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16 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 177
For our father's sake, and mother's care: Zur Eltern-Kind-Beziehung in den Dramen Shakespeares unter Berücksichtigung zeitgenössischer Traktatliteratur und Portraits. Anglo-Amerikanische Studien - Anglo-American Studies, 22. Frankfurt a.M., 2003. [Zugl.: Diss. Göttingen, 2001].
Der Verfasser konzentriert sich bei seiner Analyse auf die oben genannten Dramen Shakespeares, ohne das Gesamtwerk des Dichters außer acht zu lassen. Die in der Untersuchung vorgestellten Familienporträts werden im Abbildungsteil wiedergegeben.
- Nr. 299
"'Peter Schlemihl' in relation to the popular novel of the Romantic period". The Germanic Review, 21 (1946), S. 191-208.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Fragen der ästhetischen Bewertung und der Interpretation von Chamissos 'Peter Schlemihl' stehen im Mittelpunkt des Aufsatzes. Der Verfasser berücksichtigt neben Vertretern der deutschen Romantik vergleichend knapp auch ausländische Autoren.
- Nr. 783
Die Parabel vom verlorenen Sohn: Das biblische Gleichnis in der Entwicklung der europäischen Literatur. Berlin, 1978.
Frenzel, Stoffe, S. 740; Michael, FB (1989), S. 51.
- Nr. 1264
"'Der verlorene Sohn': Ein Beispiel landschaftlicher Spielentfaltung". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 24 (1936), S. 21-35.
Schmitt, S. 358; Michael, FB (1989), S. 51.
Es geht um die Tradition der Spiele vom "Verlorenen Sohn" in Tirol. Neben dem genannten Spiel von Crucius wird auf volkssprachige Aufführungen sowie verschiedene Drucke "klassischer" Prodigus-Texte verwiesen.
- Nr. 1777
Der unsterbliche verlorene Sohn. Wien, 1949.
Schmitt, S. 358.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 45, S. 222.
- Nr. 2380
Das Drama vom verlorenen Sohn: Ein Beitrag zur Geschichte des Dramas. Progr. Geestemünde: Progymnasium, 1880 [Beilage].
Schmitt, S. 357; Michael, FB (1989), S. 50; Baldensperger/Friederich, S. 170.
Über 40 Autoren aus den genannten Nationalliteraturen werden behandelt, wobei die nicht-deutschsprachigen Stücke nur am Rande erwähnt werden.
- Nr. 2651
De verloren zoon als letterkundig motief. Amsterdam, 1952.
Schmitt, S. 358; Michael, FB (1989), S. 51.
Bibl. Nachweis: The British Library General Catalogue of Printed Books (BLC): to 1975, Bd. 171, S. 248.
- Nr. 3328
"Nachträge zu den 'Schlemihlen'". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 75, Bd. 142 (N.F. 42) (1921), S. 124-126.
Frenzel, Stoffe, S. 716; Schmitt, S. 295.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen". -- Es handelt sich hier um einen Nachtrag des Verfassers zu seinem Beitrag: "Schlemihle: Eine Studie zum Fortleben der Chamissoschen Märchen in Deutschland und England". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen: Deutsches Sonderheft (1920), S. 95-135.
- Nr. 4248
"Robinsonade". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. III (1977), S. 475-480.
Schmitt, S. 283.
Der Schwerpunkt des Artikels liegt auf Definition und überblickshaft chronologischer Darstellung der Gattung "Robinsonade".
- Nr. 4480
- Nr. 4517
"Der Bauer des 16. Jahrhunderts in der Parabel vom verlorenen Sohn". Wissenschaftliche Zeitschrift der Universität Jena: Gesellschafts- und sprachwissenschaftliche Reihe, 2:4 (1952/53), S. 135-139.
Schmitt, S. 32.
Die Verfasserin betrachtet die Rolle des Bauern (= Vater des verlorenen Sohns) in den vier oben genannten Spielen vor dem Hintergrund der sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse.
- Nr. 4846
Bühnengeschichte des Verlorenen Sohnes in Deutschland: 1. Teil <1527-1627>. Theatergeschichtliche Forschungen, 40. Leipzig, 1930.
Frenzel, Stoffe, S. 740; Schmitt, S. 357; Michael, FB (1989), S. 51.
- Nr. 5187
"Das Jedermann-Motiv und das Motiv des verlorenen Sohnes im niederländischen und im niederdeutschen Drama". In: Mededelingen der koninklijke nederlandse Akademie van Wetenschappen: Afdeling Letterkunde, Nieuwe Reeks, deel 21, No. 7. Amsterdam, 1958. S. 199-219.
Frenzel, Stoffe, S. 740; Schmitt, S. 154, 358; Michael, FB (1989), S. 41f.
Weitere Autoren und Werke werden kurz genannt.
- Nr. 5230
"Schweckendieks Bühnengeschichte des Verlorenen Sohnes in Deutschland". Zeitschrift für deutsche Philologie, 56 (1931), S. 472-479.
Michael, FB (1989), S. 51.
Es geht weniger um das Motiv oder den Stoff des Verlorenen Sohnes, als um die Aufführungspraxis und die Bühnenarten und -formen der frühen Neuzeit, die von Adolf Schweckendieck in seiner 'Bühnengeschichte des Verlorenen Sohnes in Deutschland' (1930) dargestellt werden.
- Nr. 5352
Der Typ des Zerrissenen: Ein Vergleich mit dem romantischen Problematiker. Von deutscher Poeterey, 10. Leipzig, 1931.
Frenzel, Motive, S. 547; Schmitt, S. 381.
- Nr. 5917
"Beiträge zur Geschichte des Klosterdramas: Zweiter Teil: Thanatopsychie: Zeugnisse und Belege für 'Don Juan' auf dem Ordenstheater". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 9 (1896), S. 88-132.
Baldensperger/Friederich, S. 166.
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Zeidler weist in seinem materialreichen Beitrag auf die besondere Bedeutung des Ordensdramas bei der Verbreitung des Don Juan-Stoffes hin. Die Theoretiker des Ordensdramas sahen die Geschichte vom Fall des "Atheisten, Frevlers und Epikureers" (S. 93) als besonders geeignete Dramenvorlage, die als "Schreckensspiegel ruchloser Jugend" (S. 132) einzusetzen sei.