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61 Treffer · Seite 3 von 4- Nr. 3427
"Die Hilde-Gudrunsage in ihrer Beziehung zu den germanischen Brautraubsagen und den mittelhochdeutschen Brautfahrtepen". Zeitschrift für deutsches Altertum, 70 (1933), S. 1-23.
Frenzel, Motive, S. 195; Schmitt, S. 45.
- Nr. 3446
The hard journey: The myth of man's rebirth. London, 1968.
Seigneuret, S. 18.
- Nr. 3531
"Deutsche Entdecker- und Erfinder-Dramen: Ein 'technischer' Beitrag zur literarischen Stoffgeschichte". Geschichtsblätter für Technik, Industrie und Gewerbe, 3 (1916), S. 85-100, 217-228, 313-325.
Schmitt, S. 75.
Die Darstellung hat Überblickscharakter und behandelt Dramen, die "die Erfindung des Buchdrucks, des Pulvers, die Entdeckung der Seewege über die großen Ozeane, der Weltgesetze über Planetenbewegung, der Dampfmaschine, des Luftschiffes, des Telegraphen, der Uhr, des Porzellans usw. in irgend einer Weise zum Gegenstand haben" (S. 87). Eine Fülle von zusätzlichen Informationen (weitere Dramen, Besprechungen, näher erläuterte Werke etc.) finden sich in den Fußnoten.
- Nr. 3653
"The role of Gulliver". Modern Philology, 25 (1927/28), S. 469-480.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 3681
- Nr. 3881
Die Naturschilderung bei den deutschen geographischen Reisebeschreibern des 18. Jahrhunderts. Diss. Leipzig, 1899.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
Überblickscharakter.
- Nr. 3923
"Die Pauluslegende in der 'Göttlichen Komödie'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 55, N.F. 24 (1974), S. 153-168.
"Es gibt in der 'Göttlichen Komödie' Zusammenhänge, interne Zusammenhänge der Motive über manchmal ganz weite Intervalle hinweg, während welcher die betreffende Motivkette gewissermaßen unsichtbar geworden ist, obwohl wir mit Sicherheit annehmen dürfen, daß der in Frage kommende Motivzusamenhang der Phantasie des Dichters nie verlorenging, ihr vielmehr stets gegenwärtig war" (S. 156). Anhand einiger Motive aus drei ausgewählten Motivketten: 'Sieben weise Meister', 'Alexandersage' und 'Pauluslegende' verdeutlicht der Verfasser seine These von der "Präsens dieser Motivketten im Werke Dantes" und der Dante eigenen "Kompositionsweise" (S. 167).
- Nr. 4147
- Nr. 4232
Drake dans la poésie espagnole, 1570-1732. Diss. Paris, 1906.
Baldensperger/Friederich, S. 96.
- Nr. 4256
"Reiseroman". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 44-47.
Schmitt, S. 274.
Der Reiseroman wird definiert und in einem chronologischen Überblick dargestellt. Dabei werden eine Reihe von literarischen Inhaltsnennungen aufgeführt, die mit dem Motiv der Reise verbunden sind.
- Nr. 4528
Ophelia: Zum Wandel des lyrischen Bildes im Motiv der 'navigatio vitae' bei Arthur Rimbaud und im deutschen Expressionismus. Zürich, 1964.
Schmitt, S. 89, 246.
- Nr. 4538
- Nr. 4692
"Geistliche Schiffahrt: Zum Thema des Schiffes der Buße im Spätmittelalter". Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB Tübingen), 91 (1969), S. 357-385, 92 (1970), S. 115-177.
Schmitt, S. 294.
Es wird eine Fülle weiterer Autoren und Schriften herangezogen. -- Im Anhang werden 1. die "Nürnberger emblematische Schiffahrtspredigt", 2. zwei Predigten des Peter von Breslau, 3. Johannes Ecks "Schiff des Heils" kritisch herausgegeben (S. 155-177).
- Nr. 4963
- Nr. 4983
Jenseitsmotive im deutschen Volksmärchen. Teutonia, 19. Leipzig, 1911.
Baldensperger/Friederich, S. 133.
Das bei Baldensperger/Friedrich hervorgehobene Motiv des 'Paradieses' spielt in der Untersuchung keine Rolle. - Es handelt sich um eine außerordentlich detailreiche Arbeit zur Jenseitsmotivik mit einer großen Zahl von einschlägigen Einzelmotiven (vgl. Inhaltsverzeichnis).
- Nr. 4986
Das Wanderermotiv im Roman der Goethezeit. Diss. Köln, 1961. München, 1961.
Schmitt, S. 6, 303, 357, 365.
Bei dieser Studie handelt es sich um einen ausführlichen Überblick, der weitere Autoren und Werke nennt.
- Nr. 5078
"The journey to hell: Satan, the shadow, and the self". The Centennial Review, 9 (1965), S. 420-437.
Seigneuret, S. 372.
Überblickscharakter. Die Höllenfahrt wird als Metapher für eine die Weisheit fördernde Reise in das Selbst aufgefaßt, ausgehend von der "simple analogy between the physical movement of the body and the non-spatial action of the mind". Die Lesart ist stark psychoanalytisch (v.a. C.G. Jung) ausgerichtet.
- Nr. 5248
"Brandans Seefahrt". Romanische Studien, 1 (1875), S. 553-588.
Baldensperger/Friederich, S. 86.
Mit Abdruck des anglonormannischen Textes (epischen Gedichts) einer anonymen Handschrift, die nach Vermutungen des Verfassers aus dem 11. Jahrhundert stammt.
- Nr. 5370
"Das Märchen vom Schicksalskind". Zeitschrift des Vereins für Volkskunde Berlin, 29 (1919), S. 22-40.
Baldensperger/Friederich, S. 172.
Der Aufsatz gibt einen Überblick über die Entwicklung des Märchens vom Schicksalskind von der Antike bis zum 19. Jahrhundert. Eine Vielzahl von literarischen Werken und Märchen, vor allem aus der Antike und aus dem orientalischen Überlieferungskreis, werden kurz angesprochen.
- Nr. 5910
"Die Eisenbahn als Bedeutungsträger in der russischen Literatur". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 46, N.F. 15 (1965), S. 293-306.
"Der russische Dichter verwendet das Motiv der Eisenbahn in vielfältiger Weise, indem er das Objekt und alle mit ihm in Verbindung stehenden Erlebnisse und inhärenten Gefühlswerte analysiert und zu selbständigen 'Pathosträgern' macht. Die Eisenbahn kündigt Katastrophen an; sie wird im Augenblick der Höchstspannung der dramatischen Erzählung eingeführt; sie kann als Zäsur wirken und ein retardierendes Moment bilden. Sie wird zum Symbol der Läuterung oder zum Träger der Bestrafung, Selbstmord durch die Eisenbahn, indem sich der Held unter ihre Räder wirft, kommt ebenso häufig vor wie die Läuterungsfahrt nach Sibirien. Mitunter bildet die Eisenbahn auch den Rahmen der Erzählung, indem die Handlung im Abteil vor sich geht. Aber auch formbildend wirkt die Eisenbahn, sie drückt der Erzählung ihren Rhythmus auf" (S. 294f.).