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159 Treffer · Seite 1 von 8- Nr. 175
Mädchen und Frauen in Pindars Dichtung. Diss. Berlin, 1939. Leipzig, 1942.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
- Nr. 177
For our father's sake, and mother's care: Zur Eltern-Kind-Beziehung in den Dramen Shakespeares unter Berücksichtigung zeitgenössischer Traktatliteratur und Portraits. Anglo-Amerikanische Studien - Anglo-American Studies, 22. Frankfurt a.M., 2003. [Zugl.: Diss. Göttingen, 2001].
Der Verfasser konzentriert sich bei seiner Analyse auf die oben genannten Dramen Shakespeares, ohne das Gesamtwerk des Dichters außer acht zu lassen. Die in der Untersuchung vorgestellten Familienporträts werden im Abbildungsteil wiedergegeben.
- Nr. 229
A house undivided: Domesticity and community in American literature. Cambridge Studies in American Literature and Culture. Cambridge, 1990.
Winthrops Utopie der 'Christian Charity' bildet den Hintergrund für die Untersuchung.
- Nr. 250
Die Familie in der Romandichtung um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Diss. Wien, 1940 [masch.].
Schmitt, S. 83.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 1: 1937-1944, S. 77, Nr. 1609.
- Nr. 261
Apollonius of Tyre: Medieval and Renaissance themes and variations: Including the text of the 'Historia Apollonii Regis Tyri' with an English translation. Cambridge, 1991.
Studienausgabe zur Edition: G.A.A. Kortekaas: Historia Apollonii Regis Tyri. Medievalia Groningana, 3. Groningen, 1984, mit dem Schwerpunkt: Stoffgeschichte in Europa im späteren Mittelalter und der Renaissance bis 1609.
- Nr. 268
L'enfant et la vie familiale sous l'Ancien Régime. Paris, 1960.
Seigneuret, S. 511.
Bei diesem Werk handelt es sich um eine sozialgeschichtliche Studie.
- Nr. 274
- Nr. 276
Das Kind in der deutschen Literatur des XI.- XV. Jahrhunderts. Diss. Greifswald, 1905.
Schmitt, S. 171.
Der Verfasser legt seiner Arbeit eine Fülle von Werken und Autoren zugrunde.
- Nr. 288
Traces of matriarchy in Germanic hero-lore. University of Wisconsin Studies in Language and Literature, 9. Madison, Wisc., 1920.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
Überblickscharakter.
- Nr. 354
"Les grands thèmes romantiques dans les 'Burgraves' de V. Hugo". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 62, Bd. 121 (N.F. 21) (1908), S. 391-410.
Baldensperger/Friederich, S. 100.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen".
- Nr. 441
Der triviale Familien- und Liebesroman im 20. Jahrhundert. Diss. Tübingen, 1963.
Schmitt, S. 83.
Diese Arbeit ist auch als 1. Band in der Reihe "Volksleben" der Tübinger Vereinigung für Volkskunde im Jahre 1963 erschienen.
- Nr. 469
Das genrehafte Element im deutschen Drama des XVI. Jahrhunderts: Ein Beitrag zu den Wechselbeziehungen zwischen Dichtung und Malerei. Germanische Studien, 66. Berlin, 1929.
Schmitt, S. 146, 162.
Das von der Quelle benannte Schlagwort 'Idyll' trifft nur sehr bedingt zu. - Ein eigenes Kapitel (S. 17-79) widmet sich den Judith-Dramen. Alle behandelten Dramen sind mit genauen Titelangaben im Literaturverzeichnis aufgeführt (S. 7f.).
- Nr. 500
"The sister's son in the medieval German epic: A study in the survival of matriliny". University of California Publications in Modern Philology, 10 (1922), S. 67-182.
Schmitt, S. 246; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Die von der Verfasserin zugrunde gelegten literarischen Texte sind alphabetisch verzeichnet in: 'Bibliography of Medieval German Epical Poems', S. 174-182.
- Nr. 538
Der Vater-Sohn-Konflikt im modernen deutschen Drama <1900-1920>. Diss. Minneapolis: University of Minnesota, 1949 [masch.].
Schmitt, S. 353.
Bibl. Nachweis: (a) Comprehensive Dissertation Index (CDI): 1861-1972, Bd. 33, S. 352; (b) RLG/Eureka (Standort: University of Minnesota Libraries).
- Nr. 575
"Das nordische Frauenbild in der deutschen Volksballade". Dichtung und Volkstum, 37 (1936), S. 141-173.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
Ein Überblick, der auf Vorstellungen der nationalsozialistischen Rassenideologie basiert.
- Nr. 618
Bürgerliche und empfindsame Moral im Familiendrama des 18. Jahrhunderts. Diss. Bonn, 1967.
Schmitt, S. 83.
Überblickscharakter. Literaturverzeichnis S. 210-219.
- Nr. 686
"Die ungleichen Kinder Evas". In: J. Bolte und G. Polívka. Anmerkungen zu den Kinder- u. Hausmärchen der Brüder Grimm. Leipzig, 1918. Bd. III, S. 308-321.
Schmitt, S. 166.
Der Verfasser nennt noch weitere Autoren und Werke. Hinweis auf nicht-deutsche Fassungen, auch aus mündlicher Überlieferung: S. 319ff.
- Nr. 734
"Die Geschichte eines Wiedererkennungsmärchens". In: Nachrichten von der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen: Philologisch-historische Klasse. Göttingen, 1916. S. 469-551.
Baldensperger/Friederich, S. 139.
Es geht unter anderem um das Motiv des Flußüberganges, bei dem der Vater seine zwei Kinder verliert. Der Vater Placidus erhält nach der Taufe den Namen Eusthatius (Eustachius, Eustasius).
- Nr. 783
Die Parabel vom verlorenen Sohn: Das biblische Gleichnis in der Entwicklung der europäischen Literatur. Berlin, 1978.
Frenzel, Stoffe, S. 740; Michael, FB (1989), S. 51.
- Nr. 819