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6 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 588
Der Melancholikertypus Shakespeares und sein Ursprung. Anglistische Arbeiten, 3. Heidelberg, 1913.
Frenzel, Motive, S. 547
- Nr. 2027
The Indebtedness of Chaucer's 'Troilus and Criseyde' to Guido delle Colonne's 'Historia Trojana'. New York, 1903.
Baldensperger/Friederich, S. 152.
Bibl. Nachweis: Robinson, F.N. (Hg.). The Works of Geoffrey Chaucer. 2. Aufl. London, 1970. S. 811.
- Nr. 3482
The 'Wate' figure in heroic poetry. Diss. Lawrence: University of Kansas, 1973. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 34 (1973/74), S. 7767 A].
Schmitt, S. 366.
Das erste Kapitel dieser Dissertation gibt einen Überblick über die Forschung zur Wate-Figur von 1826 bis 1970; die Kapitel 2-4 beschäftigen sich mit der Figur in literarischen Werken, während der Verfasser in Kapitel 5 die Figur aufgrund außerliterarischer und etymologischer Indizien zu deuten versucht, wobei er die Interpretation Wates als Wasserdämon zurückweist und in ihm eher einen Riesen und Kriegshelden ("giant figure" und "heroic warrior leader") sieht.
- Nr. 3637
Chaucer and the theme of mutability. De proprietatibus litterarum: Series Practica, 3. Den Haag, 1969.
Ein einleitendes Kapitel stellt die Entwicklung der Vorstellung von 'Unbeständigkeit' von der Antike bis zum Mittelalter dar; ein weiteres Kapitel untersucht den Begriff der 'Unbeständigkeit' in Chaucers Übersetzungen von "De Consolatione Philosphiae" des Boethius, "De Contemptu Mundi" des Innozent III. sowie "Roman de la Rose" des Guillaume de Lorris bzw. Jean de Meun. - Neben den o.g. Werken geht die Untersuchung auf viele Gedichte Chaucers ein.
- Nr. 4164
"The friendship motif in middle English literature". Vanderbilt Studies in the Humanities, 1. Nashville, Tennessee, 1951. S. 113-141.
Frenzel, Motive, S. 218.
Purdy wendet sich in seinem Aufsatz dezidiert gegen die Feststellung von Lawrence J. Mills (One Soul in Bodies Twain. Bloomington, 1937), das antike Freundschaftsideal habe kaum Eingang in die mittelalterliche englische Literatur gefunden: "The many indications of the existence of a classical friendship motif in the English literature of the Middle Ages suggests that Professor Mills's conclusions on the rarity of the motif may have been based on insufficient evidence. The friendship theme appears to be something of a commonplace in the Middle Ages, and, aside from the Christian attempts to adapt the motif to theology, exists in a state little different from its first appearence in Plato" (S. 140). - Purdy untersucht zunächst das antike Freundschaftsideal (Platon, Aristoteles) und beschäftigt sich dann mit der Freundschaftsmotivik in einschlägigen mittelenglischen Werken.
- Nr. 5905
The origin and development of the story of Troilus and Criseyde. London, 1908.
Frenzel, Stoffe, S. 799