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  1. "Die Omnipotenz als literarisches Motiv". Neophilologus, 22 (1937), S. 270-280.

    WOLFF, Hans M.

    Baldensperger/Friederich, S. 132; Schmitt, S. 246.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPODauer: Mittelalter - 20. Jh.EPOMittelalterGATErzählungGATMärchenGATNovelleGATRomanGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATarabischNATdeutschNATdänischNATenglischNATfranzösischNATschottischNATösterreichischSWOAllmachtSWOFaustSWOOmnipotenzSWOWollen und KönnenSWOZaubermachtSWOÜbermenschTHEOmnipotenz

    Wolff kommt in seiner Studie zu dem Schluß, "daß eine wahre Gestaltung der Idee der Omnipotenz überhaupt nicht existiert", denn kein Dichter zeigt "wahrhafte Omnipotenz, ein wirkliches Alles-können", sondern "Einschränkungen der Allgewalt, die begrifflich die Allgewalt zerstören und an ihre Stelle eine blosse Multipotenz setzen" (S. 279).

    Nr. 5833