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  1. Die Fabel 'Vom Magen und den Gliedern' in der Weltliteratur <mit besonderer Berücksichtigung der romanischen Fabelliteratur>. Zeitschrift für romanische Philologie: Beiheft, 80. Halle a.d.S., 1934.

    GOMBEL, Heinrich.

    Baldensperger/Friederich, S. 86.

    EPOAntikeEPODauer: 16. Jh. - 19. Jh.EPOMittelalterGATDialogGATEmblemGATFabelGATdr. GattungGATep. GattungNATarabischNATbelgischNATchinesischNATdeutschNATenglischNATeuropäischNATfranzösischNATgriechischNATindischNATitalienischNATlateinischNATromanischNATrömischNATägyptischSWOAbhängigkeitSWOGliederSWOKonfliktSWOKontroverseSWOKörper?!?SWOMagenSWOSchlangeSWOStreitSWOStreit zwischen Magen und GliedernTIESchlange

    Gombel zeichnet prägnant die Entwicklung und Wanderung des Fabelstoffes 'Vom Magen und den Gliedern' von der frühesten vorhandenen (ägyptischen) Fassung (ca. 1100 v.Chr.) über das europäische Mittelalter bis hin in das 19. Jahrhundert nach. Dabei spricht er neben den genannten Autoren und Werken kurz eine Reihe weiterer (auch außereuropäischer) Texte an. Zahlreiche Fabelversionen, Übersetzungen und Bearbeitungen sind im laufenden Text abgedruckt, so daß Gombels Untersuchung gleichsam eine Anthologie 'beinhaltet'. Dabei berücksichtigt der Verfasser literarische Einflüsse auf verwandte Fabeln und deren Versionen, wie z.B. auf die 'Fabel vom Kopf und Schwanz der Schlange' (S. 28ff.). - Das von der Quelle vorgegebene Schlagwort 'Körper' ist als Motiv zwar nicht falsch benannt, jedoch wären als Hauptmotive des Fabelstoffes eher der Streit und die gegenseitige Abhängigkeit zu verstehen.

    Nr. 1798
  2. "Verflucht und angebetet: Die Schlange als Motiv und Symbol". Antaios, 5 (1963), S. 375-396.

    HAUPT, Julius.

    Schmitt, S. 295.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATErzählungGATMärchenGATNovelleGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATschweizerischSWOSchlangeTIESchlange
    Nr. 2113
  3. The wisdom of the serpent: The myths of death, rebirth, and resurrection. New York, 1963.

    HENDERSON, Joseph und Maud OAKES.

    Seigneuret, S. 372.

    SWOAuferstehungSWOHöllenfahrtSWOSchlange, weiseSWOTodSWOWiedergeburtTIESchlange, weise

    Bibl. Nachweis: The British Library General Catalogue of Printed Books (BLC): to 1975, Bd. 145, S. 24.

    Nr. 2201
  4. "Der Hirsch, der Schlangen frißt: Bemerkungen zum Verhältnis von Naturkunde und Theologie in der mittelalterlichen Literatur". In: Mediaevalia litteraria: Festschrift für Helmut de Boor zum 80. Geburtstag. Hg.v. Ursula Henning und Herbert Kolb. München, 1971. S. 583-610.

    KOLB, Herbert.

    EPOMittelalterGATAbhandlungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATlateinischNATspanischSWOHirsch, schlangenfressenderSWONaturSWOSchlangeTIEHirsch, schlangenfressenderTIESchlange

    Der Verfasser zeigt am Beispiel des häufig wiederkehrenden Motivs des schlangenfressenden Hirschen, daß die deutschen mittelalterlichen Naturdarstellungen eine theologische Bedeutung haben. Er betont die damalige Auffassung, daß Gott mit der Natur ein zu lesendes und zu entzifferndes Buch geschaffen habe. Es habe eine Einheit von Naturkunde und Theologie bestanden. - Weitere Autoren und Werke werden behandelt.

    Nr. 2870
  5. "Ornamentale Tiermotive in der altenglischen Versdichtung". In: Das Tier in der Dichtung. Hg.v. Ute Schwab. [Bücherei Winter]. Heidelberg, 1970. S. 74-90.

    METCALF, Allan A.

    EPOMittelalterGATDidaktikGATHeldendichtungGATep. GattungNATenglischSWOAdlerSWODracheSWOMeerestierSWOPantherSWOPferdSWOPhönixSWORabeSWOSchlangeSWOWalSWOWolfSWOWurmTIEAdlerTIEDracheTIEMeerestierTIEPantherTIEPferdTIEPhönixTIERabeTIESchlangeTIEWalTIEWolfTIEWurm
    Nr. 3564
  6. Die Melusinen-Sage, ihr mythischer Hintergrund, ihre Verwandtschaft mit anderen Sagenkreisen und ihre Stellung in der deutschen Litteratur. Diss. Zürich, 1886. Freiburg i.Br., 1886.

    NOWACK, Marie.

    Baldensperger/Friederich, S. 124

    EPODauer: Mittelalter - 14. Jh.GATEposGATMusikGATOperGATRomanGATSageGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATfranzösischNATitalienischNATschweizerischNATösterreichischSWOFisch-NixeSWOMelusineSWONixeSWOSchlangeSWOWassergottheitSWOWolkenwesenTIEFisch-NixeTIESchlange

    Die Arbeit beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Ursprungsfrage, der Überlieferungsgeschichte und den verschiedenen Bearbeitungen des Stoffes.

    Nr. 3855
  7. "Pre-Miltonic representations of Adam as a Christian". Rice Institute Pamphlet, 40 (1953), S. 1-24.

    PARISH, John E.

    Frenzel, Stoffe, S. 12.

    EPODauer: Antike - 17. Jh.GATBildende KunstGATBriefGATDrama, geistlichesGATEposGATLehrgedichtGATMirakelspielGATTraktatGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATenglischNATgriechischNATitalienischNATlateinischNATrömischNATschweizerischSWOAdamSWOAdam und EvaSWODescensusSWOErlösungSWOEvaSWOGerechterSWOGerechtigkeit, göttlicheSWOGlaubeSWOGnade, göttlicheSWOHarrowing of HellSWOHölleSWOHöllenfahrt ChristiSWOJesus ChristusSWOSchlangeSWOSündenfallSWOVerdammnisSWOVertreibung aus dem ParadiesTIESchlange
    Nr. 3948
  8. "Das gotische Christus-Bild: Zu den Quellen mittelalterlicher Passionsdarstellungen". Euphorion, 47 (1953), S. 16-37.

    PICKERING, Frederick P.

    Schmitt, S. 253.

    EPOMittelalterGATAbhandlungGATBildende KunstGATDrama, geistlichesGATPassionsspielGATTraktatGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATlateinischSWOChristusSWOHarfe DavidsSWOKreuzSWOKreuzigung ChristiSWOPassionSWOSchlangeSWOVerspottungSWOWurmTIESchlangeTIEWurm

    Der Verfasser sieht das 'gotische Christus-Bild' durch die "Worttradition hervorgerufen", "welche sich letzten Endes auf biblische und kirchliche Autorität stützt" (S. 17).

    Nr. 4070
  9. "The snake in Japanese superstition". Mitteilungen des Seminars für orientalische Sprachen, 14:1 (1911), S. 267-322.

    VISSER, M.W. de.

    Baldensperger/Friederich, S. 164.

    EPOMittelalterGATLegendeGATep. GattungNATchinesischNATjapanischSWOAberglaubeSWOGott in SchlangengestaltSWOMensch, in Schlange verwandelterSWOOmenSWOSchlangeSWOSchlange in MenschengestaltSWOWiedergeburt als SchlangeTIESchlangeTIESchlange in Menschengestalt

    Religionswissenschaftliche Untersuchung, die viele literarische Quellen zitiert.

    Nr. 5492