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11 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 916
Das altfranzösische Lothringer-Epos: Betrachtungen über Inhalt, Form und Entstehung des Gedichts im Anschluß an die Steinthal'sche Theorie über die Entstehung des Volks-Epos überhaupt. Leipzig, 1887.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
- Nr. 1599
Augustin und der antike Friedensgedanke: Untersuchungen zum 19. Buch des 'Civitas Dei'. Neue philologische Untersuchungen, 3. Berlin, 1926.
Baldensperger/Friederich, S. 159.
- Nr. 2049
"Der Staatsgedanke in der dramatischen Literatur um die Mitte des 19. Jahrhunderts". Monatshefte der Comenius-Gesellschaft, 14 (1905), S. 20-42.
Schmitt, S. 315.
Der Beitrag hat Überblickscharakter.
- Nr. 2288
Die Staatsauffassung der schlesischen Barockdramatiker im Rahmen ihrer Zeit. Rostocker Studien, 6. Diss. Rostock, 1939.
Schmitt, S. 316.
Im Anhang (S. 171-177) befindet sich ein "Verzeichnis der in dieser Arbeit genannten Staatsrechtslehrer und Publizisten des 16. und 17. Jahrhunderts".
- Nr. 3514
"Das goldene Zeitalter in der englischen Renaissance". Anglia, 59 (1935), S. 351-367.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Meissner bemerkt abschließend: "Die Mythe vom goldenen Zeitalter ist im Humanismus so wenig wie später in der Romantik das wehleidige Klagen um die gute alte Zeit, sondern letzten Endes die 'rückwärts gewandte Spiegelung des Entwicklungszieles'; man blickt in die Vergangenheit, um die Zukunft nach ihrem Muster zu gestalten. Sie ist daher auch Ausdruck eines jugendlichen Fühlens, und selten hat es ja eine Epoche gegeben, die Männern so früh so große Verantwortung und entscheidenden Einfluß einräumte wie das 16. Jahrhundert. Aus diesen Geist heraus, der am Alltagsdasein keine Genüge findet, haben wir die Hochstimmung zu begreifen, die sich im Traum vom goldenen Zeitalter auswirkt" (S. 366).
- Nr. 3783
The origin and sources of the court of love. Studies and notes in philology and literature, 6. Boston, Massachusetts, 1889.
Baldensperger/Friederich, S. 119f.
Überblickscharakter.
- Nr. 4258
"Staatsroman". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 293-296.
Schmitt, S. 316.
Der Staatsroman wird definiert und seine Entwicklung im Überblick chronologisch dargestellt.
- Nr. 4860
"Das Staatsschiff: Zur Präzision eines Topos". In: Toposforschung: Eine Dokumentation. Hg.v. Peter Jehn. Respublica Literaria, 10. Frankfurt a.M., 1972. S. 259-292.
Bibliographie zur Toposforschung (chronologisch geordnet) im Gesamtband, S. 320-348.
- Nr. 5082
Der Staatsgedanke in der deutschen Dichtung vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Berlin, 1933.
Schmitt, S. 316.
Neben den o.g. Autoren, denen eigene Kapitel oder längere Unterkapitel gewidmet sind, behandelt das Werk eine Fülle anderer Autoren und ihrer Texte unterschiedlicher Gattungen.
- Nr. 5083
Das Staatsbewußtsein in der deutschen Dichtung seit Heinrich von Kleist: Vorträge zur Frankfurter Pädagogischen Herbstwoche des Zentralinstituts für Erziehung und Unterricht im Oktober des vierten Weltkriegjahres. Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 12: Ergänzungsheft, 12. Leipzig, 1918.
Schmitt, S. 315.
Es werden neben den o.g. noch "Lyriker des Weltkrieges" erwähnt.
- Nr. 5877
Die Staatsräson im Roman des deutschen Barock. Wege zur Dichtung, 40. Frauenfeld, 1943.
Schmitt, S. 316.
Das Werk besitzt Überblickscharakter.