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181 Treffer · Seite 8 von 10- Nr. 4680
Der Wandel des Naturgefühls in der erzählenden Dichtung der Gegenwart: Vom Erleben des Eigen- und Grenzbodens. Schriften der Albertus-Universität: Geisteswissenschaftliche Reihe, 28. Königsberg, 1940.
Schmitt, S. 237.
Überblick, auf nationalsozialistischer 'Blut und Boden'-Ideologie fußend. Die behandelten Werke werden im Anhang genannt.
- Nr. 4694
Wienerwalddichtung. Diss. Wien, 1936 [masch.].
Schmitt, S. 375.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 115, S. 405.
- Nr. 4707
Studien zur Naturauffassung in der geistlichen Lyrik des Barockzeitalters. Diss. Wien, 1955 [masch.].
Schmitt, S. 237.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 3: 1950-1957, Nr. 1248.
- Nr. 4723
Die Naturdichtung des deutschen Minnesangs. Neue Deutsche Forschungen, 175: Abteilung Deutsche Philologie, 6. Berlin, 1938. [Zugleich Diss. Heidelberg, 1938].
Baldensperger/Friederich, S. 129; Schmitt, S. 237.
Die Ästhetisierung der Natur durch die Minnesänger - nicht deren Umsetzung des eigenen Naturerlebens in Dichtung - wird anhand vieler Belegstellen herausgearbeitet.
- Nr. 4810
Anschauung und Darstellung des Mondes in Goethes Werken. Diss. Greifswald, 1912.
Baldensperger/Friederich, S. 126.
- Nr. 4857
"Unsere Dichter und die Blumen". Monatsblätter für deutsche Literatur, 7 (1902/03), S. 534-540.
Schmitt, S. 43; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Mit zahlreichen Gedicht-Zitaten veranschaulicht der Verfasser seine Beobachtung, den Dichtern seien "Pflanzen nicht nur belebt und beseelt, sondern mit menschlichem Gefühl, mit menschlichem Willen und Denken begabt" (S. 535). - Baldensperger/Friederich schreiben diesen Beitrag dem Autor V. Schnehen zu, während Schmitt den Nachnamen verkürzt aufnimmt und die Initialen W. v. nennt.
- Nr. 4861
"Naturdichtung und Neue Sachlichkeit". In: Die deutsche Literatur in der Weimarer Republik. Hg.v. Wolfgang Rothe. Stuttgart, 1974. S. 359-381.
Schmitt, S. 238.
Autorenpositionen und die Rolle literarischer Zeitschriften (z.B. 'Die Bücherschau', 'Kolonne') in der Debatte um Naturalismus, Expressionismus und Neue Sachlichkeit werden aufgezeigt. Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden weitere genannt.
- Nr. 4903
"Der Wald des Irrtums: Zur allegorischen Funktion von Spensers 'Faerie Queene' I, 7-9: Walter F. Schirmer zum 80. Geburtstag". Anglia, 86 (1968), S. 463-491.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Sehrts Untersuchung zum "Baumkatalog" in Spensers "Faerie Queene" führt eine Fülle von Referenztexten an.
- Nr. 4909
"Das Humane und der Dichter". Monatshefte für deutschen Unterricht, 32 (1940), S. 333-338.
Baldensperger/Friederich, S. 110.
Überblickscharakter.
- Nr. 4916
"China in German poetry from 1773 to 1833". University of California Publications in Modern Philology, 25:3 (1942), S. 141-316.
Schmitt, S. 53.
Ein einleitendes Kapitel beschäftigt sich mit dem China-Bild des 18. Jahrhunderts vor 1773 (S. 141-146). - Selden stellt fest, daß die Hauptmotive der Romantik (Liebe, Einsamkeit, Freundschaft und Natur) die oben angeführten Werke Unzers, Goethes und Rückerts durchziehen; eingehender beschäftigt sie sich mit dem Auftreten dieser Motive in Rückerts "Schi-King".- Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5009
"Wandel des Naturerlebens". Die Literatur, 37 (1934/35), S. 383-386.
Schmitt, S. 236.
Bibl. Hinweis: Bis 25 (1922/23) hieß die Zeitschrift "Das literarische Echo".
- Nr. 5032
Nature in Greek poetry: Studies partly comparative. St. Andrews University Publications, 43. London, 1939.
Baldensperger/Friederich, S. 129.
- Nr. 5057
- Nr. 5065
"Der Wettstreit der Bäume in Literatur und Überlieferung". Wiener Zeitschrift für Volkskunde, 34 (1929), S. 113-121.
Baldensperger/Friederich, S. 167.
Überblickscharakter.
- Nr. 5121
"Das Bild der Alpen in der englischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 45, N.F. 14 (1964), S. 121-138.
"Es ist eine allen Geisteswissenschaften gemeinsame Erfahrung, daß der Geist, wenn er sich selbst zu begreifen sucht, Aufschluß zunächst in seinen Randphänomenen findet. Auch der Wandel der Naturauffassung im Jahrhundert vor der Romantik wird in seinem Ablauf und Mechanismus besonders eindringlich sichtbar, wenn wir den Blick auf eines seiner Randphänomene richten, auf den Wandel der ästhetischen und literarischen Wertung des Alpenerlebnisses. [...] Da der vorromantische Wandel der Naturauffassung, dem die Umwertung des Alpenerlebnisses unterzuordnen ist, einen sehr wichtigen Teilaspekt des allgemeinen Stilwandels vom Klassizismus zur Romantik in England darstellt, scheint es sich zu lohnen, seinen Ursachen genauer nachzugehen. Der Überblick über die früheren Versuche, diesen Wandel zu erklären und zu deuten, bietet nebenher auch Gelegenheit, einiges über die Methodologie und Fragestellungen der englischen Literaturwissenschaft seit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts anzufügen" (S. 121f.).
- Nr. 5131
Der Wald: Zur Darstellung und Deutung der Natur im Mittelalter. Studiorum Romanicorum Collectio Turicensis, 10. Bern, 1959. [Zugleich Diss. Zürich, o.J.].
Schmitt, S. 363.
Zahlreiche Autoren des Mittelalters werden genannt.
- Nr. 5182
Über Naturgefühl in Deutschland im 10. und 11. Jahrhundert. Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, 4. Berlin, 1910. [Zugleich Diss. Tübingen, 1909/10].
Schmitt, S. 235, 335; Baldensperger/Friederich, S. 129.
Laut Quelle auch: Repr. Hildesheim 1973. - Die Verfasserin stützt ihre These vom Vorhandensein eines Naturgefühls im frühen Mittelalter mit einer Fülle von Text-Belegen.
- Nr. 5278
- Nr. 5281
Die lateinische Vagantenpoesie des 12. und 13. Jahrhunderts als Kulturerscheinung. Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, 25. Leipzig, 1917.
Baldensperger/Friederich, S. 155.
Das in der Quelle vermutlich aufgrund eines sprachlichen Mißverständnisses vergebene Schlagwort 'Vagabund' trifft nicht zu.
- Nr. 5303
Pflanzen in Sage und Geschichte, in Abhandlungen und Gedichten. Neustadt am Rübenberge, 1910.
Baldensperger/Friederich, S. 167f.
Eine Fülle von Texten, vornehmlich Gedichten (die zum großen Teil von der Verfasserin selbst stammen), wird in der nach einzelnen Pflanzen gegliederten Studie abgedruckt. Jedem Abschnitt werden biologische Informationen zu der jeweiligen Pflanze und kulturhistorische Bemerkungen, die vornehmlich aus Volkssage und -erzählung stammen, vorangestellt.