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4 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 2468
Vanitas und Memento mori in der deutschen Barocklyrik. Groningen, 1966. [Zugleich Diss. Utrecht, 1966].
Schmitt, S. 339, 356.
Zahlreiche Autoren der deutschen Barocklyrik werden behandelt.
- Nr. 3514
"Das goldene Zeitalter in der englischen Renaissance". Anglia, 59 (1935), S. 351-367.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Meissner bemerkt abschließend: "Die Mythe vom goldenen Zeitalter ist im Humanismus so wenig wie später in der Romantik das wehleidige Klagen um die gute alte Zeit, sondern letzten Endes die 'rückwärts gewandte Spiegelung des Entwicklungszieles'; man blickt in die Vergangenheit, um die Zukunft nach ihrem Muster zu gestalten. Sie ist daher auch Ausdruck eines jugendlichen Fühlens, und selten hat es ja eine Epoche gegeben, die Männern so früh so große Verantwortung und entscheidenden Einfluß einräumte wie das 16. Jahrhundert. Aus diesen Geist heraus, der am Alltagsdasein keine Genüge findet, haben wir die Hochstimmung zu begreifen, die sich im Traum vom goldenen Zeitalter auswirkt" (S. 366).
- Nr. 4479
- Nr. 4975
Vanitas und Memento mori im 'Narrenschiff' des Sebastian Brant <Motive und Metaphern>. Diss. Würzburg, 1968.
Janota, FB (1971), S. 237.
Die Verfasserin hebt die Bedeutung des Gedankens der Vanitas und die Mahnung des Memento Mori durch zahlreiche Motive und Metaphern als essentielle geistige Bestandteile des 'Narrenschiffs' hervor. Eine Reihe zeitgenössischer und mittelalterlicher Texte werden vergleichend herangezogen.