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51 Treffer · Seite 1 von 3- Nr. 294
"Hypatia in Tradition und Dichtung". Studien zur vergleichenden Literaturgeschichte, 7 (1907), S. 11-44.
Schmitt, S. 146; Baldensperger/Friederich, S. 111.
Der Verfasser stellt insgesamt 34 Autoren mit ihren Werken vor, "die das Bild der Hypatia über das Niveau einer naturalistischen Abschilderung emporheben und in einem poetisch-legendären Lichte erscheinen lassen" (S. 12).
- Nr. 303
"Grottoes, geology and the Gothic Revival". Studies in Philology, 31 (1934), S. 408-416.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
- Nr. 366
"Das Bild des Geologen in der schönen Literatur". In: Jahrbuch des Staatlichen Museums für Mineralogie und Geologie zu Dresden 1956/57. Dresden, 1957. S. 70-115.
Schmitt, S. 106.
Diese Abhandlung besitzt Überblickscharakter und führt - vor allem für die Literatur des 20. Jahrhunderts - zur Hälfte russische Autoren und ihre Werke als Beispiele an.
- Nr. 416
Sternkunde und Sterndeutung der Deutschen im 9.-14. Jahrhundert unter Ausschluß der reinen Fachwissenschaft. Germanische Studien, 186. Berlin, 1937.
Schmitt, S. 319.
Das Werk hat Überblickscharakter und zitiert eine Fülle von mittelalterlichen Autoren und Handschriften.
- Nr. 514
Wandel des Bildes der Antike in Deutschland: Ein geistesgeschichtlicher Überblick. München, 1948.
Schmitt, S. 16.
"Nicht vom Einfluß der Antike im allgemeinen soll hier die Rede sein, sondern von derjenigen Wirkung der Antike, die zu einem Bilde von ihr in unserem Geistesleben führte, sei es zu einem erkennntnismäßigen, sei es zu einem schöpferischen, jedenfalls zu irgendwelcher Sicht ihrer Gestalten und Elemente, ihrer Wesensart und Geschichte, mit der man sie bewußt oder instinktiv als etwas Objektives, außer einem Bestehendes beriff und empfand, was von dem als eigen geltenden distanziert und unterschieden war. [...] Und hier sind nun zwei Möglichkeiten zu unterscheiden. Die eine ist die bewußte Erfassung der Antike in ihrer echten einstigen Beschaffenheit, bis zu ihrer Nachahmung als Vorbild und Norm: solches vollzieht sich jeweils in den sogenannten Renaissancen, welche bereits den früheren und frühesten Zeiten nicht gefehlt haben und später immer stärker als richtunggebende Bildungsepochen erscheinen. Die andere ist das mehr unwillkürliche Verhalten, wie es in Dichtung, Kunst, Geschichtsschreibung nun schöpferisch der Antike gegenüber stattfindet: wie man sich hier die Antike vorstellt, was man von ihr, verwoben in mythische Zusammenhänge, noch sieht und weiß, was man von ihr gestaltet und aufnimmt, sofern es im Assimilierten noch als antik gemeint erkennbar ist. Beide Arten, die mehr erkenntnismäßige und die mehr schöpferische, wechseln miteinander ab, gehen aber auch nebeneinander her, ja vermischen sich und gehen ineinander über und kennzeichnen die eigentliche Auseinandersetzung mit dem antiken Geist, die, vielfältig schillernd, doch einen deutlichen epochalen Wandel in einzelnen Bildern erkennen läßt, wie er nun eben in kurzem Umriß an unseren Augen vorüberziehen soll" (S. 5 und 7).
- Nr. 589
- Nr. 792
"The medical professor in early Victorian England, as depicted in the novels of the period <1840-1870>)". Bulletin of the History of Medicine, 35 (1961), S. 238-256.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter und ist mehr oder minder eine Ansammlung von Zitaten. Der Autor ist nach eigener Aussage bemüht, möglichst wenig zu kommentieren und die Texte für sich sprechen zu lassen. Neben diversen Behandlungsmethoden werden verschiedene "Mediziner", vom "medical practitioner" bis zum Homöopathen, vom Medizinprofessor bis zur Krankenschwester dargestellt.
- Nr. 857
Juden und Judentum in der mittelniederländischen Literatur <1100-1600>. Judentum und Umwelt, 24. Frankfurt a.M., 1989.
Nach einer umfassenden Untersuchung zur Geschichte der Juden im Bereich der mittelniederländischen Kultur (S. 11-121) behandelt der Verfasser die Juden und das Judentum in der Literatur (S. 123-576). In diesem zweiten Teil der Studie kommentiert der Verfasser kurz die gewählten Themen und zitiert dann jeweils ausgiebig Passagen aus einer Fülle von Werken, die sich im Literaturverzeichnis genannt finden.
- Nr. 917
"Sidrac in England". In: Beiträge zur romanischen und englischen Philologie: Festgabe für Wendelin Förster. Halle a.d.S., 1902. S. 443-478.
Baldensperger/Friederich, S. 147.
Handschriftenvergleich verschiedener Fassungen vom 'Buch Sirach' (Lehrgespräch zwischen den fiktiven Gestalten des König Boctus von Baktrien und dem heidnischen Philosophen und Astronomen Sidrach über das religiöse und profane Wissen des Hochmittelalters). -- Als literarische Inhaltseinheit wird "Sidrach" nur am Rande behandelt.
- Nr. 980
Die Naturwissenschaften im modernen deutschen Drama. Zürcher Beiträge zur deutschen Literatur- und Geistesgeschichte, 41. Zürich, 1974.
Schmitt, S. 239.
- Nr. 1244
"The scientist as comic type". Modern Philology, 14 (1916/17), S. 281-299.
Baldensperger/Friederich, S. 174.
- Nr. 1255
La théologie dans le drame religieux en Allemagne au Moyen Age. Diss. Lille, 1914. Paris, 1914.
Schmitt, S. 53.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 153, S. 6.
- Nr. 1383
Doctor Johann Faust. Die dramatische Gestaltung der Faustsage von Marlowes 'Doktor Faustus' bis zum Puppenspiel. Diss. Köln, 1988.
Frenzel, Stoffe, S. 226.
Weitere Werke, vor allem Faust-Puppenspiele und -Bearbeitungen, werden genannt (vgl. Zusammenstellung S. 289-296).
- Nr. 1442
Dichtung und Naturwissenschaft von G.Th. Fechner bis Friedrich Schnack. Diss. Wien, 1946 [masch.].
Schmitt, S. 239.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 2: 1945-1949, Nr. 904.
- Nr. 1519
Der pädagogische Gehalt der deutschen Romantik: Zur erziehungswissenschaftlichen Würdigung des romantischen Romans. Erziehungsgeschichtliche Untersuchungen, 6. Leipzig, 1937.
Schmitt, S. 78.
Gleichzeitig Diss.
- Nr. 1588
"Tierkrankheiten und Beurteilungen des Pferdes in der mittelalterlichen Dichtung". In: R. Froehner. Kulturgeschichte der Tierheilkunde: Ein Handbuch für Tierärzte und Studierende. 2 Bde. Konstanz, 1954. Bd. II, S. 176-193.
Schmitt, S. 256.
Der Beitrag bietet eine chronologische Reihung von einschlägigen Werkzitaten oder Paraphrasen der betreffenden Textstellen aus der mittelalterlichen Literatur.
- Nr. 1679
"Galilei und die Folgen. Reflexionen über die gesellschaftliche Verantwortung des Wissenschaftlers". In: H. Geiger. Widerstand und Mitschuld: zum deutschen Drama von Brecht bis Weiss. Literatur in der Gesellschaft, 9. Düsseldorf, 1973. S. 68-96.
Schmitt, S. 258.
Abschnitt einer Untersuchung, die unter der zentralen Thematik 'Widerstand und Mitschuld' folgende, miteinander nur lose verbundene Kapitel enthält: 1. Idealisierung und Entmythologisierung: Die deutsche Widerstandsbewegung und der 20. Juli 1944 in der Nachkriegsdramatik; 2. Zwischen Befehl und Gewissen: Die Darstellung der Widerstandshaltung des Offiziers und des Soldaten gegen das Hitler-Regime; 3. Galilei und die Folgen: Reflexionen über die gesellschaftliche Verantwortung des Wissenschaftlers; 4. Die Etablierung des Terrors und die Frage nach der Mitschuld.
- Nr. 1697
"Zoologie médiévale: Préoccupations et procédés". In: Methoden in Wissenschaft und Kunst des Mittelalters. Hg.v. Albert Zimmermann. Miscellanea medievalia, 7. Berlin, 1970. S. 231-248.
Zahlreiche Quellen des Mittelalters werden behandelt. Die Untersuchung ist naturwissenschaftlich ausgerichtet.
- Nr. 1857
- Nr. 1978
"Die Wertschätzung von Naturwissenschaft und Medizin in der deutschen Dichtung des Mittelalters". Sudhoffs Archiv, 70 (1986), S. 206-220.
Zahlreiche andere Autoren und Werke werden neben Wolfram von Eschenbach herangezogen.