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205 Treffer · Seite 5 von 11- Nr. 2399
"Amor und Tod". Euphorion, 6 (1899), S. 443f.
Schmitt, S. 13.
Der Beitrag ist in der Kategorie "Nachträge und Berichtigungen" der Zeitschrift erschienen und stellt kurz die Behandlung des Motivs in o.g. Roman dar.
- Nr. 2402
"Postmodern - post mortem: Death and the death of the novel". In: Neo-Realism in Contemporary American Fiction. Hg.v. Kristiaan Versluys. Postmodern Studies, 5. Amsterdam, 1992. S. 87-109.
Hornungs der postmodernen Literaturtheorie verpflichteter Beitrag beschäftigt sich zwar auch - am Beispiel der o.g. modernen Romane - mit dem konkreten Motiv des Todes, im Zentrum der Überlegungen stehen aber Axiome wie 'The death of the author' ("What remains is the post mortal text without any reference to reality, without any psychological, or historical dimension, and without origin, author, and authority; what remains ist écriture" [S. 94]) und 'The postmodern principles [of deconstruction are] negating and annihilating postmodernism's very premises' ("In an admittedly macabre pun, one could describe this epistemological paradox as a correlation of postmodern with post mortem, insofar as annihilation and death seem to be constitutive elements of postmodernism" [S. 90f.]).
- Nr. 2468
Vanitas und Memento mori in der deutschen Barocklyrik. Groningen, 1966. [Zugleich Diss. Utrecht, 1966].
Schmitt, S. 339, 356.
Zahlreiche Autoren der deutschen Barocklyrik werden behandelt.
- Nr. 2521
The ideological and artistic treatment of the death scene in the German World War novel. Diss. Iowa City: University of Iowa, 1944.
Schmitt, S. 338.
Bibl. Nachweis: Comprehensive Dissertation Index (CDI): 1861-1972, Bd. 35, S. 206. Die Quelle weist darauf hin, daß es sich um den Ersten Weltkrieg handelt und führt die Anzahl von 10 Titeln an, die behandelt werden.
- Nr. 2567
"Littérature et suicide: De Werther à Madame Bovary". Revue de Littérature comparée, 42 (1968), S. 161-198.
Schmitt, S. 303.
Weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 2639
Ideal und Krise enthusiastischen Künstlertums in der deutschen Romantik. Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 48. Bonn, 1968.
Schmitt, S. 34, 187.
Einleitend eine knappe Darstellung der historischen Entwicklung der Enthusiasmus-Konzeption.
- Nr. 2640
Themen der französischen Lyrik im 17. Jahrhundert. Diss. Bonn, 1933.
Baldensperger/Friederich, S. 70.
Motivtheoretische Einleitung S. 11-16.
- Nr. 2649
Les danses des morts: Dissertations et recherches historiques, philosophiques, littéraires et musicales sur les divers monuments de ce genre qui existent ou qui ont existé tant en France qu' à l'étranger. Paris, 1852.
Baldensperger/Friederich, S. 93.
Im Anhang eine Eigenkomposition des Autors ("La 'Danse Macabre': Grande ronde vocale et instrumentale").
- Nr. 2653
Balder: Mythus und Sage nach ihren dichterischen und religiösen Elementen untersucht. Texte und Untersuchungen zur altgermanischen Religionsgeschichte: Untersuchungen, 1. Straßburg, 1902.
Baldensperger/Friederich, S. 84.
Die Einleitung (S. 1-8) bietet einen Überblick über die verschiedenen wissenschaftlichen 'mythologischen Deutungsversuche'. -- Im Index (S. 306-308) sind weitere literarische Inhaltsnennungen verzeichnet.
- Nr. 2661
"Totengespräch". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 379f.
Schmitt, S. 340.
Nach einer knappen Definition des Totengesprächs liefert der Verfasser einen chronologischen Überblick über die "Abart des Dialogs [aus dem] Reiche der Toten" (S. 379).
- Nr. 2671
Die deutschen Kindertotenlieder vom Anfang des 17. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Diss. Wien, 1914 [handschr.].
Schmitt, S. 173, 337.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 67, S. 39.
- Nr. 2757
Die Schilderung des Sterbens im mittelhochdeutschen Epos: Ein Beitrag zur mittelhochdeutschen Stilgeschichte. Diss. Greifswald, 1931. Oderberg, 1931.
Schmitt, S. 319.
Die Dissertation besitzt Überblickscharakter und behandelt Texte vom Annolied bis zu Reinfried von Braunschweig.
- Nr. 2819
"Vergänglichkeitsbewusztsein und Lebensgenusz in der deutschen Barocklyrik". The Germanic Review, 11 (1936), S. 246-257.
Schmitt, S. 193.
- Nr. 2827
"Moderne Variationen des Jedermann-Spiels". In: Festschrift Helen Adolf. Hg.v. Sheema Z. Buehne, James L. Hodge und Lucille B. Pinto. New York, 1968. S. 309-341.
Frenzel, Stoffe, S. 371; Schmitt, S. 154.
- Nr. 2855
"Everyman and mammon: The persistence of a theme in modern German drama". Revue des langues vivantes, 35:4 (1969), S. 368-380.
Schmitt, S. 105.
- Nr. 2873
Totentanz: Versuch einer Textembeschreibung. Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft: Germanistische Reihe, 10. Innsbruck, 1980.
Ausführliche Untersuchung unter Berücksichtigung zahlreicher Totentänze in Schrift und Bild.
- Nr. 2913
"Ophelie". In: W. Kraft. Augenblicke der Dichtung: Kritische Betrachtungen. München, 1964. S. 184-198.
Schmitt, S. 246.
- Nr. 2914
"Tod und Vergänglichkeit als Leitmotive in der Dichtung Philip Larkins". Anglia, 111 (1993), S. 59-74.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt.
- Nr. 2920
"Tod und Fortleben". In: W. Kranz. Empedokles: Antike Gestalt und romantische Neuschöpfung. Erasmus-Bibliothek, 3. Zürich, 1949. S. 72-112.
Schmitt, S. 73; Baldensperger/Friederich, S. 98.
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der Bearbeitung des Empedokles-Stoffes in der europäischen Literatur, mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Literatur.
- Nr. 2926
"The legend of Buridan and the 'Tour de Nesle'". MLR: The Modern Language Review, 23 (1928), S. 216-222.
Baldensperger/Friederich, S. 87.
Die vor allem durch Alexandre Dumas' (père) Drama 'Tour de Nesle' bekannt gewordene Pariser Lokal-Sage um den listigen Studenten Buridan, der der Tötungsabsicht seiner hochgestellten Verführerin geschickt zu entgehen weiß, wird von Krappe in Volks- und Kunstliteratur verfolgt. Krappe mutmaßt, daß es sich bei dieser Erzählung um eine Wander-Sage handele, deren Wurzeln bereits in der antiken Semiramis-Sage zu finden seien. - Ob der Pariser Nominalist und Rektor der Sorbonne Jean Buridan mit dem Protagonisten der Lokal-Sage in Verbindung zu bringen ist, bleibt offen.