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198 Treffer · Seite 3 von 10- Nr. 1596
"Um Städte Werben und Verwandtes in der deutschen Dichtung des 16. und 17. Jahrhunderts nebst Parallelen aus dem 18. und 19.". Zeitschrift für deutsche Philologie, 22 (1890), S. 336-364.
Schmitt, S. 316.
Dieser Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1637
Die Wiener Universität im Gedicht. Archigymnasium, 3. Wien, 1968.
Schmitt, S. 375.
Bibl. Nachweis: BVB (Standort: UB Regensburg); Die Deutsche Bibliothek - Deutsche Bibliothek Frankfurt a.M. (über KVK).
- Nr. 1689
Das Bild der Stadt Graz im Wandel der Jahrhunderte: Eine Sammlung literarischer Texte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Diss. Graz, 1971 [masch.].
Schmitt, S. 118.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis österreichischer Dissertationen, 6: 1971 (1975), Nr. 130.
- Nr. 1700
Das Nachkriegswien im modernen Roman. Diss. Wien, 1933 [masch.].
Schmitt, S. 375.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, S. 97.
- Nr. 1775
"Sankt Petersburg im Spiegel der russischen Dichtung". Atlantis (Zürich), 19 (1947), S. 243-250.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
- Nr. 1785
Heidelberg als Stoff und Motiv der deutschen Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 5. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 108; Schmitt, S. 127.
Goldschmit verzeichnet "die gesamte Kunstliteratur, die Heidelberg als Stoff oder Motiv benützt, in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe umfaßt einzelne Gedichte, Gedichtfragmente, Teile aus größeren Zyklen oder epischen Erzählungen, die zweite Gruppe umfaßt alle Romane, Novellen, Erzählungen, Epen und dramatischen Spiele, in denen Heidelberg den Schauplatz, den Stoff oder ein Teilmotiv bildet. [...] Aufgenommen wurde die gesamte feststellbare dichterische Literatur" (S. 36). Der Verfasser nennt in der ersten Gruppe 120, in der zweiten Gruppe 127 Titel (S. 37-46).
- Nr. 1786
"Das Heidelberger Schloß in der deutschen Dichtung". Preußische Jahrbücher, 192 (1923), S. 29-42.
Schmitt, S. 127.
Der Verfasser führt aus, daß die Behauptung, Heidelberg mit seinem Schloß sei die meistbesungene Stadt auch in der neueren deutschen Literatur, in das Reich der Legende gehöre. Bei vielen der von ihm genannten (hier aber nicht aufgeführten) Autoren und Werke ergibt sich vielmehr der Befund, daß das Heidelberger Schloß - aber auch Heidelberg als Stadt - gerade nicht eigens thematisiert wird, sondern daß einzelne Motive aus dem Stadtbild, der Stadtgeschichte, dem Studentenleben, der umgebenden Landschaft etc. aufgerufen werden.
- Nr. 1824
"Osnabrück im niedersächsischen Schrifttum". Niedersachsen, 35 (1930), S. 506-510.
Schmitt, S. 248.
Nicht die literarische Inhaltseinheit 'Osnabrück' ist Schwerpunkt des Beitrags, der Verfasser beschäftigt sich vielmehr mit bekannt gewordenen "Osnabrücker Bürgern".
- Nr. 1839
Il mito di Roma: Cronaca in 3 parti della rivoluzione fascista. Florenz, 1927.
Baldensperger/Friederich, S. 142.
Bibl. Nachweis: Pagliaini: Catalogo generale della Libreria Italiana, Suppl.-Bd. 3[.1]: 1921-1930: A-K, S. 649.
- Nr. 1852
"Opinions de Frédéric de Schlegel sur Paris <1804-05>". Bulletin de la Société de l'Histoire de Paris et de l'Ile-de-France, 26 (1899), S. 165-168.
Baldensperger/Friederich, S. 133.
- Nr. 1865
"Dorfgeschichte". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 274-279.
Schmitt, S. 32, 65.
Überblicksartige Darstellung.
- Nr. 1929
"Städter". In: M. Gsteiger. Poesie und Kritik: Betrachtungen über Literatur. Bern, 1967. S. 52-55.
Schmitt, S. 317.
Bibl. Nachweis: GBV (Standorte: SUB Hamburg, SUB Bremen, u.a.).
- Nr. 1952
- Nr. 1964
Der Londoner Lehrling im literarischen Kulturbild der Elisabethanischen Zeit. Diss. Jena, 1918. Borna, 1918.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
- Nr. 1969
"Heidelberg und das neuere deutsche Schrifttum". In: Friedrich Ernst Meinecke. Große Liebe zu Heidelberg: Bekenntnisse deutscher Dichter und Schriftsteller zu einer deutschen Stadt. Heidelberg, 1954. S. 273-286.
Schmitt, S. 127.
Der Verfasser nennt eine Vielzahl von Dichtern und Schriftstellern, die entweder als Studenten oder Gelehrte, als Reisende oder Wohnsitznehmende Heidelberg kennengelernt haben und die darüber in Erinnerungen berichten. Der Inhaltsnennung 'Heidelberg' speziell ist lediglich S. 285f. gewidmet: hier geht der Verfasser auf Werke von Autoren ein, in denen das "Erlebnis Heidelbergs [...] Niederschlag gefunden" (S. 285) hat.
- Nr. 1976
"Korneuburg und seine Landschaft im deutschen Schrifttum". In: H. Güttenberger. Heimatfahrten von heute und gestern. Wien, 1925. S. 301-317.
Schmitt, S. 177.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 48, S. 241.
- Nr. 1982
"Prag in der deutschen Dichtung der Gegenwart". Der Auslandsdeutsche, 6 (1923), S. 689-691.
Schmitt, S. 265.
Für die meisten der vom Verfasser genannten Autoren trifft Prag nur als Wirkungsstätte zu, nicht als Inhaltseinheit ihrer Werke.
- Nr. 2030
"Peter Schott und sein Gedicht auf Straßburg <1486>". Zeitschrift für deutsche Philologie, 77 (1958), S. 361-371.
Schmitt, S. 320.
- Nr. 2089
Literarisches Ehrenbuch der Donaustadt Linz: Stadt und Umgebung in der Schau älterer und neuerer Dichter, Gelehrter und Reiseschriftsteller: Vom Humanismus bis zur Gegenwart. 2. Aufl. Linz, 1956.
Schmitt, S. 201.
Bibl. Nachweis: BVB (Standort: UB Passau). - 1. Aufl. u.d.T. 'Linz an der Donau im Lied älterer und neuerer Dichter' (Graz, 1939).
- Nr. 2119
"Münchener Romane". Das literarische Echo, 6 (1903/04), Sp. 701-704.
Schmitt, S. 225.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur".