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456 Treffer · Seite 21 von 23- Nr. 5293
Über die grundverschiedene dramatische Verwertung des Iphigenienstoffes durch Euripides und Goethe. Progr. Prag: Neustädtisches Gymnasium, 1896. S. 3-26.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
- Nr. 5294
'Daphne', das erste deutsche Operntextbuch. Progr. Torgau: Gymnasium, 1879.
Frenzel, Stoffe, S. 148.
Beitrag zur Entwicklungsgeschichte der Oper. In seiner Einleitung (S. 1-6) geht der Verfasser auf die Oper in Italien ein und nennt weitere, oben nicht aufgeführte Librettisten und Komponisten.
- Nr. 5298
Studien zum Märchentypus von Amor und Psyche. Rheinische Beiträge und Hülfsbücher zur germanischen Philologie und Volkskunde, 4. Bonn, 1922.
Frenzel, Motive, S. 788; Baldensperger/Friederich, S. 81
Die untersuchten Quellen werden zu Beginn genannt.
- Nr. 5300
Die beiden hervorragendsten Gestaltungen der Oedipussage im klassischen Drama der Franzosen. Progr. Grünberg i. Schl.: Friedrich-Wilhelms Realgymnasium, 1894 [wiss. Beilage]. S. 1-23.
Baldensperger/Friederich, S. 132
- Nr. 5307
"Il mito di Prometeo prima di Esodio". Atti della Reale Accademia di archeologia, lettere e belli arti (Neapel), N.S. 5:2 (1917), S. 115-157.
Baldensperger/Friederich, S. 138.
- Nr. 5380
Simson und Herkules in den Gestaltungen des Barock. Diss. Greifswald, 1932. Stadtroda, 1932.
Frenzel, Stoffe, S. 323, 734; Schmitt, S. 136, 306.
Die Dissertation bietet eine Übersicht über die großen deutschen Bearbeitungen, über das sonstige Vorkommen der Simson-Figur in der deutschen Literatur des Barock und über den Simson-Stoff in der ausländischen Literatur. Es wird zudem die Figur des Simson in der bildenden Kunst und der Musik behandelt.
- Nr. 5386
"Einige Märchenparallelen zur Heimkehr des Odysseus". Philologus, 89, N.F. 43 (1934), S. 261-274.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Für den Beleg seiner These, der Stoff ("sozusagen das Skelett") der Odyssee sei "aus einem einzigen bestimmten Märchen hervorgegangen, nämlich aus dem Märchen vom heimkehrenden Gatten", führt der Verfasser eine Reihe von parallel auftauchenden Motiven an wie das "Motiv des Schicksalstages, der Zauberfahrt (bzw. des Zauberfluges) des Helden zur Hochzeit, des Hochzeitsmahls", der Verabschiedung des Gatten, der Wiedererkennung etc. (S. 273f.).
- Nr. 5387
"La légende des amours d'Aréthuse et d'Alphée". L'Antiquité Classique, 9 (1940), S. 53-56.
Baldensperger/Friederich, S. 83
- Nr. 5393
"Gabriele d'Annunzio en Grèce et la rencontre d'Ulysse". Revue des Sciences Humaines, N.S. 45 (1947), S. 50-61.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Neben einer knappem Darstellung der dichterischen Gestaltung des Odysseus-Stoffes seit Homer gilt das Hauptaugenmerk Tosis vor allem der Tatsache: "Avec une singulière insistance, entre 1895 et 1905, on revient dans la littérature italienne au thème d'Ulysse" (S. 56) - und hier vor allem dem Gedicht von d'Annunzio.
- Nr. 5396
"A study of James Joyce's 'Ulysses'". In: James Joyce: Two decades of criticism. Hg.v. Seon Givens. New York, 1948. S. 243-284.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Die ersten beiden Teile des vorliegenden Beitrags erschienen zuerst in: Polemic, 7 (1947), S. 34-43 und 8 (1947), S. 28-39. --Die Quelle gibt eine italienische Übersetzung des Aufsatzes an: "Uno studio sull' 'Ulisse' di Joyce", Letteratura, 9 (1947).
- Nr. 5397
Ueber den 'Orestes' der alten Tragödie und den 'Hamlet' des Shakespeare. Progr. Berlin: Königliches Friedrich Wilhelms-Gymnasium, 1833. S. 1-33.
Baldensperger/Friederich, S. 132.
- Nr. 5411
Le thème de Prométhée dans la littérature européenne. 2 Bde. Genf, 1964.
Frenzel, Stoffe, S. 620, 658; Schmitt, S. 266; Dyserinck/Fischer, S. 155.
Die umfangreiche Studie zieht zahlreiche Autoren und Werke heran, die über eine ausführliche Inhaltsübersicht (S. 553-561) bzw. Bibliographie (S. 491-512) erschlossen werden können.
- Nr. 5414
"Prometheus: Unmittelbare und mittelbare Produktion der Geschichte". In: Literaturgeschichte als geschichtlicher Auftrag: Werner Krauss zum 60. Geburtstag. Hg.v. Werner Bahner. Berlin, 1961. S. 187-225, 275-293.
Schmitt, S. 266.
Umfängliche Zusammenstellung von Bearbeitungen des Prometheus-Stoffes von der Antike bis zur Gegenwart in Literatur, Musik und bildender Kunst: S. 275-280. Der Verfasser bezieht in seine Betrachtung weitere Autoren und Werke neben den oben genannten mit ein.
- Nr. 5422
Phaedra und Hippolytus: Variationen eines tragischen Konfliktes. Diss. Erlangen-Nürnberg, 1969.
Frenzel, Stoffe, S. 642; Schmitt, S. 257.
Der erste Teil dieser Arbeit konzentriert sich auf Seneca und Euripides. Der zweite Teil gibt einen Überblick über Bearbeitungen verschiedener europäischer Autoren der Neuzeit.
- Nr. 5425
"L''Orestie' d'Eschyle et le 'Faust' de Goethe: <à la lumière des théories de Bachofen sur la gynécocratie>". Revue Germanique, 27 (1936), S. 241-250.
Baldensperger/Friederich, S. 132.
Johann Jakob Bachofens Arbeiten "Mutterrecht" (1861) und "Überlebensmacht" (1859) bilden den theoretischen Hintergrund.
- Nr. 5427
Didon dans la tragédie de la Renaissance italienne et française. Diss. Paris, 1926.
Frenzel, Stoffe, S. 161.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 605, S. 255.
- Nr. 5452
"Iphigeniens Heimkehr in der Dichtung der Gegenwart". In: Gottes ist der Orient: Festschrift für Otto Eißfeldt zu seinem 70. Geburtstag am 1. September 1957. Berlin, 1959. S. 187-197.
Schmitt, S. 150.
Laut Quelle auch in: Wissenschaftliche Zeitschrift der Universität Halle-Wittenberg, 7 (1957/58), S. 739-749.
- Nr. 5465
- Nr. 5486
Frères du ciel: Quelques aventures poétiques d'Icare et de Phaéton. Brüssel, 1962.
Es handelt sich bei dieser Studie um einen Überblick mit dem Schwerpunkt auf dem Werk Goethes.
- Nr. 5497
Der Mythos von Pandora: Die Rezeption eines griechischen Sinnbildes in der deutschen Literatur. Hamburger philologische Studien, 17. Hamburg, 1972. [Zugleich Diss. Hamburg, 1969].
Schmitt, S. 251.
Eingangs gibt der Verfasser einen Überblick über die Entwicklung des 'Mythos von Pandora' von der Antike bis zur Renaissance. Neben den genannten Autoren und Werken behandelt der Verfasser zahlreiche weitere (Verzeichnis S. 191-201).In einem Exkurs behandelt der Verfasser den Mythos der Pandora in der Bildenden Kunst (S.174-190, mit zahlreichen Abbildungen im Anhang).