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4 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1348
- Nr. 2294
Mensch und Raum im Roman: Studien zu Keller, Stifter, Fontane: Mit einem einführenden Essay zur europäischen Literatur. Winkler-Studien. München, 1971.
Schmitt, S. 269.
S. 329f.: "Literatur zum Raum in der Dichtung".
- Nr. 2950
Die Jugendbewegung im Spiegel Deutscher Dichtung. Würzburg-Aumühle, 1939. [Auch Diss. Leipzig, 1938].
Schmitt, S. 164.
"Die Untersuchung ordnet einer klaren Zeichnung des inneren Gefüges der Bewegung zuliebe nach Anschauungen, nicht geschichtlich, sie nimmt Bedacht auf das Sittliche und Gesellschaftliche, nicht auf formale Schönheit oder Sprachgesetzlichkeit. [...] Bei jedem Abschnitte wird nach typischen Anschauungen und Motiven untergeteilt, und aus der chronologischen Reihenfolge, in der die Schöpfungen besprochen werden, erhellt Entwicklung oder gleichbleibende Gesinnung." (S. IXf.). Im Autorenverzeichnis werden - dem Aufbau der Untersuchung folgend - : 'A. Dichter der Bewegung', 'B. Zeitgenössische, die Bewegung darstellende Dichter' und 'C. Bevorzugte, zeotgenössische Dichter' mit den herangezogenen Werken aufgeführt (S. 151ff.).
- Nr. 3514
"Das goldene Zeitalter in der englischen Renaissance". Anglia, 59 (1935), S. 351-367.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Meissner bemerkt abschließend: "Die Mythe vom goldenen Zeitalter ist im Humanismus so wenig wie später in der Romantik das wehleidige Klagen um die gute alte Zeit, sondern letzten Endes die 'rückwärts gewandte Spiegelung des Entwicklungszieles'; man blickt in die Vergangenheit, um die Zukunft nach ihrem Muster zu gestalten. Sie ist daher auch Ausdruck eines jugendlichen Fühlens, und selten hat es ja eine Epoche gegeben, die Männern so früh so große Verantwortung und entscheidenden Einfluß einräumte wie das 16. Jahrhundert. Aus diesen Geist heraus, der am Alltagsdasein keine Genüge findet, haben wir die Hochstimmung zu begreifen, die sich im Traum vom goldenen Zeitalter auswirkt" (S. 366).