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  1. Arbeit am nationalen Gedächtnis: Eine kurze Geschichte der deutschen Bildungsidee. Edition Pandora, 14. Frankfurt a.M., 1993.

    ASSMANN, Aleida.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATAbhandlungGATEssayGATep. GattungNATdeutschSWOBildungTHEBildung

    Weitere Autoren werden behandelt.

    Nr. 297
  2. Wandel des Bildes der Antike in Deutschland: Ein geistesgeschichtlicher Überblick. München, 1948.

    BENZ, Richard.

    Schmitt, S. 16.

    EPOBarockEPODauer: Mittelalter - 20. Jh.EPOHumanismusEPOKlassizismusGATBildende KunstGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATschweizerischNATösterreichischSWOAntikeSWOBildung, klassischeSWOPrometheusSWOSokratesSWOWissenschaftTHEAntikeTHEBildung, klassische

    "Nicht vom Einfluß der Antike im allgemeinen soll hier die Rede sein, sondern von derjenigen Wirkung der Antike, die zu einem Bilde von ihr in unserem Geistesleben führte, sei es zu einem erkennntnismäßigen, sei es zu einem schöpferischen, jedenfalls zu irgendwelcher Sicht ihrer Gestalten und Elemente, ihrer Wesensart und Geschichte, mit der man sie bewußt oder instinktiv als etwas Objektives, außer einem Bestehendes beriff und empfand, was von dem als eigen geltenden distanziert und unterschieden war. [...] Und hier sind nun zwei Möglichkeiten zu unterscheiden. Die eine ist die bewußte Erfassung der Antike in ihrer echten einstigen Beschaffenheit, bis zu ihrer Nachahmung als Vorbild und Norm: solches vollzieht sich jeweils in den sogenannten Renaissancen, welche bereits den früheren und frühesten Zeiten nicht gefehlt haben und später immer stärker als richtunggebende Bildungsepochen erscheinen. Die andere ist das mehr unwillkürliche Verhalten, wie es in Dichtung, Kunst, Geschichtsschreibung nun schöpferisch der Antike gegenüber stattfindet: wie man sich hier die Antike vorstellt, was man von ihr, verwoben in mythische Zusammenhänge, noch sieht und weiß, was man von ihr gestaltet und aufnimmt, sofern es im Assimilierten noch als antik gemeint erkennbar ist. Beide Arten, die mehr erkenntnismäßige und die mehr schöpferische, wechseln miteinander ab, gehen aber auch nebeneinander her, ja vermischen sich und gehen ineinander über und kennzeichnen die eigentliche Auseinandersetzung mit dem antiken Geist, die, vielfältig schillernd, doch einen deutlichen epochalen Wandel in einzelnen Bildern erkennen läßt, wie er nun eben in kurzem Umriß an unseren Augen vorüberziehen soll" (S. 5 und 7).

    Nr. 514
  3. "Der Bildungsgedanke im Mittelalter". Deutsche Vierteljahrsschrift, 29 (1955), S. 20-36.

    BINDSCHEDLER, Maria.

    Schmitt, S. 41.

    EPO12. Jh.EPO13. Jh.EPOMittelalterGATAbhandlungGATArtusdichtungGATLegendeGATMinnesangGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATenglischNATitalienischNATlateinischSWOBildungSWOKunstSWOLiebeSWOMinneSWOWissenSWOmâzeTHEBildungTHEMinneTHEmâze
    Nr. 612
  4. Deutsche Klassik und Reformation: Die Weiterbildung protestantischer Motive in der Philosophie und Weltanschauungsdichtung des deutschen Idealismus. Deutsche Vierteljahrsschrift: Buchreihe, 22. Halle a.d.S., 1937.

    FRANZ, Erich.

    GATAbhandlungGATSachprosaGATep. GattungNATdeutschSWOBildungSWOChristentumSWOFrömmigkeitSWOGlaubeSWOGottSWOProtestantismusSWOReligionTHEBildungTHEChristentumTHEProtestantismusTHEReligion
    Nr. 1520
  5. Nr. 3256
  6. Gesellschaftskritische Tendenzen in deutschen Tierfabeln des 13. bis 15. Jahrhunderts. Europäische Hochschulschriften, 3: Geschichte und ihre Hilfswissenschaften, 24. Bern, 1973. [Zugleich Diss. Neuchâtel, 1973. Bern, 1973].

    SCHÜTZE, Gundolf.

    Schmitt, S. 313, 335.

    EPO13. Jh.EPO14. Jh.EPO15. Jh.EPOMittelalterGATFabelGATep. GattungNATdeutschSWOAntagonismus der Ober- und UnterschichtenSWOBildungSWOGerichtswesenSWOGesellschaftSWOGesellschaftskritikSWOHochmutSWOHofbeamtentumSWOSoziale FrageSWOTierSWOTreueverhältnisTHEBildungTHEGesellschaftskritikTHESoziale Frage

    Diese überblicksartige Untersuchung wird geleitet von der Frage, "inwiefern die Fabel im Mittelalter soziale Notstände aufdeckt und sie in moralisch-belehrender, polemischer oder satirischer Absicht den Zeitgenossen deutlich macht" (Vorwort, S. 9). Im Anhang (S. 179-188) finden sich tabellarische Übersichten über die untersuchten Texte.

    Nr. 4887
  7. Die religiöse und humanitätsphilosophische Bildungsidee und die Entstehung des deutschen Bildungsromans im 18. Jahrhundert. Sprache und Dichtung, 56. Bern, 1934.

    STAHL, Ernst Ludwig.

    Schmitt, S. 78.

    EPO18. Jh.GATBildungsromanGATRomanGATep. GattungNATdeutschSWOBildungSWOErzieherSWOErziehungTHEBildung

    Die Abhandlung, in deren Mittelpunkt die Entstehungsgeschichte der Bildungsidee steht, hat Überblickscharakter und greift weit über das 18. Jahrhundert hinaus.

    Nr. 5099
  8. Der Erziehungsroman als Träger des wechselnden Bildungsideals in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts: Dargestellt in der Zeit von Wielands 'Agathon' bis zum Erscheinen des 'Wilhelm Meister'. Diss. München, 1925 [masch.].

    STOLZ, Paula.

    Schmitt, S. 77.

    EPO18. Jh.EPOAufklärungEPOPietismusEPOSturm und DrangGATErziehungsromanGATRomanGATep. GattungNATdeutschNATschweizerischSWOBildungSWOErzieherSWOErziehungTHEBildung
    Nr. 5198