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36 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 243
Der Bösewicht in Lessings Theorie und dichterischer Praxis: Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Dramas im 18. Jahrhundert. Diss. Zürich, 1968.
Schmitt, S. 44.
Lessings dramatisches und kritisches Schaffen liegt der Arbeit zugrunde. Weitere Autoren und Werke werden einbezogen.
- Nr. 385
Die dramatischen Bearbeitungen der Novelle E.T.A. Hoffmanns 'Das Fräulein von Scuderi' und ihre Bühnenschicksale: mit besonderer Berücksichtigung des gleichnamigen Schauspiels von Otto Ludwig und seiner Bühnenbearbeitung. Diss. Greifswald, 1929.
Schmitt, S. 52.
Zum Stoff des Pariser Goldschmiedes Cardillac, "der am Tage ein ehrsamer Bürger und großer Künstler, nachts aber ein Räuber und Mörder seiner Kunden ist, weil er sich nicht von seinen Werken trennen kann", vgl. E. Frenzel, Stoffe, S. 120.
- Nr. 572
- Nr. 721
- Nr. 847
Der Detektivroman: Studien zur Geschichte und Form der englischen und amerikanischen Detektivliteratur. 2. überarb. u. erw. Aufl. Darmstadt, 1978.
1. Aufl. 1973; 3. und 4., jeweils gegenüber der 2. unveränderte Auflage 1989 und 1990. - Bibliographie im Anhang (S. 169-219). Viele weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 866
Der historische Hans Kohlhase und Heinrich von Kleists 'Michael Kohlhaas': Nach neu aufgefundenen Quellen dargestellt. Leipzig, 1864.
Baldensperger/Friederich, S. 116.
- Nr. 1259
Billy the Kid: The bibliography of a legend. Albuquerque, New Mexico, 1952.
Frenzel, Stoffe, S. 105.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 153, S. 643.
- Nr. 1517
Der Jude in den deutschen Dichtungen des 15., 16. und 17. Jahrhunderts. Diss. Wien, o.J. Mährisch-Ostrau, 1905.
Schmitt, S. 159.
Die zahlreich untersuchten Autoren und Werke werden im Register, S. 142-144, genannt. -- Dem Verfasser geht es um das "Gesamtbild" des Juden in dem genannten Zeitraum, weniger um die Ansicht eines einzelnen Autors. Er konstatiert, daß es keine "Entwicklung zum Besseren" gibt, daß sich die Haltung im Verlauf der Zeit nicht "zum Guten gändert hatte" (Einleitung, S. 2). Die Arbeit umfaßt die folgenden Kapitel: I. Diskussion über das Judentum, Judenfrage. II. Verspottung und Verschmähung der Juden und des Judentums. III. Der Jude als Wucherer. IV. Der Jude als Hostienschänder und Kindermörder. Judenvertreibung.
- Nr. 1532
"Kriminalgeschichte". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Stammler, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin 1958ff. Bd. I (1958), S. 895-899.
Schmitt, S. 355.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1656
Victorian suicide: Mad crimes and sad histories. Princeton, New Jersey, 1988.
Diese mentalitätsgeschichtliche Untersuchung über die Haltung der Viktorianer zum Selbstmord beruht auf medizinischen, juristischen und literarischen Quellen. Die zahlreich zitierten literarischen Werke lassen sich - recht unübersichtlich - über einen allgemeinen Index (S. 185-190) erschließen.
- Nr. 1963
"Zum Schwank vom bestochenen Richter". Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, 39 (1917), S. 207f.
Baldensperger/Friederich, S. 175.
- Nr. 2125
Murder for pleasure: The life and times of the detective story. Newly enlarged edition with notes on additions to a cornerstone library and the Haycraft-Queen Definitive Library of Detective-Crime-Mystery Fiction. New York, 1968.
Seigneuret, S. 387.
Erstausgabe: New York, 1968. -- Gattungsgeschichtliche Darstellung: "The present book has been undertaken in the hope of [...] providing a reasonably readable and useful outline of the main progress of the detective story from Edgar Allan Poe to the present moment" (Foreword, S. VIIIf.). Auf den Seiten 340-386 findet sich ein "Who is who in Detection" und im Anhang (S. 387-393) eine Darstellung zu "'The Purloined Letter' controversy" und "Sherlock Holmes' name and other addenda".
- Nr. 2322
"Verbrechertum in der Literatur und im Kino". Österreichische Rundschau, 51 (1917), S. 161-168.
Baldensperger/Friederich, S. 177.
Überblickscharakter.
- Nr. 2358
Das Bild der bürgerlichen Welt im expressionistischen Drama. Probleme der Dichtung, 10. Heidelberg, 1967.
Schmitt, S. 49, 233, 312, 355.
Weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 2623
"Literatur und Recht". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 164-195.
Schmitt, S. 271.
"Im Spiegel der Literatur wird das Recht zu einem Problem erst durch sein Heraustreten aus dem puristisch gültigen Text. Das Recht kann [...] außerrechtlich umgestaltet [Sage, Märchen, Anekdote] oder neu formuliert werden (revolutionäre Rechtsideen), es kann sich in festen Stoff- und Motivkreisen kristallisieren; Anteil des Dichterischen ist überall möglich" (S. 164). - Der Verfasser arbeitet in seinem chronologisch und überblickshaft angelegten Artikel eine Fülle von Stoffen, Motiven und Themen heraus, die aus dem Bereich des Rechts und des Rechtsbewußtseins in literarische Werke eingeflossen sind.
- Nr. 2657
Die Greuelszenen im deutschen Barockdrama. Diss. Zürich, 1968.
Schmitt, S. 119.
- Nr. 3217
Der Verbrecher im deutschen Drama von Lessing bis Hauptmann. Diss. Gießen, 1916. Braunschweig, 1916.
Schmitt, S. 355; Baldensperger/Friederich, S. 178.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 3423
Herostrat im Drama der deutschen Literatur. Diss. Wien, 1911 [handschr.].
Schmitt, S. 138.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, Nr. 395.
- Nr. 3677
- Nr. 3756
Grenzüberschreitungen: Beiträge zur Beziehung zwischen Literatur und Recht. Baden-Baden, 1990.
"Die in diesem Band versammelten Arbeiten verbindet die gleichzeitige Orientierung an Sprache, Literatur und Recht. Ihnen ist vor allem darum zu tun, Schriftsteller sowie literarische Texte des 19. und 20. Jahrhunderts auf ihre Sicht des Rechts, rechtlicher Institutionen und der Juristen zu befragen und damit so unterschiedliche 'Sozialsysteme' wie Literatur und Recht zueinander in Beziehung zu bringen" (Vorwort, S. 9).