 1636
Der Lucretia-Stoff in der Weltliteratur. Sprache und Kultur der Germanisch-romanischen Völker, B: Germanistische Reihe, 3. Breslau, 1932. [Zugleich Diss. Breslau, 1932].
Frenzel, Stoffe, S. 475; Schmitt, S. 203; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 123.
In seiner knappen Einleitung 'Stoff und Methode' (S. 7-10) skizziert Galinsky die Handlungslinien der Ausgangsversion des Lucretia-Stoffes in der Gestaltung durch Livius (daneben existieren auch frühe griechische Versionen). Galinsky betont die Zentralmotive des Stoffes und stellt seine Grundausrichtungen und Einzelzüge ("Komponenten", S. 9 u.ö.) vor, die er in seiner weiteren Untersuchung in allen Kapiteln im Blick behält. Zwar besteht der Hauptteil der vorliegenden Arbeit vom Aufbau her in einer ausführlichen chronologischen (literaturgeschichtlichen) Darstellung der Wanderung des Lucretia-Stoffes von der Antike bis hin zum 20. Jahrhundert, aber Galinsky analysiert die unterschiedlichen Stofftraditionen auch unter dem Gesichtspunkt ihrer Einzelkomponenten, auf die er in seiner abschließenden systematisch orientierten 'Zusammenfassung' (S. 220-223) zurückkommt. Dabei ermittelt er folgende Komponenten: die historische, die erotische, die sittlich-lehrhafte, die sittlich-widerchristliche, die römisch-nationale, die sozial-politische, die tragische und die Stimmungskomponente. - Weitere Autoren und Werke werden kurz angesprochen.
- Nr. 1690
"Marriage by consent in literary sources of medieval Germany". Studia Gratiana, 12 (Collectanea Stephan Kuttner, 2) (1967), S. 555-579.
Schmitt, S. 133.
- Nr. 1754
Die Gestalt Hiobs in der deutschen Literatur des Mittelalters. Diss. Karlsruhe, 1972 [masch.].
Schmitt, S. 141.
Alle von Verfasser herangezogenen Autoren und Werke werden im Anhang unter 'Texte zur Auffassung des Buches Hiob im Mittelalter' genannt (S. VII-XIII). Unter 'Der Hiob-Stoff in der Dichtung der Neuzeit' (S. XXIII-XXV) führt der Verfasser "weitere (in der Arbeit nicht behandelte) literarische Werke, die sich mit dem Buch Hiob befassen", auf.
- Nr. 2102
- Nr. 2734
- Nr. 2759
Geschichts- und Reichsbetrachtung in der Epik des 12. Jahrhunderts. Bonner Beiträge zur deutschen Philologie, 7. Würzburg, 1938. [Zugleich Diss. Bonn, 1938].
Schmitt, S. 272.
Weitere Autoren und Werke werden neben den oben genannten in die Untersuchung einbezogen.
- Nr. 2804
- Nr. 3171
- Nr. 3287
"Das Nachleben Karls des Großen in der deutschen Literatur des Mittelalters". In: Karl der Große: Lebenswerk und Nachleben. Bd. IV: Das Nachleben. Hg.v. Wolfgang Braunfels und Percy Ernst Schramm. 2. Aufl. Düsseldorf, 1967. S. 337-347.
Frenzel, Stoffe, S. 423; Schmitt, S. 168.
Da in der deutschen Literatur des Mittelalters neben einer Zeichnung Karls des Großen als "frommer und gerechter Herrscher" auch "nicht immer liebevolle Züge" stehen, ist ein zusammenfassendes Karlsbild - nach Ansicht des Verfassers - "ein schwieriges Unterfangen". - Lohse weist abschließend darauf hin, daß "für das literarische Karlsbild in Deutschland [...] die immer wiederkehrende Abhängigkeit von fremden [französischen und niederländischen] Vorbildern" gelte (S. 347).
- Nr. 3300
Die altfranzösische Versnovelle von der Kastellanin von Vergi in späteren Bearbeitungen. Diss. Halle a.d.S., 1909.
Baldensperger/Friederich, S. 89; Frenzel, Stoffe, S. 433.
Die Arbeit ist in vollständiger Fassung erschienen unter dem Titel: Die Kastellanin von Vergi in der Literatur Frankreichs, Italiens, der Niederlande, Englands und Deutschlands mit einer deutschen Übersetzung der altfranzösischen Versnovelle und einem Anhang: Die "Kastellanin von Couci"sage als "Gabrielle de Vergi"legende. Halle a.S., 1909.
- Nr. 3548
"Legende". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. II (1926/28), S. 176-200.
Schmitt, S. 128.
Die Legende wird definieret und ihre Entwicklung chronologisch überblickshaft dargestellt. In diesem Zusammenhang wird vom Verfasser die histroisch und ideengeschichtlich bedingte unterschiedliche Behandlung von legendarischen Stoffen und Motiven angesprochen.
- Nr. 4164
"The friendship motif in middle English literature". Vanderbilt Studies in the Humanities, 1. Nashville, Tennessee, 1951. S. 113-141.
Frenzel, Motive, S. 218.
Purdy wendet sich in seinem Aufsatz dezidiert gegen die Feststellung von Lawrence J. Mills (One Soul in Bodies Twain. Bloomington, 1937), das antike Freundschaftsideal habe kaum Eingang in die mittelalterliche englische Literatur gefunden: "The many indications of the existence of a classical friendship motif in the English literature of the Middle Ages suggests that Professor Mills's conclusions on the rarity of the motif may have been based on insufficient evidence. The friendship theme appears to be something of a commonplace in the Middle Ages, and, aside from the Christian attempts to adapt the motif to theology, exists in a state little different from its first appearence in Plato" (S. 140). - Purdy untersucht zunächst das antike Freundschaftsideal (Platon, Aristoteles) und beschäftigt sich dann mit der Freundschaftsmotivik in einschlägigen mittelenglischen Werken.
- Nr. 4473
"Einige Gedanken zum Menschenbild der deutschen höfischen Dichtung". Der Deutschunterricht, 14:6 (1962), S. 5-20.
Schmitt, S. 217.
- Nr. 4496
"Die gestörte Mahrtenehe: Peter von Staufenberg". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 27-61 u. 243-253.
Frenzel, Motive, S. 788; Schmitt, S. 318.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Motif-Index"-Notationen aus: Mot. C 31 und C 932.
- Nr. 4644
"Liebe und Ehe". In: K.-H. Schirmer. Stil- und Motivuntersuchungen zur mittelhochdeutschen Versnovelle. Hermaea, N.F. 26. Tübingen, 1969. S. 134-236.
Schmitt, S. 200.
Weitere Maeren und Schwänke werden behandelt.
- Nr. 4734
"Der Neider in der Dichtung". In: H. Schoeck. Der Neid: Eine Theorie der Gesellschaft. Freiburg i.Br., 1966. S. 151-186.
Schmitt, S. 240.
- Nr. 5527