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3 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 4483
Glück und glückliches Ende im deutschen Bildungsroman: Eine Studie zu Goethes 'Wilhelm Meister'. Münchener Germanistische Beiträge, 2. München, 1968. [Zugleich Diss. München, 1966].
Schmitt, S. 113.
Weitere Autoren und Werke werden genannt. Quellenverzeichnis, S. 228f.
- Nr. 4561
Glück: Zur Herkunft und Bedeutungsentwicklung eines mittelalterlichen Schicksalsbegriffs. Niederdeutsche Studien, 13. Köln, 1965.
Schmitt, S. 113.
Zur 'Wortgeschichte' (= Kap. 3) S. 190-235 und 'Etymologie' (= Kap. 4) S. 236-261. Zu den benutzten 'Texten und Quellen', S. 263-266.
- Nr. 5105
"Der Schicksalsglaube im Spiegel der modernen Dichtung". In: E. Stakemeier. Über Schicksal und Vorsehung. Luzern, 1949. S. 96-123.
Schmitt, S. 293.
Bei diesem Kapitel handelt es sich um einen an der Glaubensfrage ausgerichteten Überblick: "Unter dem Einfluß der Dichtung und namentlich des Dramas erfolgte eine Säkularisierung des europäischen Geistes, die dem Schicksalsglauben die Tore öffnete. In dieser Entwicklung steht Goethe an entscheidender Stelle" (S. 96f.). - Neben den oben genannten werden noch weitere Autoren zitiert.