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453 Treffer · Seite 15 von 23- Nr. 3717
Der Streit der 'Töchter Gottes': Zur Geschichte eines allegorischen Motivs. Europäische Hochschulschriften, Reihe I: Deutsche Literatur und Germanistik, 41. Bern, 1971.
Schmitt, S. 339.
Zahlreiche Autoren des Mittelalters werden behandelt.
- Nr. 3724
- Nr. 3735
Die sächsischen Weihnachtspiele nach ihrer Entwicklung und Eigenart. Sächsisches Volkstum, 7. Leipzig, 1930.
Schmitt, S. 367.
Verschiedene Formen des Weihnachtsspiels werden vorgestellt.
- Nr. 3738
"Die Darstellung der heiligen Familie in der deutschen Dichtung des Mittelalters". Deutsche Blätter in Polen, 7 (1930), S. 501-523.
Schmitt, S. 83.
Anhand der gennanten Texte werden folgende Themen behandelt: I. Die soziale Stellung der heiligen Familie, II. Das Verhältnis der Familienmitglieder untereinander, III. Das Verhältnis der Familie zur Umgebung.
- Nr. 3765
"Ulrich Zwingli in dramatischer Beleuchtung". Zürcher Taschenbuch auf das Jahr 1912, N.F. 35 (1912), S. 99-126.
Schmitt, S. 383.
- Nr. 3794
- Nr. 3803
Probleme des deutsch-protestantischen Pfarrerstandes im Spiegel des Pfarrerromans. Diss. Freiburg i.Br., 1938.
Schmitt, S. 104.
- Nr. 3824
Die deutschen und französischen Osterspiele bis zum 15. Jahrhundert. Germanische Studien, 119. Berlin, 1932.
Schmitt, S. 249.
Überblickscharakter.
- Nr. 3837
Die Beurteilung der römischen Kurie in der deutschen Literatur des 13. und der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Diss. Berlin, 1930.
Schmitt, S. 188.
Weitere Autoren und Werke werden knapp erwähnt.
- Nr. 3843
"Voltaire's 'Mahomet' as a source of Lessing's 'Nathan der Weise' and 'Emilia Galotti'". MLN: Modern Language Notes, 48 (1933), S. 152-156.
Baldensperger/Friederich, S. 126.
- Nr. 3845
"Der Kirchengedanke in der modernen Lyrik". Zeitwende, 7 (1931), S. 271-276.
Schmitt, S. 173.
Überblickscharakter.
- Nr. 3857
Die Freimaurerei: Untersuchungen zu einem literarischen Motiv bei Heinrich und Thomas Mann. Studien zur Literatur der Moderne, 19. Bonn, 1992. [Zugleich Diss. Augsburg, 1990].
Neben den oben genannten, den Schwerpunkt dieser Untersuchung bildenden Texten werden noch weitere Werke der o.g. Autoren behandelt.
- Nr. 3866
Legende von den fünfzehn Zeichen vor dem jüngsten Gerichte. Diss. Halle a.d.S., 1879.
Baldensperger/Friederich, S. 173.
Überblickscharakter.
- Nr. 3891
Das Hohelied Salomonis und die deutsche religiöse Liebeslyrik. Abhandlungen zur mittleren und neueren Geschichte, 32. Berlin, 1911. [Zugleich Diss. Freiburg i.Br., 1911].
Schmitt, S. 144.
Der Verfasser behandelt einer große Reihe von Autoren und Werken.
- Nr. 3907
"Dantes Kaiser und sein Veltro". Deutsches Dantejahrbuch, 26 (1946), S. 50-68.
Baldensperger/Friederich, S. 116.
Ostlender schließt sich der These an, daß Dante selbst - der "fanatische Gegner der cupidigia, der Habsucht jeglicher Ausprägung, und der glühende Herold des imperiums und Kaiser Heinrichs VII." (S. 57) - der Veltro sei. Der Begriff 'Veltro' bezeichnet einen Jagd- oder Hatzhund, der hier allegorisch für den Verfolger aller sich mit der Habsucht verbindenen Laster steht.
- Nr. 3911
"Mohammed in der Anschauung des Mittelalters". MLN: Modern Language Notes, 4 (1889), S. 11-15, 45-49.
Baldensperger/Friederich, S. 126.
- Nr. 3912
"Dekker and 'The Virgin Martyr'". English Studies, 3 (1921), S. 167f., 4 (1922), S. 113.
Baldensperger/Friederich, S. 123.
Motivlich nur am Rande von Belang; Autorenanteile werden diskutiert.
- Nr. 3913
"Fonti dantesche: Dante e Gregorio VII". Nuova Antologia di Scienze, Lettere ed Arti, 153 (1897), S. 193-230.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 3921
- Nr. 3923
"Die Pauluslegende in der 'Göttlichen Komödie'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 55, N.F. 24 (1974), S. 153-168.
"Es gibt in der 'Göttlichen Komödie' Zusammenhänge, interne Zusammenhänge der Motive über manchmal ganz weite Intervalle hinweg, während welcher die betreffende Motivkette gewissermaßen unsichtbar geworden ist, obwohl wir mit Sicherheit annehmen dürfen, daß der in Frage kommende Motivzusamenhang der Phantasie des Dichters nie verlorenging, ihr vielmehr stets gegenwärtig war" (S. 156). Anhand einiger Motive aus drei ausgewählten Motivketten: 'Sieben weise Meister', 'Alexandersage' und 'Pauluslegende' verdeutlicht der Verfasser seine These von der "Präsens dieser Motivketten im Werke Dantes" und der Dante eigenen "Kompositionsweise" (S. 167).