Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
36 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 170
"Time, self, divinity: The landscape of ideas from Petrarch to Goethe". In: 'Landschaft' und Landschaften im achtzehnten Jahrhundert: Tagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel: 20. bis 23. November 1991. Hg.v. Heinke Wunderlich. Beiträge zur Geschichte der Literatur und Kunst des 18. Jahrhunderts, 13. Heidelberg, 1995. S. 25-50.
Adler geht aus von der Feststellung: "the literary landscape is always a landscape of ideas". Vor allem die drei Begriffe "Time, Devinity, and the Self" tauchten so häufig auf, daß man sie eine Konstante nennen könne, "defining a tradition from Petrarch to Goethe and beyond" (S. 26).
- Nr. 190
Primitivism and related ideas in eighteenth century German lyric poetry, 1680-1740. Diss. Baltimore: Johns Hopkins University, Maryland, 1941. Baltimore, Maryland, 1950.
Schmitt, S. 237, 286.
Alle vom Verfasser herangezogenen Autoren sind im Index (S. 109f.) verzeichnet.
- Nr. 494
Zeitklage und laudatio temporis acti in der mittelhochdeutschen Lyrik. Germanische Studien, 1966. Berlin, 1935.
Schmitt, S. 357.
- Nr. 860
"The golden age idea in eighteenth-century poetry". Sewanee Review, 23 (1915), S. 172-185.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Überblickscharakter.
- Nr. 884
"Die Darstellung der Jahre 1933-1945 im deutschen Drama". Der Deutschunterricht, 16:3 (1964), S. 25-38.
Schmitt, S. 234, 380.
Die gruppenweise nach Themen zusammengestelllten Dramen werden vom Vf. bibliographisch erfaßt und knapp in ihrer Bedeutung für das im Unterricht zu behandelnde Gebiet dargestellt.
- Nr. 907
"Janus und seine Deuter". In: Abhandlungen und Vorträge der Bremer Wissenschaftlichen Gesellschaft, 4. Bremen, 1930. S. 101-196.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
- Nr. 993
Die Idee des Goldenen Zeitalters bei Hölderlin. Diss. Tübingen, 1946 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 37.
- Nr. 1398
"Eschatologie in der deutschen Arbeiterdichtung". Die christliche Welt, 45 (1931), Sp. 421-428, 509f., 548-552.
Schmitt, S. 162.
Der Verfasser bezieht über die oben genannten weitere Autoren und Werke in seine Überlegungen ein.
- Nr. 1474
"'Arkadisch frei sei unser Glück': The myth of the golden age in eighteenth century Germany". Publications of the English Goethe Society, N.S. 43 (1972/73), S. 1-27.
Schmitt, S. 115.
In der Untersuchung werden weitere Autoren und Werke berücksichtigt.
- Nr. 1626
German science fiction: Variations on the theme of survival in the space-time continuum. Diss. Chapel Hill: University of North Carolina, 1973. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 34 (1973/74), S. 2622 A].
Schmitt, S. 193.
Der Verfasser vergleicht zunächst die Werke der modernen Autoren mit denen Platons unter den folgenden Gesichtspunkten: "The isolating setting", "The author as architect and city planner", "The basis of culture", "Collective man versus individual man" und "Conflict". -- Weitere Themen werden in der Untersuchung behandelt.
- Nr. 1659
Weltalter, goldene Zeit und sinnverwandte Vorstellungen. Spudasmata, 16. Hildesheim, 1967.
Frenzel, Motive, S. 37
- Nr. 2173
"Der Topos 'goldenes Zeitalter' beim jungen Friedrich Schlegel". In: Toposforschung: Eine Dokumentation. Hg.v. Peter Jehn. Respublica Literaria, 10. Frankfurt a.M., 1972. S. 293-314.
Bibliographie zur Toposforschung (chronologisch geordnet) im Gesamtband, S. 320-348.
- Nr. 2174
- Nr. 2473
El retorno a la naturaleza: Los origenes del tema y sus direcciones fundamentales en la literatura española. Diss. Madrid, 1933. Madrid, 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
- Nr. 2667
Paul Schallück and the post-war German Don Quixote: A case-history prolegomenon to the literature of the Federal Republic. Utah Studies in Literature and Linguistics, 5. Bern, 1976. Bes. S. 65-99.
"The intent of this study is four-fold: to introduce the writer Paul Schallück and his major works, to isolate several of his major themes and attempt locating these diachronically, and then synchronically, shedding light in the process on several important trends in Post-War German writing, providing, as it were, a kind of 'case-study' introduction to German literature since 1945. Hence the three themes that comprise Chapters Three, Four, and Five were chosen for discussion on the basis of their importance for the novels of Paul Schallück, on the basis of their importance to previous literary movements, and finally, on the basis of their frequent occurence in and significance to other 'contemporary' works by Böll, Grass, et. al." (Preface, S. VII). -- Die oben im bibliographischen Eintrag genannten Seiten umfassen die Kapitel 2, 4 und 5 sowie die Zusammenfassung; Kapitel 1 und 2 sind dem Autor Paul Schallück bzw. seinem Werk (im Vordergrund steht hier der Roman "Don Quichotte in Köln") gewidmet. Andere Schriftsteller, die sporadisch erwähnt oder zitiert werden, lassen sich durch ein gesondertes Verzeichnis (S. 130f.) oder den Gesamtindex (S. 132-134) erschließen. Im Anhang befindet sich zudem ein bibliographisches Verzeichnis der Werke Schallücks (S. 101-126).
- Nr. 3129
"'The Noble Savage' until Shakespeare". English Studies, 36 (1955), S. 222-227.
Frenzel, Motive, S. 844
- Nr. 3216
The myth of the Golden Age in the Renaissance. London, 1969.
Frenzel, Motive, S. 37
Levin, für den das Goldene Zeitalter das "leitmotif" der Renaissance darstellt, bietet einen sich an historischen, sprachlichen und nationalen Entwicklungslinien orientierenden Überblick über dieses Thema, wobei er zahlreiche Werke anführt oder paraphrasiert: "But if we are centering upon thematic analysis, on pursuing a protracted and continuous pattern of thought through the divers meanings it has held for different writers, we cannot pretend to deal adequately with any single writer or with the full esthetic depth of his writings. The breadth of the panorama, the interplay of relationship, will have to compensate [...]. Our terrain is a middle ground between literary criticism and the history of ideas" (S. XIX). -- Die Studie gliedert sich in folgende Kapitel: 1. Prehistory, 2. Ethics, 3. Geography, 4. Fictions, 5. Pageantry, 6. Historiography. Ein Anhang umfaßt die folgenden kurzen Abschnitte: A. Paradises, Heavenly and Earthly, B. Some Paradoxes of Utopia, C. A Note on Iconography.
- Nr. 3269
Der Mythos vom goldenen Zeitalter in den Schäferdichtungen Italiens, Spaniens und Frankreichs zur Zeit der Renaissance. Diss. Berlin, 1933 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Überblickscharakter.
- Nr. 3514
"Das goldene Zeitalter in der englischen Renaissance". Anglia, 59 (1935), S. 351-367.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Meissner bemerkt abschließend: "Die Mythe vom goldenen Zeitalter ist im Humanismus so wenig wie später in der Romantik das wehleidige Klagen um die gute alte Zeit, sondern letzten Endes die 'rückwärts gewandte Spiegelung des Entwicklungszieles'; man blickt in die Vergangenheit, um die Zukunft nach ihrem Muster zu gestalten. Sie ist daher auch Ausdruck eines jugendlichen Fühlens, und selten hat es ja eine Epoche gegeben, die Männern so früh so große Verantwortung und entscheidenden Einfluß einräumte wie das 16. Jahrhundert. Aus diesen Geist heraus, der am Alltagsdasein keine Genüge findet, haben wir die Hochstimmung zu begreifen, die sich im Traum vom goldenen Zeitalter auswirkt" (S. 366).
- Nr. 3545
"Die Idylle". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 742-749.
Schmitt, S. 146.
Die Verfasserin definiert den Begriff "Idyll/Idylle" als "ein kleines, in sich abgeschlossenes, literarisches Genrebild, welches einfache menschliche Verhältnisse fern vom öffentlichen, bewegten Leben im engen Zusammenhang mit der Natur schildert und dabei einfache, gutartige Charaktere in behaglich glücklichen Lebensverhältnissen heiter und nicht selten humorvoll zur Darstellung bringt" (S. 742). Anschließend wird die Entwicklung der Idyllendichtung überblickshaft chronologisch dargestellt. Diese steht jedoch "so stark in Beziehung zu der allgemeinen Entwicklung dieser poetischen Gattung, daß nur ein Überblick über den internationalen Ablauf die Sonderart der Einzelerscheinung verständlich zu machen vermag" (S. 742).