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302 Treffer · Seite 14 von 16- Nr. 5176
Über den provenzalischen 'Girart de Roussillon': Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte der Volksepen. Halle a.d.S., 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 104.
- Nr. 5190
Der Tod des Herakles: Arbeitsweise und Formen der antiken Sagendichtung. Zürich, 1945.
Baldensperger/Friederich, S. 108.
- Nr. 5208
- Nr. 5229
Russisches in der Thidreksage. Sprache und Dichtung, 46. Bern, 1931.
Baldensperger/Friederich, S. 95.
- Nr. 5231
- Nr. 5273
"Die Geschichte der Tristansage bis auf Immermann und das Aufblühen der altdeutschen Studien". In: M. Szymanzig. Immermanns 'Tristan und Isolde'. Beiträge zur deutschen Literaturwissenschaft, 17. Marburg, 1911. S. 6-18.
Schmitt, S. 344.
Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 5280
- Nr. 5282
Essai sur la légende d'Alexandre-le-Grand dans les romans français du XIIe siècle. Paris, 1850.
Baldensperger/Friederich, S. 80.
- Nr. 5301
"Heroes and villains of Soviet drama". American Sociological Review, 9 (1944), S. 308-311.
Baldensperger/Friederich, S. 109.
- Nr. 5344
The Victorian heroine: A changing ideal 1837-1873. London, 1956.
Das Werk besitzt Überblickscharakter und behandelt neben den o.g. noch weitere Autoren und Werke.
- Nr. 5380
Simson und Herkules in den Gestaltungen des Barock. Diss. Greifswald, 1932. Stadtroda, 1932.
Frenzel, Stoffe, S. 323, 734; Schmitt, S. 136, 306.
Die Dissertation bietet eine Übersicht über die großen deutschen Bearbeitungen, über das sonstige Vorkommen der Simson-Figur in der deutschen Literatur des Barock und über den Simson-Stoff in der ausländischen Literatur. Es wird zudem die Figur des Simson in der bildenden Kunst und der Musik behandelt.
- Nr. 5386
"Einige Märchenparallelen zur Heimkehr des Odysseus". Philologus, 89, N.F. 43 (1934), S. 261-274.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Für den Beleg seiner These, der Stoff ("sozusagen das Skelett") der Odyssee sei "aus einem einzigen bestimmten Märchen hervorgegangen, nämlich aus dem Märchen vom heimkehrenden Gatten", führt der Verfasser eine Reihe von parallel auftauchenden Motiven an wie das "Motiv des Schicksalstages, der Zauberfahrt (bzw. des Zauberfluges) des Helden zur Hochzeit, des Hochzeitsmahls", der Verabschiedung des Gatten, der Wiedererkennung etc. (S. 273f.).
- Nr. 5393
"Gabriele d'Annunzio en Grèce et la rencontre d'Ulysse". Revue des Sciences Humaines, N.S. 45 (1947), S. 50-61.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Neben einer knappem Darstellung der dichterischen Gestaltung des Odysseus-Stoffes seit Homer gilt das Hauptaugenmerk Tosis vor allem der Tatsache: "Avec une singulière insistance, entre 1895 et 1905, on revient dans la littérature italienne au thème d'Ulysse" (S. 56) - und hier vor allem dem Gedicht von d'Annunzio.
- Nr. 5396
"A study of James Joyce's 'Ulysses'". In: James Joyce: Two decades of criticism. Hg.v. Seon Givens. New York, 1948. S. 243-284.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Die ersten beiden Teile des vorliegenden Beitrags erschienen zuerst in: Polemic, 7 (1947), S. 34-43 und 8 (1947), S. 28-39. --Die Quelle gibt eine italienische Übersetzung des Aufsatzes an: "Uno studio sull' 'Ulisse' di Joyce", Letteratura, 9 (1947).
- Nr. 5405
"Die Otinelsage im Mittelalter". Englische Studien, 5 (1882), S. 97-149.
Baldensperger/Friederich, S. 132.
Stoff-, text- und quellengeschichtliche Abhandlung. -- Der Otinel-Stoff, der die Befreiung Roms von den Heiden behandelt, gehört in den Bereich der Karlsepik.
- Nr. 5428
Paul Bunyan marches on. Portland, Oregon, 1942.
Baldensperger/Friederich, S. 87.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 605, S. 314.
- Nr. 5583
Die Liebe in den Tristandichtungen der Viktorianischen Zeit. Diss. Tübingen, 1937.
Baldensperger/Friederich, S. 386; Frenzel, Stoffe, S. 797.
- Nr. 5586
Die Sage vom Wunderer und der Saligen in ihrer litterarischen Gestaltung. In: Festschrift des germanistischen Vereins in Breslau. Leipzig, 1902. S. 177-192.
Baldensperger/Friederich, S. 157.
Das in der Quelle vergebene Schlagwort 'Wanderer' ist offenbar aufgrund eines Lesefehlers 'Wanderer' - 'Wunderer' zustande gekommen. -- Warnatschs Arbeit gilt in erster Linie der Frage nach einem 'Urtext', auf den sowohl die 'Wunderer-Sage' (in ihren unterschiedlichen Fassungen) als auch die 'Fasold-Episode' aus dem "Eckenlied" zurückgeht. Neben Textabhängigkeiten wird aber auch die Stoffgeschichte um die Verfolgung einer Jungfrau durch einen 'wilden Jäger' bzw. ein Ungeheuer und deren Rettung durch einen jungen Helden behandelt. "Die noch heute lebendige Tiroler Volkssage von der Verfolgung der Saligen durch den wilden Jäger, der dem wilden Wunderer völlig gleichsteht und dem alten Sturmgott Wuotan entspricht, ist der Kern des ursprünglichen Wunderergedichts, dessen Inhalt und Form die erhaltenen Darstellungen uns nur mangelhaft erschließen lassen" (S. 191). -- Die Interpretation der Figur der verfolgten Jungfrau (Frau Saelde - saliges Fräulein) ist umstritten. Vermutlich treffen Vorstellungen aus der Tiroler Volkssage und aus der höfischen Epik aufeinander.
- Nr. 5590
Shakespeare and the Renaissance concept of honour. Princeton, New Jersey, 1960.
Frenzel, Motive, S. 184f., 238.
- Nr. 5607
The hero in America: A chronicle of hero-worship. New York, 1941 (Repr. Ann Arbor, Michigan, 1963).
Baldensperger/Friederich, S. 109.
Überblickscharakter.