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6 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 225
"Heimkehrersituation nach zwei Weltkriegen". German Life and Letters, N.S. 7 (1953/54), S. 170-179.
Schmitt, S. 131.
Der "Essay stützt sich auf eine Analyse des Heimkehrermotivs in der zeitgenössischen deutschen Literatur". Er ist die bearbeitete Fassung der Einleitung zu der Dissertation 'Der Heimkehrer aus zwei Weltkriegen im deutschen Drama' (University of Pennsylvania, Philadelphia). Die wesentlichsten literarischen Titel und deren Autoren faßt der Verfasser aufzählend zusammen (S. 179, Anm. 1).
- Nr. 1092
- Nr. 1359
"Harmony of the senses in English, German and French romanticism". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 47 (1932), S. 577-592.
Baldensperger/Friederich, S. 146.
Die Entdeckung der Wechselbeziehung und des Zusammenklangs von verschiedenen Sinneseindrücken, von der 'Musik der Augen' und der 'Melodie der Farben', und die dichterische Umsetzung dieser 'Sinnen-Harmonie' durch bild- und klangreiche Sprache wird von Erhardt-Siebold vor allem bei englischen Romantikern dargestellt.
- Nr. 2529
The grotesque element in post-romantic German prose: 1832-1882. Diss. Urbana: University of Illinois, 1955. [Auszug: Dissertation Abstracts, 16 (1955/56), S. 121].
Schmitt, S. 121.
Unter dem Titel 'The ludicrous demon: Aspects of the grotesque in German post-romantic prose' im Jahr 1963 als Monographie in der Reihe 'University of California publications in modern philology, 71' (Berkeley, Kalifornien) veröffentlicht.
- Nr. 2924
"Die Sage von Tannhäuser". Mitteilungen der Schlesischen Gesellschaft für Volkskunde, 36 (1937), S. 106-132.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Aufsatz erschien leicht bearbeitet in französischer Sprache als: 'La légende du Tannhäuser'. Mercure de France, Sér. Mod., Jg. 49, Bd. 284, Nr. 959, 1.6.1938, S. 257-275. Der Verfasser kommt zu den Schluß: "Wie die Sage vom König im Berge, mit der sie nicht wenige Züge teilt, ist die Tannhäusersage inselkeltischen Ursprungs, eine Wandersage, die zu Anfang des 14. Jahrhunderts infolge ganz bestimmter geschichtlicher Umstände nach den Niederlanden und ins Rheinland getragen worden ist. [Das] Keltentum allein kannte - vor der Renaissance - den schmerzlichen Konflikt zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden, der das eigentliche Leitmotiv der Tannhäusersage ist" (S. 131).
- Nr. 3243
Der Freigeist in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts. Diss. Kiel, 1930.
Schmitt, S. 95.
Das Werk besitzt Überblickscharakter.