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456 Treffer · Seite 19 von 23- Nr. 4720
Der 'Trojanische Krieg' im späten Mittelalter: Deutsche Trojaromane des 15. Jahrhunderts. Philologische Studien und Quellen, 40. Berlin, 1968.
Frenzel, Stoffe, S. 804; Schmitt, S. 345.
- Nr. 4738
Der Charakter des Agamemnon von Homer bis Euripides. Diss. Wien, 1939 [masch.].
Frenzel, Stoffe, S. 15.
Die von der Quelle vorgegebene Ausgabe 'Oxford, 1949' ist nicht zu verifizieren.
- Nr. 4755
Der Niobemythus in der deutschen Literatur mit besonderer Berücksichtigung der Antike. Diss. Wien, 1907 [handschr.]. [Auch Progr. Landeskron: Gymnasium, 1913].
Frenzel, Stoffe, S. 557; Schmitt, S. 242; Baldensperger/Friederich, S. 131.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1700-1910, Bd. 129, S. 140.
- Nr. 4769
- Nr. 4775
"Gunthers Brautwerbung und die 'GongurHrólfssaga'". In: Festschrift Eugen Mogk zum 70. Geburtstag 19. Juli 1924. Halle a.d.S., 1924. S. 582-595.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 4779
"Die Platane am Ilissos". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 35, N.F. 4 (1954), S. 81-107.
Schmitt, S. 258.
"Der ganze Motivkreis [...] dürfte der häufigste und beliebteste Topos sein, der sich durch die Jahrhunderte und Jahrtausende in ununterbrochenem Strom bis in die Gegenwart verfolgen läßt. [...] Die 'Platane am Ilissos' ist an sich nur ein Einzelzeugnis unter vielen und keineswegs eines der markantesten, aber es hat nun doch dank dem, das es eben 'd a s Platonische' ist, besondere Berühmtheit erlangt, und so ist es seinerseits wieder zu einem eigenen 'Topos' geworden" (S. 101).
- Nr. 4781
"Der Sohnesgedanke in alter und neuer Zeit". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 37, N.F. 6 (1956), S. 193-213.
Schmitt, S. 307.
- Nr. 4811
Der Nibelungenstoff auf dem deutschen Theater. Diss. Köln, 1972.
Frenzel, Stoffe, S. 585f.; Schmitt, S. 241, 286.
Die Untersuchung umfaßt den Zeitraum von Hans Sachs bis zu Reinhold Schneider und stellt eine chronologisch aufgebaute Nennung und Datierung von Dramen aus dem Nibelungen-Kreis (also nicht nur von Nibelungendramen, sondern auch Attila-, Kudrun-, Merowinger- und Dietrichdramen [im Anhang: Rüdigerdramen]) dar. Im Mittelpunkt aber stehen Nibelungendramen (von Friedrich Baron de la Motte Fouqué [1810] bis zu Reinhold Schneider [1951]) bzw. Nibelungenopern und -operetten. -- Die eigentlichen Nibelungendramen sind jeweils mit kurzer Inhaltsangabe und sonstigen Erläuterungen versehen (präzise Aufschlüsselung im Inhaltsverzeichnis, S. I-III, bzw. Literaturverzeichnis, S. 223-225).
- Nr. 4825
Goethes 'Iphigenie auf Tauris' und das gleichnamige Euripideische Stück. 2 Teile. Progr. Paderborn: Königliches Gymnasium, 1891/92.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
- Nr. 4833
Die Iphigenien-Sage und ihre dramatischen Bearbeitungen. Diss. Rostock, 1869. Leipzig, 1869.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
- Nr. 4844
Der Einfluß von Rotrous 'Antigone' auf Racines 'Thébaïde'. Diss. Münster, 1913 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 82.
- Nr. 4873
Roß, Reiter und wütendes Heer: Vorstudien zur Tradition eines altgermanischen Motivs in Sage und Dichtung. Diss. New Brunswick: Rutgers University, New Jersey, 1973. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 34 (1973/74), S. 2654 A].
Schmitt, S. 257.
"This study investigates not only the volkmotif as such, but places it in a broader context. Along with basic insights into the significance of the horse in Old-german times, older legends and documents such as the Eddic poem and the second 'Merseburger Zauberspruch', insights are given into literary manifestations of the volkmotif. Most rewarding, however, was an investigation of the tradition of the horse as a holy-demonic animal, as it is revealed mainly in the literature of the last 200 years. Most documents fall into these last two centuries due to the interest which the German romantics aroused for the Germanic past" (Abstract, S. 2654 A).
- Nr. 4879
Die Iphigenie von Euripides, Racine und Göthen [sic!]. Progr. Brieg: Gymnasium, 1865.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
- Nr. 4895
"La légende de Médée". Revue des Etudes Grecques, 40 (1927), S. 234-310.
Baldensperger/Friederich, S. 124.
Weitere Autoren und Werke werden aufgeführt.
- Nr. 4910
"Die Enthumanisierung des Mythos: Die Orestie heute". Deutsche Rundschau, 83 (1957), S. 1163-1174.
Frenzel, Stoffe, S. 16, S. 603; Schmitt, S. 247.
- Nr. 4928
The orphic voice: Poetry and natural history. New Haven, Connecticut, 1960.
Frenzel, Stoffe, S. 608.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): 1958-1962, Bd. 41, S. 41.
- Nr. 4951
Drachenkämpfe: Untersuchungen zur indogermanischen Sagenkunde. Mythologische Bibliothek, 1. Leipzig, 1907.
Baldensperger/Friederich, S. 96.
S. 111-123 "Verzeichnis der Namen und Motive". Überblickscharakter.
- Nr. 4952
"Zwerge und Riesen: Ein Beitrag zur deutschen Mythologie und ihrer Behandlung in der Schule". Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, Geschichte und deutsche Literatur und für Pädagogik, 10 (1902), S. 362-394, 433-449, 473-495.
Baldensperger/Friederich, S. 97; Schmitt, S. 281.
Der Verfasser stellt in seiner einer Lehrprobe erwachsenen Arbeit "aus der überreichen Fülle des Stoffes in einer auf eine ganz unmögliche Vollständigkeit verzichtenden Auswahl das Wichtigste über die Riesen und Zwerge" zusammen und listet in einem Schema viele Einzelzüge auf: Namen, Äußeres, Wohnort, Lebensweise, Verhältnis zu den Menschen, Eigenschaften (S. 367). Als Materialgrundlage dienen ihm "neben den eigentlichen mythologischen Quellen und den Volkssagen auch die poetischen Schöpfungen alter und neuer Zeit" (S. 371). - Verzeichnis der 'Hilfsmittel und Quellen', S. 492-495.
- Nr. 4955
Proserpina: Ein griechischer Mythos in der Goethezeit. Diss. Zürich, 1962. Gießen, 1962.
Frenzel, Stoffe, S. 634; Schmitt, S. 254.
- Nr. 4975
Vanitas und Memento mori im 'Narrenschiff' des Sebastian Brant <Motive und Metaphern>. Diss. Würzburg, 1968.
Janota, FB (1971), S. 237.
Die Verfasserin hebt die Bedeutung des Gedankens der Vanitas und die Mahnung des Memento Mori durch zahlreiche Motive und Metaphern als essentielle geistige Bestandteile des 'Narrenschiffs' hervor. Eine Reihe zeitgenössischer und mittelalterlicher Texte werden vergleichend herangezogen.