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The myth of the Golden Age in the Renaissance. London, 1969.
Frenzel, Motive, S. 37
Levin, für den das Goldene Zeitalter das "leitmotif" der Renaissance darstellt, bietet einen sich an historischen, sprachlichen und nationalen Entwicklungslinien orientierenden Überblick über dieses Thema, wobei er zahlreiche Werke anführt oder paraphrasiert: "But if we are centering upon thematic analysis, on pursuing a protracted and continuous pattern of thought through the divers meanings it has held for different writers, we cannot pretend to deal adequately with any single writer or with the full esthetic depth of his writings. The breadth of the panorama, the interplay of relationship, will have to compensate [...]. Our terrain is a middle ground between literary criticism and the history of ideas" (S. XIX). -- Die Studie gliedert sich in folgende Kapitel: 1. Prehistory, 2. Ethics, 3. Geography, 4. Fictions, 5. Pageantry, 6. Historiography. Ein Anhang umfaßt die folgenden kurzen Abschnitte: A. Paradises, Heavenly and Earthly, B. Some Paradoxes of Utopia, C. A Note on Iconography.
- Nr. 5114
"Der allegorische Garten". In: Hart, warr nich mööd: Festschrift für Christian Boeck. Hg.v. Gustav Hoffman und Gustav Jürgensen. Hamburg, 1960. S. 260-269.
Schmitt, S. 101.
Auch in: Stammler, W. Wort und Bild. Berlin, 1962. S. 106-116. Mit einer Fülle von kurz zitierten Texten verschiedener Gattungen erörtert der Autor das Problem des Gartens als Allegorie: als Baumgarten, Krautgarten, Würzgarten, Rosengarten und himmlisches Paradies.