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142 Treffer · Seite 6 von 8- Nr. 4451
- Nr. 4469
- Nr. 4525
"Göttin Gelegenheit: Gestaltwandel einer Allegorie". Arcadia, 1 (1966), S. 121-166.
Schmitt, S. 105.
Überblickscharakter.
- Nr. 4561
Glück: Zur Herkunft und Bedeutungsentwicklung eines mittelalterlichen Schicksalsbegriffs. Niederdeutsche Studien, 13. Köln, 1965.
Schmitt, S. 113.
Zur 'Wortgeschichte' (= Kap. 3) S. 190-235 und 'Etymologie' (= Kap. 4) S. 236-261. Zu den benutzten 'Texten und Quellen', S. 263-266.
- Nr. 4665
- Nr. 4740
Eros und Caritas: Die platonische Liebe und die Liebe im Sinne des Christentums. Halle a.d.S., 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 120.
- Nr. 4799
"Die Göttin Freude: Zur Geistes- und Stilgeschichte des 18. Jahrhunderts". Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts (1926), S. 3-38.
Schmitt, S. 95.
- Nr. 4843
Der Mythos des Jünglingshaften in der deutschen Dichtung vom Ausgang des Naturalismus bis in unsere Zeit. Breslau, 1940.
Schmitt, S. 164.
Den Auftakt bilden ein Überblick zur Entwicklung des "Jünglings als eines Symbols des Idealischen" (S. 17-38) im europäischen Rahmen von Homer bis zur Gegenwart sowie zum 'ideologischen' Hintergrund (S. 38-56). -- Folgende Jünglings-Motive werden behandelt: 1. Claudio oder der Jüngling in herbstlicher Zeit, 2. Parzival oder der Jüngling im Glanz des Glaubens, 3. Nordlicht oder das Jünglingstum als Inkarnation eines geschichtlichen Wanderns zum Sein, 4. Maximin oder die Theophanie des Jünglings, 5. Hyperion oder der Jüngling im Krieg, 6. Helios oder der Jüngling als Priester der Sonne, 7. Der Bamberger Reiter oder der Jüngling im Aufbruch des Volkes.
- Nr. 4845
Der Tod in deutscher Sage und Dichtung. Berlin, 1876.
Baldensperger/Friederich, S. 94.
Überblickscharakter
- Nr. 4862
Götter und Helden: Über religiöse Elemente in der germanischen Heldendichtung. Tübinger germanistische Arbeiten, 25. Stuttgart, 1937.
Schmitt, S. 116.
Schäfer stellt für das germanische Heldenlied fest, daß hier nur der "eherne Ablauf des Geschehens, das Schicksal, [waltet]. Irgendwie religiös, nämlich verehrend, bittend, beschwörend, irgendwie eben persönlich, hat man sich vor 900 nicht daran gewandt. Erst von dieser Zeit ab, als [...] eine allgemeine religiöse Interessiertheit beginnt, sucht man das Schicksal religös zu fassen" (S. 15). Hierbei wird der germanische Götterglaube um christliche Elemente erweitert. - Die Verzeichnung der Stoffe folgt den Vorgaben der Schäferschen Arbeit.
- Nr. 4951
Drachenkämpfe: Untersuchungen zur indogermanischen Sagenkunde. Mythologische Bibliothek, 1. Leipzig, 1907.
Baldensperger/Friederich, S. 96.
S. 111-123 "Verzeichnis der Namen und Motive". Überblickscharakter.
- Nr. 4955
Proserpina: Ein griechischer Mythos in der Goethezeit. Diss. Zürich, 1962. Gießen, 1962.
Frenzel, Stoffe, S. 634; Schmitt, S. 254.
- Nr. 4987
Fortuna und Frau Welt: Zwei allegorische Doppelgängerinnen des Mittelalters. Diss. Berlin: Freie Universität, 1964.
Schmitt, S. 113, 370.
Überblickscharakter.
- Nr. 4991
"Milton's Demogorgon". Philological Quarterly, 10 (1931), S. 310-312.
Baldensperger/Friederich, S. 94.
Slaughter geht in seiner kurzen Notiz einerseits der generellen Frage nach, aus welcher Quelle Milton den Namen und die Vorstellung seiner Unterwelts-Schreckensgestalt Demogorgon geschöpft haben könne, und weist andererseits auf die Möglichkeit einer konkreten Anregung durch das anonyme (u.a. auch Shakespeare zugeschriebene) Drama "Locrine" hin.
- Nr. 4992
"Les origines de la fable d'Enée". In: Mélanges de Philologie offerts à Jean-Jacques Salverda de Grave: A l'occassion de sa soixante-dixième année par ses amis et ses élèves. Groningen, 1933 (Repr. Genf, 1972). S. 290-292.
Baldensperger/Friederich, S. 78.
Der Stoff der Irrfahrten des Äneas wird als historisches Mißverständnis erklärt: Die Phönizier hätten bei ihren Fahrten rund ums Mittelmeer jede Süßwasserquelle (phöniz.: 'ain) unter den Schutz einer Göttin gestellt; die Griechen, des Phönizischen nicht mächtig, brachten diese Orte fälschlicherweise mit den Irrfahrten eines Heros namens Aineas in Verbindung.
- Nr. 5001
The evolution of the dragon. Manchester, 1919.
Baldensperger/Friederich, S. 96.
Überblickscharakter; Völkerkundliche Studie, die auch literarische Quellen zitiert.
- Nr. 5060
"Zwei Bücher vom vergotteten Menschen". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 83, Bd. 154 (N.F. 54) (1928), S. 67-73.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen".
- Nr. 5071
"Das Menschenbild in der Literatur um 1200". Weimarer Beiträge, 12 (1966), S. 652-668.
Schmitt, S. 217.
Laut Quelle auch in: Wissenschaftliche Zeitschrift der Universität Greifswald, 15 (1966), S. 505-513.
- Nr. 5284
"Julius Caesar and Fortuna". Transactions and Proceedings of the American Philological Association, 58 (1927), S. XXVII-XXVIII.
Baldensperger/Friederich, S. 101.
Abstract eines Vortrages.
- Nr. 5291
"Mohammed and his followers in Dante". MLR: The Modern Language Review, 27 (1932), S. 186-195.
Baldensperger/Friederich, S. 126.