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25 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 175
Mädchen und Frauen in Pindars Dichtung. Diss. Berlin, 1939. Leipzig, 1942.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
- Nr. 280
Die Verwendung des Traummotivs in der englischen Dichtung von Chaucer bis auf Shakespeare. Diss. Kiel, 1911. Kiel, 1912.
Frenzel, Motive, S. 829
Im Einführungsteil eine kurze chronologische Übersicht über Werke des 15. bis 17. Jahrhunderts, die Träume enthalten (S. XII-XV).
- Nr. 545
Der Traum in der Dichtung des Biedermeier. Diss. München, 1953 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 342.
- Nr. 693
"Zur Sage vom Traum vom Schatz auf der Brücke". Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 19 (1909), S. 289-298.
Frenzel, Motive, S. 829.
Es werden verschiedene, vornehmlich mittelalterliche Quellen, in denen Elemente der Wandersage enthalten sind, genannt.
- Nr. 733
Les thèmes du rêve dans la littérature romantique <France, Angleterre, Allemagne>: Essai sur la naissance et l'évolution des images. Etudes de littérature étrangère et comparée, 47. Paris, 1964.
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 343.
In den einzelnen Kapiteln werden verschiedene Traum-Typen (Traum vom Paradies, vom Garten, von der Hölle, etc.) entwickelt und mit jeweils epochentypischen Vorstellungen in Beziehung gesetzt.
- Nr. 892
Traumwelt und Romantik: Versuch über die romantische Seele in Deutschland und in der Dichtung Frankreichs. Bern, 1972.
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 342, 343; Baldensperger/Friederich, S. 96.
Deutsche Fassung der zweibändigen Dissertation 'Le rêve chez les romantiques allemands et dans la poésie française moderne' (Genf 1937, Nogent-Le-Routrou 1937). Diese französischsprachige Dissertation ist wiederum als einbändige Monographie 1963 in Paris veröffentlicht worden, und zwar u.d. Titel 'L'âme romantique et le rêve: Essai sur le romantisme allemand et la poésie française'.
- Nr. 982
"La légende de la Reine de Saba". Revue de l'Histoire des Religions, 119 (1939), S. 204-225, 120 (1939), S. 27-44, 160-174.
Baldensperger/Friederich, S. 143.
Entstehung, Verbreitung und Umdeutungen der Geschichte von der Königin von Saba werden vom Verfasser dargestellt.
- Nr. 1306
Der Traum im Alten Testament. Beihefte zur Zeitschrift für die Alttestamentliche Wissenschaft, 73. Berlin, 1953.
Frenzel, Motive, S. 829.
- Nr. 1379
"Precognitive dreams in Celtic legend". Folk-Lore, 59 (1948), S. 97-117.
Frenzel, Motive, S. 829
- Nr. 1465
- Nr. 1675
Die 'Vaticinatio ex eventu' im deutschen Drama des 18. Jahrhunderts. Diss. Wien, 1931 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 369.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, S. 89, Nr. 1186.
- Nr. 2217
Über die Träume in der altnordischen Sagaliteratur. Leipzig, 1890.
Frenzel, Motive, S. 829
Zahlreiche Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 2466
"Das Traum-Leben-Motiv bei Grillparzer und seinen Vorläufern in Europa und Asien". Arcadia, 2 (1967), S. 277-287.
Frenzel, Motive, S. 830
- Nr. 2924
"Die Sage von Tannhäuser". Mitteilungen der Schlesischen Gesellschaft für Volkskunde, 36 (1937), S. 106-132.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Aufsatz erschien leicht bearbeitet in französischer Sprache als: 'La légende du Tannhäuser'. Mercure de France, Sér. Mod., Jg. 49, Bd. 284, Nr. 959, 1.6.1938, S. 257-275. Der Verfasser kommt zu den Schluß: "Wie die Sage vom König im Berge, mit der sie nicht wenige Züge teilt, ist die Tannhäusersage inselkeltischen Ursprungs, eine Wandersage, die zu Anfang des 14. Jahrhunderts infolge ganz bestimmter geschichtlicher Umstände nach den Niederlanden und ins Rheinland getragen worden ist. [Das] Keltentum allein kannte - vor der Renaissance - den schmerzlichen Konflikt zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden, der das eigentliche Leitmotiv der Tannhäusersage ist" (S. 131).
- Nr. 3134
"Il sogno presago della madre incinta nella letteratura medievale e antica". Analecta Bollandiana, 45 (1927), S. 225-261.
Frenzel, Motive, S. 829
Es werden neben diversen Heiligenviten auch einschlägige antike Mythen behandelt.
- Nr. 4096
Siegfried-Sigurd, der Drachenkämpfer: Untersuchungen zur germanisch-deutschen Heldensage: Zugleich ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des alteuropäischen Erzählgutes. Bonner Jahrbücher: Beihefte, 17. Köln, 1966.
Seigneuret, S. 406.
Zum Gang seiner Untersuchung führt Ploss aus: "Ich möchte eine Reihe kleinerer Einzeluntersuchungen zu einer Art Kommentar verbinden. Dieser Kommentar folgt aber nicht Zeile für Zeile den dichterischen Zeugnissen über den Drachenkampf, sondern er faßt größere Motiveinheiten zusammen. Es muß bei einer Auswahl bleiben, und zwar solcher Motive, die in archäologischer und soziologischer Hinsicht als besonders aussagekräftig erschienen. Die erste Untersuchung bezieht sich auf den hürnenen Siegfried der deutschen Nibelungendichtung. Eine andere Untersuchung befaßt sich mit der Vogelweissagung und so mit dem nordischen Sigurd Fáfnisbani. Sie wird als Motivkette mit dem antiken Material konfrontiert, das hier sehr interessant ist, weil eine hellenistische Aretalogie des frühen dritten Jahrhunderts von einem Drachenkämpfer berichtet, der Herz und Leber des Ungeheuers verzehrte, um die Sprache der Vögel zu verstehen. Des weiteren soll die eigentümliche Tatsache behandelt werden, daß es für den Schauplatz des Kampfes eine stets sich wiederholende Topographie gibt. In die soziologischen Fragen führen die Bildzeugnisse am besten ein.[...] Es wird sich dartun lassen, daß gerade die bildlichen Darstellungen von Sigurds Drachenkampf wichtige Angaben über das Alter der eddischen Liedgruppe vom Drachenhort machen" (S. 4f.) - Im Anhang zahlreiche Abbildungen und ein Register, das neben Personennamen, Autoren und Werken, Ortsangaben und Sachnennungen auch die vom Verfasser behandelten Motive sowie Begriffe aus der Motivforschung umfaßt (S. 122-128).
- Nr. 4197
Der Mythus von der Geburt des Helden: Versuch einer psychologischen Mythendeutung. Schriften zur angewandten Seelenkunde, 5. 2. Aufl. Leipzig, 1922.
Frenzel, Motive, S. 358, 829; Baldensperger/Friederich, S. 109; Seigneuret, S. 191.
Grundlegendes Werk der psychologischen Mythenforschung.
- Nr. 4568
Der Traum und das Drama. Wortkunst, N.F. 11. München, 1936.
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 342.
Verzeichnis der behandelten Dramen im Anhang.
- Nr. 4584
"Symbolic dreams of future renown in Old Islandic literature". Mosaic, 4 (1970/71), S. 51-73.
Frenzel, Motive, S. 830
"From its earliest beginnings until the present day Icelandic literature has been remarkably rich in symbolic dreams and visions. [...] As we would expect in a literature predominantly tragic in spirit, the vast majority of dreams in Old Icelandic literature are sinister, foreboding adversity and disaster. Among the relatively few dreams prophetic of good fortune, the most intriguing are those which presage the future renown of an individual who is usually, but not always, still unborn at the time when the prodigy appears. Somewhat similar in their symbolism to revelations of future power and prestige are dreams which foretell coming marriages, and a number af these will be considered here even though they usually forebode grief and misfortune or at best a modicum of happiness alloyed with sorrow and sadness. Such dreams are fascinating not only for the variaty of their imagery and the oft-times ironic sophistication of their interpretations, but also because of the plethora of analogues in ancient and medieval literature and a corresponding paucity of parallels in Scandinavian folklore" (S. 51f.).
- Nr. 4699
Traum und Vision in der erzählenden Dichtung des deutschen Mittelalters. Forschungen zur deutschen Sprache und Dichtung, 5. Münster, 1934.
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 342, 359.