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11 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 360
Geschichte des eschatologischen Problems in der modernen deutschen Literatur. Diss. Zürich, 1930.
Schmitt, S. 162.
Es werden zahlreiche weitere Autoren vom Verfasser genannt.
- Nr. 641
"Die Insel als Symbol in der deutschen Literatur". Monatshefte für deutschen Unterricht, deutsche Sprache und Literatur, 41 (1949), S. 239-247.
Schmitt, S. 149.
Der Verfasser bezieht eine Reihe weiterer Autoren und Werke in seine Darstellung ein.
- Nr. 839
"Die Motive der 'Insel Felsenburg' im 'Robinson Crusoe' und in den Robinsonaden bis 1731". In: F. Brüggemann. Utopie und Robinsonade: Untersuchungen zu Schnabels 'Insel Felsenburg' <1731-1743>. Forschungen zur neueren Literaturgeschichte, 46. Weimar, 1914. S. 87-144.
Frenzel, Motive, S. 399; Schmitt, S. 283, 351.
- Nr. 1453
Die deutsche Utopie in der neueren deutschen Dichtung. Diss. Wien, 1939 [masch.].
Schmitt, S. 351.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 36, S. 192.
- Nr. 1546
Die politische Insel: Eine Geschichte der Utopien von Platon bis zur Gegenwart. Meyers kleine Handbücher, 2. Leipzig, 1936.
Frenzel, Motive, S. 399
Die weiteren behandelten Werke sind im Anhang (S. 167) verzeichnet.
- Nr. 3514
"Das goldene Zeitalter in der englischen Renaissance". Anglia, 59 (1935), S. 351-367.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Meissner bemerkt abschließend: "Die Mythe vom goldenen Zeitalter ist im Humanismus so wenig wie später in der Romantik das wehleidige Klagen um die gute alte Zeit, sondern letzten Endes die 'rückwärts gewandte Spiegelung des Entwicklungszieles'; man blickt in die Vergangenheit, um die Zukunft nach ihrem Muster zu gestalten. Sie ist daher auch Ausdruck eines jugendlichen Fühlens, und selten hat es ja eine Epoche gegeben, die Männern so früh so große Verantwortung und entscheidenden Einfluß einräumte wie das 16. Jahrhundert. Aus diesen Geist heraus, der am Alltagsdasein keine Genüge findet, haben wir die Hochstimmung zu begreifen, die sich im Traum vom goldenen Zeitalter auswirkt" (S. 366).
- Nr. 3641
"Politische Dichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. III (1977), S. 157-220.
Schmitt, S. 262.
Die Verfasser liefern eine Definition des Wesens der "Politischen Dichtung" ("keine poet. Gattung, auch kein dichterischer Stoff- oder Motivkreis, sondern eine Dichtungs-Art oder -Kategorie" [S. 159]) und verfolgen das "Politische" in der Literatur gemäß dem chronologischen Ablauf der historischen Ereignisse.
- Nr. 4258
"Staatsroman". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 293-296.
Schmitt, S. 316.
Der Staatsroman wird definiert und seine Entwicklung im Überblick chronologisch dargestellt.
- Nr. 4260
Der deutsche utopistische Roman von 1850 bis zur Gegenwart. Diss. Wien, 1927 [masch.].
Schmitt, S. 351.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 105, S. 509.
- Nr. 4267
"Utopie und Staatsroman: Ein Forschungsbericht". Deutsche Vierteljahrsschrift, 39 (1965), S. 259-287.
Schmitt, S. 352.
- Nr. 4925