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302 Treffer · Seite 2 von 16- Nr. 511
"Modern hero-worship: Notes on Carlyle, Nietzsche and Stefan George". Sewanee Review, 52 (1944), S. 441-456.
Baldensperger/Friederich, S. 109.
- Nr. 528
Menschenbild und Heldenmythos in der Dichtung des deutschen Idealismus. Berlin, 1940.
Schmitt, S. 134.
Die behandelten Autoren und Werke werden im Inhaltsverzeichnis genannt.
- Nr. 539
- Nr. 549
"Ulisse nella 'Divina Commedia' e nei poeti moderni". Atti dell' Accademia degli Arcadi, N.F. 5-6 (1930), S. 19-31.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
- Nr. 552
A tentative classification of books, pamphlets and pictures concerning Alexander the Great and the Alexander romances. Durham, New Hampshire, 1939.
Baldensperger/Friederich, S. 79.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 50, S. 675.
- Nr. 559
Homer: Dichtung und Sage. Bd. III: Die Sage vom Troischen Kriege. Leipzig, 1927.
Frenzel, Stoffe, S. 8, S. 804.
- Nr. 566
"Die deutsche Heldensage". In: Deutsche Philologie im Aufriß. 2. überarb. Aufl. Hg.v. Wolfgang Stammler [u.a.]. 3 Bde. u. Register. Berlin, 1957-1969. Bd. III (1962), Sp. 1871-1879.
Schmitt, S. 134.
Überblick zur Heldendichtung des deutschen Mittelalters.
- Nr. 581
"Olivier". In: Eumusia: Festgabe für Ernst Howald zum sechzigsten Geburtstag am 20. April 1947. Zürich,1947. S. 115-139.
Frenzel, Motive, S. 218
- Nr. 616
Die Sage vom Gral: Ihre Entwicklung und dichterische Ausbildung in Frankreich und Deutschland im 12. und 13. Jahrhundert: Eine literarhistorische Untersuchung. Leipzig, 1877 (Repr. Wiesbaden, 1969).
Baldensperger/Friederich, S. 383; Schmitt, S. 252.
- Nr. 622
The picaresque hero in European fiction. Madison, Wisconsin, 1977.
Frenzel, Motive, S. 642.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 635
Homer in der deutschen Literatur <1450-1740>: Zur Rezeption der Antike und zur Poetologie der Neuzeit. Germanistische Abhandlungen, 39. Stuttgart, 1972.
Schmitt, S. 144.
Wie schon im Untertitel deutlich gemacht, geht es vornehmlich um die Rezeption des Homer und die poetologische Auseinandersetzung mit seinem Werk. Verstreut finden sich aber auch Hinweise auf die Behandlung Homers als Motiv und der 'Ilias' sowie 'Odyssee' als Stoff.
- Nr. 660
Tristan und Isolde in Drama und Film <Eine Kritik>. Diss. Wien, 1948 [masch.].
Schmitt, S. 345.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 15, S. 506.
- Nr. 664
- Nr. 671
"Kudrunepos und Ursprung der deutschen Ballade". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 28 (1940), S. 259-269.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 709
"Die nordische und deutsche Hildebrandsage". Zeitschrift für Deutsche Philologie, 49 (1923), S. 149-181, 50 (1926), S. 175-210.
Frenzel, Stoffe, S. 338.
- Nr. 710
Das Attilabild in Geschichte, Legende und heroischer Dichtung. Neujahrsblatt der Literarischen Gesellschaft Bern, N.F. 9. Bern, 1932.
Frenzel, Stoffe, S. 585; Schmitt, S. 61.
Diese Studie besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 719
La femme dans l'oeuvre de Chrétien de Troyes. Diss. Paris, 1909.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
- Nr. 753
"Hercules und Beowulf". Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften Berlin, 14 (1928), S. 161-167.
Baldensperger/Friederich, S. 109.
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 816
"Le souvenir d'Alexandre le Grand et les Romains". Mélanges d'Archéologie et d'Histoire: Ecole Française de Rome, 47 (1930), S. 202-221.
Baldensperger/Friederich, S. 79.