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2.315 Treffer · Seite 50 von 116- Nr. 2647
- Nr. 2650
"Die Liebe im Werk Adalbert Stifters". In: Adalbert Stifter: Dichter und Maler, Denkmalpfleger und Schulmann: Neue Zugänge zu seinem Werk. Hg.v. Hartmut Laufhütte und Karl Möseneder. Tübingen, 1996. S. 119-134.
Zahlreiche Erzählungen Stifters werden behandelt.
- Nr. 2655
"Heralds of original genius". In: Essays in Memory of Barrett Wendell. Cambridge, Massachusetts, 1926. S. 189-217.
Baldensperger/Friederich, S. 103.
Überblickscharakter.
- Nr. 2656
- Nr. 2658
Der Kaufmannsstand in der deutschen Literatur. Diss. Bern, 1908.
Schmitt, S. 169; Baldensperger/Friederich, S. 175.
Überblicksartige Arbeit mit Nennung zahlreicher Autoren und Werke.
- Nr. 2661
"Totengespräch". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 379f.
Schmitt, S. 340.
Nach einer knappen Definition des Totengesprächs liefert der Verfasser einen chronologischen Überblick über die "Abart des Dialogs [aus dem] Reiche der Toten" (S. 379).
- Nr. 2666
Bild und Funktion der Schule in der deutschen Literatur um die Wende zum zwanzigsten Jahrhundert. Diss. Saint Louis: Washington University, Missouri, 1969. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 30 (1969/70), S. 3011 A].
Schmitt, S. 299.
"This dissertation examines the relationship between the portrayal of the secondary school in selected German literature at the turn of the century and the political, sociological and educational reality at that time. [...] An analysis of each author's delineation of the sociological structure of the school and its relationship to his respective autobiography is presented after an outline of the German history at this particular period. The research reveals that the depiction of the school was veritably uniform as portrayed by these writers. [...] The uniformity of the depiction is in sharp contrast with the school's functional purpose as interpreted by the individual writer" (S. 3011 A).
- Nr. 2670
Die 'Heiligen Drei Könige' in der Legende und in der deutschen Bildenden Kunst bis Albrecht Dürer. Studien zur Deutschen Kunstgeschichte, 53. Straßburg, 1904.
Baldensperger/Friederich, S. 121; Schmitt, S. 65.
Schwerpunkt der Abhandlung liegt auf der Entstehung und Entwicklung des Bild-Motivs "Heilige Drei Könige", vor allem der deutschen Malerei vor dem Hintergrund der Legendenentstehung und -wandlung. Mit zahlreichen Abbildungen.
- Nr. 2672
"Der Maler im Roman". Das literarische Echo, 21 (1918/19), Sp. 456-465.
Schmitt, S. 207.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur".
- Nr. 2673
"Argentinien in der deutschen Literatur". Ibero-Amerikanisches Archiv, 14 (1940/41), S. 256-299.
Schmitt, S. 21.
Der Vf. betrachtet "diese Literatur einmal in raschem Überblick [...] als eine interessante Abart deutschen Schrifttums, wenn auch mehr dem Stoff und dem Inhalt, als der Form nach, und als ein Abbild des deutsch-argentinischen Lebens" (S. 260). Er betont dabei, daß "man von einer eigen- oder bodenständigen deutsch-argentinischen Literatur zur Zeit noch nicht reden kann, sondern nur von einer deutschen Literatur in und über Argentinien" (S. 259). - Literaturnachweise der besprochenen Werke finden sich S. 297-299.
- Nr. 2674
Abnormes Seelenleben als dramatisches Ausdrucksmittel: Beiträge zur Darstellung der Geisteskrankheit im deutschen Drama. Diss. Wien, 1950 [masch.].
Schmitt, S. 302, 362.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 67, S. 78.
- Nr. 2677
Die Schwaben in der Geschichte des Volkshumors. Freiburg i.Br., 1907.
Schmitt, S. 299.
Eine ausführliche, chronologisch geordnete Untersuchung. "Wie aus den von fröhlichem Spott gleichmäßig mitgenommenen Ortschaften sich einzelne Narrenstädte herausgebildet haben, so wird auch der Krieg aller Stämme gegen alle langsam zu einem Kriege aller gegen einen, und dieser Stamm, der die Zeche bezahlen und für den Spott aller aufkommen mußte, das waren eben die Schwaben. Wie gerade sie in diesen Ruf kamen und niemand anders, und was die anderen Stämme verleitet haben mag, gerade über die Schwaben herzufallen, das zu untersuchen ist eine Aufgabe, die sich dies Buch gestellt hat, und die es nur mit Vermutungen und nicht mit Beweisen wird lösen können. [...] Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts müssen die Schwaben gar vieles von den bösen Zungen der anderen leiden und sehen sich wehrlos dem Gelächter aller ausgesetzt. Aus der volkstümlichen Literatur jener Zeit ist dann alles zusammengetragen, was an Schwabenneckereien geleistet wurde, und daraus soll ein Charakterbild des Schwabenvolkes aufgebaut werden [...], und dieses Zerrbild soll dann, wenigstens in kurzen Umrissen, mit seinen großen Wandlungen durch die Zeit der Aufklärung und dann Romantik bis auf die Gegenwart verfolgt werden" (Einleitung, S. 8f.). - Ausführliches Inhaltsverzeichnis auf den Seiten XIII-XVI.
- Nr. 2679
"Lachen und Weinen: Ein Versuch anthropologischer Literaturbetrachtung". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 38, N.F. 7 (1957), S. 309-328.
Schmitt, S. 189, 369.
Zusammenfassend bemerkt Keller: "Lachen und Weinen kommen in verschiedenen Höhenlagen vor, sie umfassen Dur- und Molltonarten, von den unzähligen Modulationen und Übergängen gar nicht zu reden. Es sind Äußerungen, durch die sich der Mensch in seinem unverwechselbar Persönlichen kennzeichnet. Darf es da wundernehmen, daß beides in den Werken der Literatur notwendigerweise begegnet, in immer neuen, oft überraschenden Bezügen?" (S. 327).
- Nr. 2681
Die Entwicklung der Berufsethik in der deutschen Literatur von Lessing bis G. Freytag. Diss. Kiel, 1932.
Schmitt, S. 38.
Die Einleitung bringt eine knappe Übersicht über die historische Entwicklung des Berufsethos vom Altertum bis zur französischen Aufklärung (S. 6-18). - Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 2682
The Irishman in the English novel of the nineteenth century. Diss. Washington: The Catholic University of America, D.C., 1939. New York, 1939 (Repr. New York, 1970).
Überblickscharakter. Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 2687
Medea-Dramen: Entmythisierung und Remythisierung: Euripides, Klinger, Grillparzer, Jahnn, Anouilh. Studien zur Germanistik, Anglistik und Komparatistik, 63. Bonn, 1979.
Frenzel, Stoffe, S. 512
- Nr. 2688
"The theme of 'Stratonice' in the drama of the Spanish peninsula". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 55 (1940), S. 1010-1032.
Baldensperger/Friederich, S. 149.
Zum 'Stratonike'-Stoff, der um das Dreiecksverhältnis zwischen König Seleukos, seiner zweiten Frau, Stratonike, und seinem Sohn aus erster Ehe, Prinz Antiochos, kreist, vgl. E. Frenzel, Stoffe, S. 716f. - Die Aufnahme des 'Stratonike'-Stoffes auch in Italien, Frankreich, England und Deutschland wird knapp in Anmerkung 62 (S. 1030) dargestellt. - Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den oben genannten Autoren und Werken (die ausführlicher behandelt werden), daneben werden weitere - vor allem des 18. und 19. Jahrhunderts - kurz angesprochen.
- Nr. 2689
The literature of the second self. Tuscon, 1972.
Frenzel, Motive, S. 113.
- Nr. 2690
Ferdinand von Schill in der zeitgenössischen Literatur. Diss. Wien, 1934 [masch.].
Schmitt, S. 294.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 67, S. 346.
- Nr. 2691
"Der antike Astyanax-Mythus und seine späteren Auswüchse". Philologus, 75, N.F. 29 (1918), S. 183-201.
Baldensperger/Friederich, S. 84.
Unter den 'späteren Auswüchsen' versteht der Verfasser den Glauben "an den trojanischen Ursprung der [Franken und] Bourbonen" (S. 196ff.).