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11 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 145
Die Tiere auf der Wanderschaft: Eine Märchenstudie. FF Communications, 11. Hamina, 1913.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
Die Studie setzt das asiatische und das europäische Märchen ins Verhältnis. Die Tiere werden bestimmten, zu Beginn des Buches aufgeschlüsselten Märchen zugeordnet, wobei ihr spezifischer Platz im Haus und ihr Beruf näher bestimmt werden. Einen Überblick über weitere behandelte Motive bietet das Inhaltsverzeichnis auf den Seiten 173f.
- Nr. 402
Die Tiere in der mittelhochdeutschen Literatur. Diss. Leipzig, 1909.
Schmitt, S. 332; Baldensperger/Friederich, S. 162.
Die untersuchten Epen werden im Anhang aufgelistet. - Anmerkung: Beim 'Ecidemon' handelt es sich um ein schlangenartiges Wesen, dessen Geruch giftige Tiere unschädlich macht.
- Nr. 705
"The significance of the dog in Flaubert's 'Education sentimentale'". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 62 (1947), S. 517-524.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
- Nr. 1269
"Vom Hammel, den ein Hund gerissen". In: Das Tier in der Dichtung. Hg.v. Ute Schwab. [Bücherei Winter]. Heidelberg, 1970. S. 114-127.
Die Fabel wird religiös gedeutet, d.h. der Opfertod des Hammels auf den Opfertod Christi bezogen.
- Nr. 1761
Hiudan und Petitcreiu: Gestalt und Figur des Hundes in der mittelalterlichen Tristandichtung. Zürich, 1971.
Schmitt, S. 145.
Zum "Hund im Sprachgebrauch und der Tradition der Bestiarien" informiert die Verfasserin einleitend (S. 9-16).
- Nr. 2256
Der Werwolf: Beitrag zur Sagengeschichte. Stuttgart, 1862.
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Der Verfasser verfolgt das Motiv der Tierverwandlung. Neben der Sagentradition werden auch literarische, chronikalische und juristische Werke betrachtet.
- Nr. 3364
Die Natur, ihre Auffassung und poetische Verwendung in der altgermanischen und mittelhochdeutschen Epik bis zum Abschluss der Blütezeit. Diss. Zürich, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 128; Schmitt, S. 234.
Breite Quellenbasis (nicht separat ausgewiesen).
- Nr. 3907
"Dantes Kaiser und sein Veltro". Deutsches Dantejahrbuch, 26 (1946), S. 50-68.
Baldensperger/Friederich, S. 116.
Ostlender schließt sich der These an, daß Dante selbst - der "fanatische Gegner der cupidigia, der Habsucht jeglicher Ausprägung, und der glühende Herold des imperiums und Kaiser Heinrichs VII." (S. 57) - der Veltro sei. Der Begriff 'Veltro' bezeichnet einen Jagd- oder Hatzhund, der hier allegorisch für den Verfolger aller sich mit der Habsucht verbindenen Laster steht.
- Nr. 5035
"Dogs and doggerel in the German baroque". The Journal of English and Germanic Philology, 54 (1955), S. 380-386.
Schmitt, S. 145.
- Nr. 5232
"Studien über Herr und Hund". In: Das Tier in der Dichtung. Hg.v. Ute Schwab. [Bücherei Winter]. Heidelberg, 1970. S. 200-238.
Schmitt, S. 145.
- Nr. 5874
"Goethe and the poodle motif". Fabula, 1 (1958), S. 59-75.
Schmitt, S. 145.
Die Verfasserin zeigt hinsichtlich der Gestaltung der Pudel-Szene im 'Faust' mögliche Abhängigkeiten Goethes von unterschiedlichen wissenschaftlichen Werken sowie von der Erzählliteratur.