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7 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 176
"Adonis in Amerika: Zur Funktion transformierter Mythen in den Kurzgeschichten von John Cheever". Anglia, 103 (1985), S. 336-364.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Neben den genannten mythischen Stoffen werden noch weitere biblische und antike Limythische Stoffe kurz angesprochen.
- Nr. 269
Geschichte des Todes: Aus dem Französischen von Hans-Horst Henschen und Una Pfau. Hanser Anthropologie. München, 1980.
Seigneuret, S. 346.
Der Titel ist die Übersetzung der französischen Originalausgabe: L'homme devant la mort, Paris, 1978.
- Nr. 360
Geschichte des eschatologischen Problems in der modernen deutschen Literatur. Diss. Zürich, 1930.
Schmitt, S. 162.
Es werden zahlreiche weitere Autoren vom Verfasser genannt.
- Nr. 883
"Das Grab im Garten: Zur naturreligiösen Deutung eines arkadischen Gartenmotivs". In: 'Landschaft' und Landschaften im achtzehnten Jahrhundert: Tagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel: 20. bis 23. November 1991. Hg.v. Heinke Wunderlich. Beiträge zur Geschichte der Literatur und Kunst des 18. Jahrhunderts, 13. Heidelberg, 1995. S. 79-119.
Der Verfasser sieht die in vielen Landschaftsgärten seit der Mitte des 18. Jhds. auftauchenden Gräber, Gedenkvasen und Trauerurnen nicht als sentimentalen Vergänglichkeitskult. "Die Beschwörung des Todes inmitten der sich immer wieder erneuernden Natur, vor allem aber das Begräbnis im Garten, spiegelte ein neues Gefühl für Natur, Zeit und Transzendenz und gab dem alten Paradiessymbol des Gartens - häufig im Kontext freimaurerischer Vorstellungen - eine aktuelle naturreligiöse Wendung" (S. 79).
- Nr. 1987
- Nr. 2256
Der Werwolf: Beitrag zur Sagengeschichte. Stuttgart, 1862.
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Der Verfasser verfolgt das Motiv der Tierverwandlung. Neben der Sagentradition werden auch literarische, chronikalische und juristische Werke betrachtet.
- Nr. 3111
Das Nachtmotiv in den philosophischen Lehrgedichten von Haller bis Herder. Diss. Köln, 1935 [masch. vervielf.].
Schmitt, S. 230.
Weitere Autoren und Werke werden genannt und von der Verfasserin in ihre Arbeit einbezogen.