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21 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 518
"Der Typus des Humoristen". In: Die Ernte: Abhandlungen zur Literaturwissenschaft: Franz Muncker zu seinem 70. Geburtstage. Hg.v. Fritz Strich und Hans Heinrich Borcherdt. Halle a.d.S., 1926. S. 93-115.
Schmitt, S. 145.
Weitere deutsche Autoren des 19. und 20. Jahrhunderts werden nur knapp angesprochen.
- Nr. 880
- Nr. 1176
"König, Bettler, Narr". In: M. Dietrich. Das moderne Drama: Strömungen, Gestalten, Motive. Kröners Taschenausgabe, 220. 3. Aufl. Stuttgart, 1974. S. 618-625.
Die untersuchten Autoren und Werke werden in einem ausführlichen Personen- und Dramenregister aufgelistet (S. 906-936), das sich auf den gesamten Band bezieht.
- Nr. 1290
Die lustige Person im älteren englischen Drama (bis 1642). Palaestra, 17. Berlin, 1902.
Frenzel, Motive, S. 575
Eckhardt behandelt die verschiedenen Gestaltungen der 'lustigen Person' und ähnlicher Figuren vom mittelalterlichen Mysterienspiel bis zum Drama Shakespeares. - Quellenverzeichnis in Einleitung.
- Nr. 1324
"The fool in Shakespeare: A study of alienation". Critical Quarterly, 10 (1968), S. 245-268.
Frenzel, Motive, S. 575
- Nr. 1631
Der weise Narr in der englischen Literatur von Erasmus bis Shakespeare. Diss. Berlin, 1928. Weimar, 1928.
Frenzel, Motive, S. 575
- Nr. 1881
Salomon und Markolf: Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit: Studien zu Überlieferung und Interpretation. Hermaea, N.F. 81. Tübingen, 1999.
Die Verfasserin spricht wechselnd vom literarischen Komplex oder Stoff 'Salomon und Markolf'. Hierbei sieht sie - belegt durch verschiedene Zeugen der Überlieferung - das Brautwerbungsepos 'Salman und Morolf' als Teil des gemeinsamen literarischen Komplexes, oder genauer, als separaten Erzählstrang ("eine zweite Komponente der Salomon-Rezeption im Mittelalter" [S. 83]) des umfassenderen Stoffes (S. 278). - Motivgeschichtlich wichtig sind die Hinweise darauf, daß Markolf-Geschichten mündlich schon seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich vielfach kursierten, bevor es zur Verschriftlichung des Stoffes im 15. Jahrhundert kam. Wichtig sind auch die Hinweise auf die Rezeption und Neubewertung des Stoffes zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert (vgl. hierzu den Anhang: 'Literarische Zeugnisse zu "Markolf"', S. 298-340). -- Neben den oben angeführten Inhaltseinheiten spricht Griese eine große Zahl von weiteren Erzähl-Motiven an, die die 'Fabel' des 'Salomon-Markolf-Komplex' konstituieren.
- Nr. 2532
Notable images of virtues and vices: Character types in Sir Philip Sidney's 'New Arcadia'. American University Studies, Ser. III: Comparative Literature, 24. New York, 1989.
Editorische Notiz: Von dem ab ca. 1580 entstandenen Werk 'The Countesse of Pembrokes Arcadia' existiert eine erste Fassung - 'The Old Arcadia' -, die ab 1584/85 überarbeitet wurde ('The New Arcadia') und durch den Tod des Autors im Jahre 1586 nur Fragment geblieben ist (zuerst 1590 gedruckt). Eine erweiterte Ausgabe erschien 1593: hier übernahm der Herausgeber für das Fragment den Schluß der 'Old Arcadia' (Bücher III-V). - Insgesamt handelt es sich bei diesem Prosawerk um eine Gattungs-Mischform u.a. zwischen Schäfer- und Ritterroman, deren einzelne Bücher mit Verseinlagen (überwiegend antiken Eklogen) beendet werden.
- Nr. 3375
The narren-motifs in the works of Georg Büchner. Europäische Hochschulschriften, Reihe I: Deutsche Literatur und Germanistik, 8. Bern, 1968.
Frenzel, Motive, S. 575
- Nr. 3508
Schelm und Dümmling in Erzählungen des deutschen Mittelalters. Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters, 20. München, 1967. [Zugleich Diss. Bonn, 1965].
Frenzel, Motive, S. 575, 642; Schmitt, S. 292.
- Nr. 3682
Aristotelessagnet eller elskovs magt: Et bidrag til sammenlignende novelleforskning. Kopenhagen, 1916.
Frenzel, Motive, S. 11
- Nr. 3732
"Der Orient in der deutschen Dichtung". In: Orient und Okzident in Vergangenheit und Gegenwart. Hg.v. Franz Sauer. Kärntner Hochschulwochen 1959 der Karl-Franzens-Universität in Graz, 6. Graz, 1960. S. 104-110.
Schmitt, S. 247.
Der Verfasser erwähnt in seinem überblicksartigen Vortrag eine Reihe weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 3819
Die Hof- und Volks-Narren sammt den närrischen Lustbarkeiten der verschiedenen Stände aller Völker und Zeiten: Aus Flögels Schriften und anderen Quellen. Stuttgart, 1861. Bd. I: Die Hofnarren, Lustigmacher, Possenreißer und Volksnarren.
Frenzel, Motive, S. 575.
Werk ist nicht primär motivgeschichtlich. Der Autor befaßt sich vor allem kulturhistorisch mit dem Phänomen der Hofnarren, Spielleute etc.
- Nr. 4176
"Recht und Dichtung". In: G. Radbruch. Vorschule der Rechtsphilosophie. Kleine Vandenhoeck-Reihe, 80/81. 2. Aufl. Göttingen, 1959. S. 93-97.
Schmitt, S. 271.
- Nr. 4308
Die komische Figur in den wichtigsten deutschen Dramen bis zum Ende des XVII. Jahrhunderts. Diss. Zürich, 1890. Stuttgart, 1890.
Frenzel, Motive, S. 575; Schmitt, S. 125.
Als Vergleichsmaterial werden auch zeitgenössische englische Dramen herangezogen.
- Nr. 4868
"Der pikarische Held: Wiederaufleben einer literarischen Tradition seit 1945". In: Tendenzen der deutschen Literatur seit 1945. Hg.v. Th. Koebner. Kröners Taschenausgabe, 405. Stuttgart, 1971. S. 302-321.
Schmitt, S. 135.
Vergleichend werden weitere Autoren und Werke herangezogen, u.a. aus der amerikanischen, englischen und französischen Literatur.
- Nr. 4872
"Shakespeares weise Narren und ihre Vorfahren". Jahrbuch für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 5 (1960), S. 202-245.
Frenzel, Motive, S. 575
- Nr. 4970
"The clown as a father figure". The Psychoanalytic Review, 52 (1965/66), S. 75-91 (219-235).
Frenzel, Motive, S. 575.
Psychoanalytische Studie (Fallstudien). - Motivlich interessant ist nur der Unterabschnitt: 5. "The Clown as a Father Figure in History and Literature" (S. 85-89).
- Nr. 5661
The fool: His social and literary history. London, 1935.
Frenzel, Motive, S. 575; Seigneuret, S. 538.
Die erste Hälfte der Studie beschäftigt sich mit dem historischen Phänomen des (Hof-)Narren, die zweite mit der Narrenfigur in der Literatur, vornehmlich in der dramatischen Literatur. Eine Fülle von Autoren und Werken wird herangezogen, die sich jedoch nur über einen allgemeinen Index erschließen lassen.
- Nr. 5890
Der Narr im schweizerischen Drama des 16. Jahrhunderts. Sprache und Dichtung, N.F. 4. Bern, 1959.
Frenzel, Motive, S. 575; Schmitt, S. 233; Michael, FB (1989), S. 45.
Wyß untersucht in dieser überblicksartigen Studie alle einschlägigen schweizerischen Dramen der Zeit. In diesem Zusammenhang setzt er sich mit der zeitgenössischen Narren-Vorstellung auseinander.