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8 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 698
Die Teufelsfiguren der mittelenglischen Dramen. Sprache und Literatur, 30. Frankfurt a.M., 1990.
Die vorliegende Arbeit "untersucht mit Blick auf die Teufelsfigur, welche Rolle den Quellen der Dramatiker zukommt. Neue Erkenntnisse verspricht dabei die Ausdehnung der Fragestellung. Die herkömmliche Zielsetzung beschränkt sich auf die Suche nach den Vorlagen der Dramen. Nun soll von den so gewonnenen Ergebnissen ausgegangen und geklärt werden, wie die Verfasser der Spiele ihre Vorgaben verwenden. Sowohl die Übernahme als auch die Variation, Selektion oder Auslassung überlieferter Motive erlauben Rückschlüsse auf die jeweiligen Beweggründe. Jede Entscheidung für oder gegen eines der sehr unterschiedlichen Teufelsbilder, die in den Quellen gezeichnet werden, sagt auch etwas über die so geschaffene Bühnenfigur aus" (S. 14). - In seiner materialreichen Rekonstruktion der unterschiedlichen Bühnen-Teufelsfiguren der englischen Dramen stützt sich Bomke auch auf "kontinentale mittelalterliche Inszenierungen" (ebd.).
- Nr. 1367
"Das 'Herz' in der lateinisch-theologischen und frühen volkssprachlichen religiösen Literatur". Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB Halle), 84 (1962), S. 249-301.
Schmitt, S. 138.
Bibliogr. Hinweis: Es handelt sich um die Neufassung des ersten Teils der folgenden Dissertation: Studien zum Begriff des Herzens und seiner Verwendung als Aussagemotiv in der höfischen Liebeslyrik des 12. Jahrhunderts. Diss. Freiburg i.Br., 1958 [masch.].
- Nr. 1389
Die Funktion des Häßlichen in der Lyrik Georg Heyms, Georg Trakls und Gottfried Benns: Zur Krise der Wirklichkeitserfahrung im deutschen Expressionismus. Bonner Arbeiten zur deutschen Literatur, 11. Bonn, 1965. [Zugleich Diss. Bonn, 1965].
Schmitt, S. 123.
Laut Quelle: 2. Auflage 1969. -- Der Verfasser gibt zu Beginn einen kurzen Überblick über die "Geschichte und Theorie des Häßlichen in den Künsten" (S. 5-22), einsetzend bei Victor Hugo bis zum Naturalismus. - Ein ausführliches Literaturverzeichnis zu den einzelnen Kapiteln, S. 275-306. -- Der Verfasser ordnet der Idee des 'Häßlichen' eine Vielzahl von Einzelmotiven unter, wie z.B.: Fleisch, Ferne, Fremdheit, Gehirn, Verfall.
- Nr. 1855
"Fate, good, and evil in early Greek poetry". Harvard Studies in Classical Philology, 46 (1935), S. 1-36.
Baldensperger/Friederich, S. 100.
- Nr. 2267
Gott in Person: Seine Gestalt im modernen deutschen Drama. dissertatio. München, 1969. [Zugleich Diss. München, 1969].
Schmitt, S. 116.
- Nr. 3413
"Die feindlichen Brüder". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 49, N.F. 18 (1968), S. 225-247.
Schmitt, S. 47.
Der Vf. bezieht in seine Studie eine Reihe weiterer Autoren und Werke ein.
- Nr. 3466
"Der Heilige und die Dirne: Eine motivgeschichtliche Studie zu Hrotsvits 'Abraham' und 'Pafnutius'". Bayerische Blätter für das Gymnasial-Schulwesen, 67 (1931), S. 73-96.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Der Verfasser bezieht eine Fülle von Autoren und Werken in seine Untersuchung ein.
- Nr. 3836
Studien zum Gottsuchertum in der schlesischen Literatur. Diss. Freiburg, Schweiz, 1935. Braunschweig, 1935.
Schmitt, S. 117.