Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
70 Treffer · Seite 3 von 4- Nr. 3157
Myrdhinn, ou l'Enchanteur Merlin: Son histoire, ses oeuvres, son influence. Paris, 1862.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Überblickscharakter.
- Nr. 3480
"Tristan: The Celtic material re-examined". In: Gottfried von Strassburg and the medieval Tristan legend: Papers from an Anglo-North American Symposium. Hg.v. Adrian Stevens und Roy Wisbey. Arturian Studies, 23: Publications of the Institute of Germanic Studies, 44. Cambridge, 1990. S. 19-28.
McCann untersucht die keltischen Quellen der Tristan-Legende und geht dabei besonders auf alt-irische Quellen ein.
- Nr. 3723
- Nr. 3828
Märchenmotive und ihre Funktion für den Aufbau des höfischen Romans, dargestellt am 'Iwein' Hartmanns von Aue. Diss. Münster, 1973.
Zahlreiche weitere Autoren und Texte aus der englischen, französischen, lateinischen, griechischen und auch deutschen Literatur werden behandelt.
- Nr. 4007
Die Parzivalgestalt in der neuen Dichtung. Diss. Wien, 1935 [masch.].
Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 253.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 99, S. 126.
- Nr. 4050
"Der Parzivalstoff und seine Gestaltungen". In: H. Pfitzner. Vom musikalischen Drama: Gesammelte Aufsätze. München, 1915. S. 207-254.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Schmitt, S. 252.
- Nr. 4182
The hero: A study in tradition, myth, and drama. New York, 1937.
Seigneuret, S. 191.
Nachdruck: Westport, Connecticut, 1975. -- Zahlreiche Autoren, Texte, Mythen und Stoffe von der Antike an werden behandelt.
- Nr. 4197
Der Mythus von der Geburt des Helden: Versuch einer psychologischen Mythendeutung. Schriften zur angewandten Seelenkunde, 5. 2. Aufl. Leipzig, 1922.
Frenzel, Motive, S. 358, 829; Baldensperger/Friederich, S. 109; Seigneuret, S. 191.
Grundlegendes Werk der psychologischen Mythenforschung.
- Nr. 4554
Die Sagen von Merlin: Mit alt-wälschen, bretagnischen, schottischen, italienischen und lateinischen Gedichten und Prophezeihungen Merlins, der 'Prophetia Merlini' des Gottfried von Monmouth, und der 'Vita Merlini', lateinischem Gedichte aus dem dreizehnten Jahrhundert. Halle a.d.S., 1853.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
- Nr. 4556
"Merlin, der Prophet und Zauberer". In: San Marte. Rückblick auf Dichtungen und Sagen des deutschen Mittelalters. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit, Abt. II, 6. Quedlinburg, 1872. S. 61-84.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Der Verfasser unternimmt eine real-historische und eine literar-historische Einordnung.
- Nr. 4563
Das Herrscherideal in der erzählenden Dichtung des deutschen Mittelalters. Diss. Münster, 1931. Emsdetten, 1931.
Schmitt, S. 138.
Neben den aufgeführten Werken und Autoren werden weitere als Beispiele behandelt.
- Nr. 4564
"Introduzione". In: I. Sanesi. La 'Storia di Merlino' di Paolini Pieri. Biblioteca storico della letteratura Italiana, 3. Bergamo, 1898. S. IX-CXVIII.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
- Nr. 4579
The forest of medieval romance: Avernus, Broceliande, Arden. Cambridge, 1993.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 4640
Der Zauberer Merlin in der deutschen Dichtung. Deutsche Philologie. Breslau-Carlowitz, 1933. [Zugleich Diss. Breslau, 1933].
Frenzel, Stoffe, S. 523; Schmitt, S. 219.
Bibliogr. Hinweis: Für die Buchausgabe ist der Titel der Dissertation "Merlin in der deutschen Dichtung" leicht verändert. -- Der Verfasser zeigt in seiner Arbeit, daß Merlins "vielseitiger Charakter als Zauberer, Prophet und Barde, als einsamer Sucher und Grübler, der am Lebensende noch dem Zauber der Liebe und dem seltsamen Schicksal der Selbstverzauberung verfällt,[...] eine große Reihe von Dichtern zur Schilderung seines Lebens und Neugestaltung seines Sagenkreises angeregt" hat (S. 7). Seine Rolle als großer Zauberer hat vor allem das Interesse der modernen deutschen Dichtung gefunden.
- Nr. 4767
Studien zu den Vergangenheitsromanen der Benedikte Naubert: Ein Beitrag zur Entstehungsgeschichte des historischen Romans in Deutschland. Germanische Studien, 230. Berlin, 1941. Bes. Kap. I, S. 9-27. [Auch Habil.schr. Berlin, 1941].
Schmitt, S. 223.
In Kapitel I, "Die Gewinnung des Mittelalters als Stoff in der neudeutschen Dichtung bis zu Benedikte Naubert", gibt der Verfasser einen Überblick über die Vorstellung vom Mittelalter und der dichterischen Gestaltung des Stoffes in der Literatur des oben genannten Zeitraums. -- Die in der Arbeit benutzten Romanausgaben Benedikte Nauberts sind separat genannt (S. 7f.).
- Nr. 4806
Die Sagen von Merlin: Mit altwälschen, bretagnischen, schottischen, italienischen und lateinischen Gedichten und Prophezeiungen Merlins, der Prophetia Merlini des Gottfried von Monmouth und der Vita Merlini, lateinischem Gedichte aus dem dreizehnten Jahrhundert. Halle, 1853 (Repr. Hildesheim, 1979).
'Myrdd(h)in' ist die gälisch-bretonische Variante von 'Merlin'.
- Nr. 4843
Der Mythos des Jünglingshaften in der deutschen Dichtung vom Ausgang des Naturalismus bis in unsere Zeit. Breslau, 1940.
Schmitt, S. 164.
Den Auftakt bilden ein Überblick zur Entwicklung des "Jünglings als eines Symbols des Idealischen" (S. 17-38) im europäischen Rahmen von Homer bis zur Gegenwart sowie zum 'ideologischen' Hintergrund (S. 38-56). -- Folgende Jünglings-Motive werden behandelt: 1. Claudio oder der Jüngling in herbstlicher Zeit, 2. Parzival oder der Jüngling im Glanz des Glaubens, 3. Nordlicht oder das Jünglingstum als Inkarnation eines geschichtlichen Wanderns zum Sein, 4. Maximin oder die Theophanie des Jünglings, 5. Hyperion oder der Jüngling im Krieg, 6. Helios oder der Jüngling als Priester der Sonne, 7. Der Bamberger Reiter oder der Jüngling im Aufbruch des Volkes.
- Nr. 4902
- Nr. 5005
"'King Lear' and the Merlin Tradition". Modern Language Quarterly, 7 (1946), S. 153-174, (Repr. 1965).
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Der Verfasser verweist auf weitere Texte als mögliche Quellen für Shakespeare.
- Nr. 5020