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24 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 5121
"Das Bild der Alpen in der englischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 45, N.F. 14 (1964), S. 121-138.
"Es ist eine allen Geisteswissenschaften gemeinsame Erfahrung, daß der Geist, wenn er sich selbst zu begreifen sucht, Aufschluß zunächst in seinen Randphänomenen findet. Auch der Wandel der Naturauffassung im Jahrhundert vor der Romantik wird in seinem Ablauf und Mechanismus besonders eindringlich sichtbar, wenn wir den Blick auf eines seiner Randphänomene richten, auf den Wandel der ästhetischen und literarischen Wertung des Alpenerlebnisses. [...] Da der vorromantische Wandel der Naturauffassung, dem die Umwertung des Alpenerlebnisses unterzuordnen ist, einen sehr wichtigen Teilaspekt des allgemeinen Stilwandels vom Klassizismus zur Romantik in England darstellt, scheint es sich zu lohnen, seinen Ursachen genauer nachzugehen. Der Überblick über die früheren Versuche, diesen Wandel zu erklären und zu deuten, bietet nebenher auch Gelegenheit, einiges über die Methodologie und Fragestellungen der englischen Literaturwissenschaft seit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts anzufügen" (S. 121f.).
- Nr. 5182
Über Naturgefühl in Deutschland im 10. und 11. Jahrhundert. Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, 4. Berlin, 1910. [Zugleich Diss. Tübingen, 1909/10].
Schmitt, S. 235, 335; Baldensperger/Friederich, S. 129.
Laut Quelle auch: Repr. Hildesheim 1973. - Die Verfasserin stützt ihre These vom Vorhandensein eines Naturgefühls im frühen Mittelalter mit einer Fülle von Text-Belegen.
- Nr. 5367
"Goethe et le sentiment de la nature dans le préromantisme Européen". Revue de Littérature Comparée, 12 (1932), S. 30-42.
Baldensperger/Friederich, S. 129.
- Nr. 5891
Romantik im Mittelalter: Beitrag zur Geschichte des Naturgefühls, im besonderen des 10. und 11. Jahrhunderts. Veröffentlichungen des Seminars für Wirtschafts- und Kulturgeschichte an der Universität Wien, 6. Baden, 1930.
Schmitt, S. 236.
Anhand vieler literarischer Beispiele werden Gemeinsamkeiten im Naturgefühl der Romantiker und der mittelalterlichen Verfasser aufgezeigt: Natursehnsucht - Die Liebe zum Mond - Die Einsamkeit - Beseelung und Belebung - Die Liebe zur Nacht - Naturschilderungen (s. Inhaltsverzeichnis).