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330 Treffer · Seite 8 von 17- Nr. 2558
- Nr. 2580
Tannhäuser in Sage und Dichtung. München, 1911.
Schmitt, S. 326; Baldensperger/Friederich, S. 151.
- Nr. 2621
Der Petrarkismus in der deutschen Lyrik des Frühbarock: Vorbereitung, Entwicklung, Auswirkungen. Diss. Wien, 1953 [masch.].
Schmitt, S. 199.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 66, S. 10.
- Nr. 2640
Themen der französischen Lyrik im 17. Jahrhundert. Diss. Bonn, 1933.
Baldensperger/Friederich, S. 70.
Motivtheoretische Einleitung S. 11-16.
- Nr. 2650
"Die Liebe im Werk Adalbert Stifters". In: Adalbert Stifter: Dichter und Maler, Denkmalpfleger und Schulmann: Neue Zugänge zu seinem Werk. Hg.v. Hartmut Laufhütte und Karl Möseneder. Tübingen, 1996. S. 119-134.
Zahlreiche Erzählungen Stifters werden behandelt.
- Nr. 2660
"Bandellos Novelle 'Timbreo und Fenicia' im deutschen Drama des 17. Jahrhunderts". In: Studien zur Literaturgeschichte: Albert Köster zum 7. November 1912 überreicht. Leipzig, 1912. S. 58-82.
Frenzel, Stoffe, S. 786; Schmitt, S. 335.
Als Quelle der drei deutschen Dramen von Ayrer, Kongehl und Kranich nennt der Autor die Novellen-Bearbeitungen von Belleforest, Mauritius Brandt und Wolfgang Seidel.
- Nr. 2688
"The theme of 'Stratonice' in the drama of the Spanish peninsula". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 55 (1940), S. 1010-1032.
Baldensperger/Friederich, S. 149.
Zum 'Stratonike'-Stoff, der um das Dreiecksverhältnis zwischen König Seleukos, seiner zweiten Frau, Stratonike, und seinem Sohn aus erster Ehe, Prinz Antiochos, kreist, vgl. E. Frenzel, Stoffe, S. 716f. - Die Aufnahme des 'Stratonike'-Stoffes auch in Italien, Frankreich, England und Deutschland wird knapp in Anmerkung 62 (S. 1030) dargestellt. - Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den oben genannten Autoren und Werken (die ausführlicher behandelt werden), daneben werden weitere - vor allem des 18. und 19. Jahrhunderts - kurz angesprochen.
- Nr. 2729
"Werther". In: A. Kippenberg [u.a.] (Bearb). Katalog der Sammlung Kippenberg. 3 Bde. 2. Aufl. Leipzig, 1928. Bd. I, S. 255-289.
Schmitt, S. 372.
Dieser Abschnitt des Kippenbergschen Katalogverzeichnisses umfaßt folgende Unterkapitel zu Goethes Werther: I. Die historischen Persönlichkeiten. A. Handschriften, B. Porträts, C. Drucke. II. Die Dichtung. A. Ausgaben, B. Übersetzungen, C. Die Aufnahme bei den Zeitgenossen. -- Bei dem in der Quelle vorgegebenen Abschnitt S. 273-287 handelt es sich wiederum um einige Unterkapitel des hier letztgenannten Abschnitts, welche eine Primärtextbibliographie zu "Gedichte[n] auf 'Werther', Wertherdramen, Erzählungen, Romane[n], Seitenstücke[n]" (Wertheriana) darstellen. Es sind über 200 Titel verzeichnet.
- Nr. 2733
Chaucer's 'Troilus': A study in courtly love. Baton Rouge, 1940 (Repr. Gloucester, Massachusetts, 1958).
Baldensperger/Friederich, S. 119.
- Nr. 2796
Sexus und Eros in der deutschen Novellendichtung um 1900. Diss. Breslau, 1941. Würzburg, 1941.
Schmitt, S. 76, 304.
Dieser Text besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 2801
Die Auffassung der Liebe in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts und in der deutschen Romantik. Halle a.d.S., 1931.
Schmitt, S. 199; Baldensperger/Friederich, S. 119.
Die behandelten Autoren und Werke werden im Inhaltsverzeichnis genannt. "Das Inhaltsverzeichnis soll zugleich die Dienste eines Registers tun [...]" (Vorwort, S. VI).
- Nr. 2871
Der Begriff der Minne und das Entstehen der höfischen Lyrik. Hermaea: Germanistische Forschungen, N.F. 4. Tübingen, 1958. Bes. S. 305-324.
Schmitt, S. 221, 227.
Mit ausführlichem Literaturverzeichnis, S. 406-423, und Wortregister, 427-432, sowie Zeittafel, S. 433. - Zum Begriff der 'Minne': S. 7-127. Der Verfasser bezieht ihn "genetisch auf die christliche Psychologie" (S. 126) und bezeichnet ihn als "nachaugustinisch" (S. 127). Das Entstehen der höfischen Lyrik ist für den Verfasser kein Entwicklungsprozess, sondern das spontane Werk eines Einzelnen. Er sieht nicht Wilhelm von Poitiers, den 'ersten Troubadour', als Schöpfer, sondern einen weiterhin unbekannten, etwas älteren Minnedichter.
- Nr. 2878
"Die 'Meistersinger von Nürnberg' und ihre litterarische Tradition". Bayreuther Blätter, 30 (1907), S. 195-201.
Baldensperger/Friederich, S. 124; Schmitt, S. 317.
- Nr. 2924
"Die Sage von Tannhäuser". Mitteilungen der Schlesischen Gesellschaft für Volkskunde, 36 (1937), S. 106-132.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Aufsatz erschien leicht bearbeitet in französischer Sprache als: 'La légende du Tannhäuser'. Mercure de France, Sér. Mod., Jg. 49, Bd. 284, Nr. 959, 1.6.1938, S. 257-275. Der Verfasser kommt zu den Schluß: "Wie die Sage vom König im Berge, mit der sie nicht wenige Züge teilt, ist die Tannhäusersage inselkeltischen Ursprungs, eine Wandersage, die zu Anfang des 14. Jahrhunderts infolge ganz bestimmter geschichtlicher Umstände nach den Niederlanden und ins Rheinland getragen worden ist. [Das] Keltentum allein kannte - vor der Renaissance - den schmerzlichen Konflikt zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden, der das eigentliche Leitmotiv der Tannhäusersage ist" (S. 131).
- Nr. 2989
"Museums and manners: The novels of Alison Lurie". Anglia, 111 (1993), S. 410-438.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt.
- Nr. 2992
- Nr. 2995
- Nr. 3007
Die Auffassung der Liebe im poetischen Realismus. Diss. Urbana: University of Illinois, 1932.
Schmitt, S. 199.
- Nr. 3021
Die Darstellung körperlicher Krankheiten im deutschen Drama seit Lessing. Diss. München, 1926.
Schmitt, S. 178; Baldensperger/Friederich, S. 165.
Die Krankheit wird auch kurz in symbolischer und allegorischer Verwendung dargestellt (S. 35f.). Eine Fülle von Autoren wird herangezogen.
- Nr. 3044
"Stoffgeschichtliches zu Hans Sachs: Nach Reinhold Köhlers Kollektanen". Euphorion, 3 (1896), S. 351-362.
Baldensperger/Friederich, S. 81; Schmitt, S. 13.
Diese Veröffentlichung quellenkundlicher Studien aus dem Nachlaß von R. Köhler ist dreigeteilt: 1. "Die vier Jungfrauen" (S. 351-354), 2. "Amor und Tod" (S. 354-360), 3. "Die fünfzehn Christen und fünfzehn Türken" (S. 360-362). Eine Fülle weiterer Autoren wird kurz genannt.