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51 Treffer · Seite 2 von 3- Nr. 1918
The bridge in German poetry: its symbolic functions. Diss. Columbus: Ohio State University, Ohio, 1972.
Schmitt, S. 47.
- Nr. 2007
- Nr. 2066
"The symbol of frontier in the social allegory of the 'thirties". Zeitschrift für Anglistik und Amerikanistik, 14 (1966), S. 127-140.
Dieser Beitrag besitzt Überblickscharakter und behandelt neben den o.g. noch weitere Autoren und ihre Werke. "It is the purpose of this essay to investigate the symbol of 'frontier' primarily in the "social allegory" or 'moral fable' of the 'Thirties and to establish its links with traditional allegorical devices and with similar symbolic preoccupations elsewhere in the literature of the period" (p. 127-128).
- Nr. 2113
"Verflucht und angebetet: Die Schlange als Motiv und Symbol". Antaios, 5 (1963), S. 375-396.
Schmitt, S. 295.
- Nr. 2142
Das Symbol der Blauen Blume im Zusammenhang mit der Blumensymbolik der Romantik. Jenaer Germanistische Forschungen, 17. Jena, 1931. [Zugleich Diss. München, 1931].
Schmitt, S. 42; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Weitere Autoren und Werke werden aufgeführt.
- Nr. 2327
Pessimistisch-nihilistische Strömungen in der deutschen Literatur vom Sturm und Drang bis zum Jungen Deutschland. Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte, 3. Tübingen, 1970.
Schmitt, S. 255, S. 326.
Der Verfasser bezieht eine Reihe weiterer Autoren, darunter auch englische und französische, in seine Untersuchung ein.
- Nr. 2396
Medieval number symbolism: Its sources, meaning, and influence on thought and expression. Columbia University Studies in English and Comparative Literature, 132. New York, 1938. [Zugleich Diss. New York, 1938].
Baldensperger/Friederich, S. 173.
- Nr. 2434
"Die englische Naturdichtung im Lichte der vergleichenden Literaturbetrachtung und der jüngsten Kritik". Anglia, 62 (1938), S. 138-172.
Baldensperger/Friederich, S.128.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Huscher geht davon aus, daß die spezifischen landschaftlichen Gegebenheiten der britischen Insel eine besondere Ausprägung des Naturgefühls bedinge, das seinen Höhepunkt in der sympathetisch-symbolisierenden Naturdichtung der Romantik gefunden habe.
- Nr. 2554
"Dietrich von Bern as a literary symbol". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 67 (1952), S. 1094-1102.
Schmitt, S. 62.
- Nr. 2618
Vom Werdegang der abendländischen Kaisermystik. Berlin, 1924.
Baldensperger/Friederich, S. 116.
Überblickscharakter.
- Nr. 2748
Orphism and the Legend of Orpheus in German literature of the eighteenth century. Diss. Urbana: University of Illinois, 1948. [Auszug: Urbana, Illinois, 1948].
Frenzel, Stoffe, S. 608; Schmitt, S. 248.
"In literature no other symbol expressed more adequately the belief in ancient, god-inspired, and perfect Art than the figure of 'Orpheus' for, as mythological tradition would have it, Orpheus was the founder of primeval poetry and a creator of civilization" (S. 1). Der Schwerpunkt dieser Studie zur Sichtweise der Figur des Orpheus bei Dichtern des Sturm und Drang und deren Interesse am Orphismus liegt auf der Zeit zwischen 1770 und 1785.
- Nr. 2817
The political poetry of the Third Reich: Themes and metaphors. Diss. Columbus: The Ohio State University, Ohio, 1968. [Auszug: Dissertation Abstracts, 29 (1968/69), S. 3145 A].
Schmitt, S. 262.
Der Verfasser untersucht dichterische Texte aus der Zeit des Dritten Reiches auf ihre Kernbegriffe. Dabei steht nicht die Inhaltseinheit 'Politik' im Mittelpunkt, sondern es geht um Phänomene und Symbole aus der politischen Welt.
- Nr. 3021
Die Darstellung körperlicher Krankheiten im deutschen Drama seit Lessing. Diss. München, 1926.
Schmitt, S. 178; Baldensperger/Friederich, S. 165.
Die Krankheit wird auch kurz in symbolischer und allegorischer Verwendung dargestellt (S. 35f.). Eine Fülle von Autoren wird herangezogen.
- Nr. 3125
"Zur Lichtsymbolik der deutschen Romantik". In: Märchen, Mythos, Dichtung: Festschrift zum 90. Geburtstag Friedrich von der Leyens am 19. August 1963. Hg.v. Hugo Kuhn und Kurt Schier. München, 1963. S. 447-485.
Schmitt, S. 198.
Die genannten Autoren werden oft nur kurz behandelt oder angesprochen.
- Nr. 3397
Lebensbühne und Marionette: Ein Beitrag zur seelengeschichtlichen Entwicklung von der Genie-Zeit bis zum Biedermeier. Germanische Studien, 100. Berlin, 1931.
Frenzel, Motive, S. 521; Schmitt, S. 193, 211.
Die Studie hat einen zweiteiligen Aufbau: "Lebensbühne" (S. 9-67), "Marionette" (S. 69-138). - Literaturverzeichnis S. 139-143.
- Nr. 4002
Wilhelm Raabes Motive als Ausdruck seiner Weltanschauung. Amsterdam, 1928.
Das Gesamtwerk Raabes wird für die Untersuchung herangezogen. Viele weitere Motive werden im Register, S. 297-302, aufgelistet.
- Nr. 4213
"Ganymed: Über das mythische Symbol in der Dichtung der Goethezeit". Wirkendes Wort, 4 (1954), Sonderheft, S. 34-44.
Schmitt, S. 100.
- Nr. 4214
"Tanz als Lebenssymbol im Drama um 1900". In: W. Rasch. Zur deutschen Literatur seit der Jahrhundertwende: Gesammelte Aufsätze. Stuttgart, 1967. S. 58-77.
Schmitt, S. 326.
Der Verfasser versucht, Thematik und Struktur der dramatischen Dichtung um 1900 vom Motiv des Tanzes (den Tanzszenen) aus zu erschließen.
- Nr. 4253
Orpheus: Der Dichter und die Toten: Selbstdeutung und Totenkult bei Novalis, Hölderlin, Rilke. Düsseldorf, 1950.
Schmitt, S. 248, 338.
Auch als 2. durchges. Aufl. Darmstadt, 1972. - Vor dem Hintergrund des "Orpheus-Symbols" will diese Studie einen Beitrag leisten zur Selbstdarstellung und Selbstauslegung des Dichters: "Der Dichter als Erlöser, als anderer Erlöser [neben Christus] - nichts mehr als dieses will im Grunde das Orpheussymbol post Christum natum sagen" (Vorwort, S. 10).
- Nr. 4584
"Symbolic dreams of future renown in Old Islandic literature". Mosaic, 4 (1970/71), S. 51-73.
Frenzel, Motive, S. 830
"From its earliest beginnings until the present day Icelandic literature has been remarkably rich in symbolic dreams and visions. [...] As we would expect in a literature predominantly tragic in spirit, the vast majority of dreams in Old Icelandic literature are sinister, foreboding adversity and disaster. Among the relatively few dreams prophetic of good fortune, the most intriguing are those which presage the future renown of an individual who is usually, but not always, still unborn at the time when the prodigy appears. Somewhat similar in their symbolism to revelations of future power and prestige are dreams which foretell coming marriages, and a number af these will be considered here even though they usually forebode grief and misfortune or at best a modicum of happiness alloyed with sorrow and sadness. Such dreams are fascinating not only for the variaty of their imagery and the oft-times ironic sophistication of their interpretations, but also because of the plethora of analogues in ancient and medieval literature and a corresponding paucity of parallels in Scandinavian folklore" (S. 51f.).