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85 Treffer · Seite 1 von 5- Nr. 212
Rogue's progress: Studies in the picaresque novel. Cambridge, Massachusetts, 1964.
Frenzel, Motive, S. 642
- Nr. 430
- Nr. 437
"Schildbürgergeschichten: Betrachtungen zum Schwank". Der Deutschunterricht, 13:1 (1961), S. 18-44.
Schmitt, S. 294.
- Nr. 450
- Nr. 463
"Schelmenroman". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 164-167.
Schmitt, S. 291.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 474
Die Aufnahme des 'Don Quijote' in die englische Literatur <1605- c. 1770>. Palaestra, 13. Berlin, 1906.
Es werden die Vorläufer des Don Quijote-Stoffes in der englischen Literatur, Cervantes' Aufnahme in England (Editionen, Übersetzungen und Kritik) und dessen Einfluß auf englische Autoren behandelt.
- Nr. 582
Marcolf und Bertoldo und ihre Beziehungen. Diss. Köln, 1930.
Frenzel, Stoffe, S. 699.
Die weder über ein Inhaltsverzeichnis noch über einen Index verfügende Dissertation befaßt sich mit verschiedenen Varianten der Sage.
- Nr. 622
The picaresque hero in European fiction. Madison, Wisconsin, 1977.
Frenzel, Motive, S. 642.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 724
Der niederdeutsche Ulenspiegel und seine Entwicklung in den Niederlanden. Hamburg, 1940.
Baldensperger/Friederich, S. 99.
- Nr. 787
Die englischen Ausgaben des 'Eulenspiegel' und ihre Stellung in der Geschichte des Volksbuches. Diss. Breslau, 1903. Weimar, 1902 [sic!].
Baldensperger/Friederich, S. 99
- Nr. 987
- Nr. 1158
"Eulenspiegel-Dramen". In: R.J. Dieffenbacher. Dramatisierungen epischer Stoffe <vom Mittelalter bis zur Neuzeit> in der deutschen Literatur seit 1890. Diss. Heidelberg, 1935. S. 133.
Schmitt, S. 80.
Der bei Schmitt genannte Titel ist ein bloßer Kunsttitel, hinter dem sich die Nennung von 16 Eulenspiegel-Dramen verbirgt.
- Nr. 1176
"König, Bettler, Narr". In: M. Dietrich. Das moderne Drama: Strömungen, Gestalten, Motive. Kröners Taschenausgabe, 220. 3. Aufl. Stuttgart, 1974. S. 618-625.
Die untersuchten Autoren und Werke werden in einem ausführlichen Personen- und Dramenregister aufgelistet (S. 906-936), das sich auf den gesamten Band bezieht.
- Nr. 1290
Die lustige Person im älteren englischen Drama (bis 1642). Palaestra, 17. Berlin, 1902.
Frenzel, Motive, S. 575
Eckhardt behandelt die verschiedenen Gestaltungen der 'lustigen Person' und ähnlicher Figuren vom mittelalterlichen Mysterienspiel bis zum Drama Shakespeares. - Quellenverzeichnis in Einleitung.
- Nr. 1324
"The fool in Shakespeare: A study of alienation". Critical Quarterly, 10 (1968), S. 245-268.
Frenzel, Motive, S. 575
- Nr. 1489
Cervantes across the centuries: A quadricentennial volume. New York, 1947 (Repr. New York, 1969).
Frenzel, Stoffe, S. 177
Enthält 19 Beiträge. Neben dem Werk von Cervantes wird auch die Aufnahme des Don Quijote-Stoffes in anderen Nationalliteraturen und Kunstformen thematisiert.
- Nr. 1631
Der weise Narr in der englischen Literatur von Erasmus bis Shakespeare. Diss. Berlin, 1928. Weimar, 1928.
Frenzel, Motive, S. 575
- Nr. 1809
"Zum französischen Eulenspiegel". Archiv für Literaturgeschichte, 1 (1870), S. 282-289.
Baldensperger/Friederich, S. 99.
- Nr. 1893
Traum und Narr als zentrale Motive im Werk Heinrich Heines. Bochumer germanistische Studien, 3. Bochum, 1994. [Zugleich Diss. Bochum, 1993].
"Die vorliegende Arbeit analysiert zwei Motive im Werk Heinrich Heines und versucht, durch sie und ihre Beziehung zueinander einen Zugang zum Verständnis des Werks zu gewinnen. - Der Ausgangspunkt war die Unterrichtsvorbereitung im Fach Deutsch und die beständige Suche des Fachlehrers und Fachleiters nach in der Länge überschaubaren Texten für Unterrichts- und Ausbildungszwecke, die noch nicht durch die tägliche Praxis abgenutzt waren und die andere Möglichkeiten der Textarbeit boten als die quasi kanonischen methodischen Zugänge über Titel, Personen, Struktur oder Problem. Zugleich sollten diese Texte im Sinne der Reihen- und Kursplanung sowie der Ermöglichung übergreifender Lernziele fachlicher und allgemeiner Art über sich hinaus verweisen. Die Traum- und Narrenerzählungen Heinrich Heines waren eine gute Wahl, wie es sich z.B. an den Träumen in der Harzreise zeigte [...]. Aber auch die Erzählung von Kunz von der Rosen oder von dem Narren an der Rue Lafitte erwiesen sich im unterrichtlichen Zusammenhang als gut einsetzbar. - Die Untersuchung der beiden Motive fühlt sich der Rezeptionspragmatik und einer Literaturauffassung verpflichtet, die von der Aktivität von Erzähler und Leser ausgeht" (Vorwort, S. 7). - Neben den oben erwähnten Texten von Heine werden noch weitere angesprochen.
- Nr. 1954