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9 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 280
Die Verwendung des Traummotivs in der englischen Dichtung von Chaucer bis auf Shakespeare. Diss. Kiel, 1911. Kiel, 1912.
Frenzel, Motive, S. 829
Im Einführungsteil eine kurze chronologische Übersicht über Werke des 15. bis 17. Jahrhunderts, die Träume enthalten (S. XII-XV).
- Nr. 438
Die Hölle: Im Anschluß an die Scholastik dargestellt. Mainz, 1882.
Baldensperger/Friederich, S. 107.
Religionswissenschaftliche Abhandlung mit vielen Beispielen aus der scholastischen und mystischen Literatur.
- Nr. 573
"Vom bewunderten Dichter zum verachteten Monster: Zur Entwicklung des Vogelmotivs in der englischen Lyrik". Anglia, 109 (1991), S. 359-376.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 1579
Unglückliche Ehefrauen: Zum deutschsprachigen 'malmariée'-Lied. Philologische Studien und Quellen, 134. Berlin, 1995.
Die behandelten Lieder werden im Inhaltsverzeichnis, S. 8-13, genannt.
- Nr. 4011
Die Lieder von der schönen Müllerin: Ein Beitrag zur Mühlenromantik. Progr. Iglau: k.k. Staatsgymnasium, 1904/05.
Schmitt, S. 225.
In Kapitel I. gibt der Verfasser einen Überblick über den Ursprung und die Entwicklung des Mühlenmotivs bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, in Kap. III. werden eine Anzahl von Autoren und ihren Werken genannt, die in der Nachfolge der fünf oben genannten Schriftsteller mit ihrer Mühlendichtung stehen.
- Nr. 4210
Das Problem des Tragischen in der Gudrunliteratur. Diss. Köln, 1928. Borna-Leipzig, 1928.
Frenzel, Stoffe, S. 280; Schmitt, S. 121.
- Nr. 4483
Glück und glückliches Ende im deutschen Bildungsroman: Eine Studie zu Goethes 'Wilhelm Meister'. Münchener Germanistische Beiträge, 2. München, 1968. [Zugleich Diss. München, 1966].
Schmitt, S. 113.
Weitere Autoren und Werke werden genannt. Quellenverzeichnis, S. 228f.
- Nr. 4510
"Die erweckte Scheintote". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 86-121 u. 415-428.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 990 und Mot. K 426.
- Nr. 4561
Glück: Zur Herkunft und Bedeutungsentwicklung eines mittelalterlichen Schicksalsbegriffs. Niederdeutsche Studien, 13. Köln, 1965.
Schmitt, S. 113.
Zur 'Wortgeschichte' (= Kap. 3) S. 190-235 und 'Etymologie' (= Kap. 4) S. 236-261. Zu den benutzten 'Texten und Quellen', S. 263-266.