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19 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 654
"Die Schilderung des Sterbens in der griechischen Dichtkunst". Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, 39 (1917), S. 499-521.
Baldensperger/Friederich, S. 93.
- Nr. 721
- Nr. 723
Der Weltschmerzler: Ein literarischer Typus und seine Motive. Saarbrücker Beiträge zur Literaturwissenschaft, 46. St. Ingbert, 1994. [Zugleich Diss. Saarbrücken, 1992].
"Diese Arbeit ist ein Versuch einer Typologie des Weltschmerzes. Grundlage dieser Typologie bilden Interpretationen einzelner, ausgesuchter Werke aus einem Zeitraum von fast hundert Jahren. Sie versucht aus einer gemeinsamen Grundsituation, einem inneren Widerspruch im Aufbau der Welt, all die Kriterien abzuleiten, die es erlauben, ein literarisches Werk als ein Werk des Weltschmerzes zu definieren. - Bisherige Versuche einer Definition des Weltschmerzes sind mitunter sehr unsystematisch und von zweifelhafter Methodik. Sie beschränken sich oft auf einige wenige Kriterien und unterlassen es, sie miteinander in Beziehung zu setzen. Diesem Mangel soll hier abgeholfen werden. Die bereits vorliegende Sekundärliteratur soll kritisch gesichtet und an einem Merkmalkatalog mit Hilfe der von mir herausgearbeiteten Kriterien des Weltschmerzes überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden. Dabei wird der Begriff Weltschmerz eine weitreichendere Bedeutung erlangen, als ihm bisher in der Literaturgeschichtsschreibung zukam" (Teil I, S. 13).
- Nr. 1237
Die Funktion des Selbstmordes im deutschen Drama vom 17. bis 19. Jahrhundert. Diss. Wien, 1931 [masch.].
Schmitt, S. 303.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 29, S. 264.
- Nr. 1316
Das Idyllische in der Novelle der Biedermeierzeit. Studien zur Poetik und Geschichte der Literatur, 36. Stuttgart, 1973. [Zugleich Diss. München, 1971].
Schmitt, S. 147, 238, 378.
Die der Untersuchung zugrundegelegten 'Idyllnovellen' werden im Literaturverzeichnis unter "Erzählprosa: Untertitelte Novellen" (S. 134-136) aufgeführt, weitere "Erzählprosa", S. 136-140.
- Nr. 1656
Victorian suicide: Mad crimes and sad histories. Princeton, New Jersey, 1988.
Diese mentalitätsgeschichtliche Untersuchung über die Haltung der Viktorianer zum Selbstmord beruht auf medizinischen, juristischen und literarischen Quellen. Die zahlreich zitierten literarischen Werke lassen sich - recht unübersichtlich - über einen allgemeinen Index (S. 185-190) erschließen.
- Nr. 2304
"Der Selbstmord in der Dichtung des Vormärz". In: M. Hinum. Die Stellung zum Selbstmord in der Literatur des Vormärz. Diss. Wien, 1963 [masch.]. S. 75-226.
Schmitt, S. 303.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 5: 1964-1965, S. 23.
- Nr. 2565
- Nr. 2567
"Littérature et suicide: De Werther à Madame Bovary". Revue de Littérature comparée, 42 (1968), S. 161-198.
Schmitt, S. 303.
Weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 2570
"Suicide: Elements of literary themes". In: F. Jost. Introduction to comparative literature. Indianapolis, Indiana, 1974. S. 225-247, 299-304.
Bibl. Nachweis: National Union Catalog (NUC): 1973-1977, Bd. 58, S. 214.
- Nr. 4442
Bibliographie des Selbstmords: Mit textlichen Einführungen zu jedem Kapitel von H. Rost. Augsburg, 1927.
Schmitt, S. 303.
Der Selbstmord wird in 60 thematisch gegliederten Kapiteln abgehandelt; von besonderem Interesse ist das Kapitel 54 (S. 309-314): "Der Selbstmord in der Literatur, in Romanen, Novelle, Oden, Opern, in Tragödie und Komödie".
- Nr. 4591
"Der Weg vom bürgerlichen Trauerspiel zum bürgerlichen Schauspiel". In: W. Schaer. Die Gesellschaft im deutschen bürgerlichen Drama des 18. Jahrhunderts: Grundlagen und Bedrohung im Spiegel der dramatischen Literatur. Diss. Bonn, 1963. S. 7-12.
Schmitt, S. 303.
Der Beitrag besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 4929
Der Tod im deutschen Drama des 17. und 18. Jahrhunderts <von Gryphius bis zum Sturm und Drang>: Ein Beitrag zur Literaturgeschichte. Diss. Bern, 1906.
Schmitt, S. 336; Baldensperger/Friederich, S. 94.
"Die vollständige Arbeit, von der nur ein Teil als Dissertation vorgelegt wird, erscheint als Heft 9 der 'Untersuchungen zur neueren Sprach- und Literaturgeschichte' (Bern [1906] [...])" (Rückseite Titelblatt).
- Nr. 5316
Das Selbstmordmotiv im deutschen Drama des 19. Jahrhunderts. Diss. Wien, 1925 [masch.].
Schmitt, S. 303.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 131, S. 317.
- Nr. 5590
Shakespeare and the Renaissance concept of honour. Princeton, New Jersey, 1960.
Frenzel, Motive, S. 184f., 238.
- Nr. 5887
Suicide and despair in the Jacobean Drama. Brighton, 1986.
Diese kulturgeschichtliche Untersuchung widmet sich vor allem der Verwendung des Selbstmord-Motivs im Drama: "All the tragic playwrights of this period show some awareness of the artistic usefulness of suicide and so, by covering a large number of plays, I have tried to give a full sense of how certain powerful moments in some of the greatest plays of the period have been developed out of a commonly-held set of conventions and assumptions. [...] I have been more interested in dicussing the way writers manipulated some of the contradictions of their culture for intentionally calculated dramatic effects" (Preface, S. XI).
- Nr. 5910
"Die Eisenbahn als Bedeutungsträger in der russischen Literatur". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 46, N.F. 15 (1965), S. 293-306.
"Der russische Dichter verwendet das Motiv der Eisenbahn in vielfältiger Weise, indem er das Objekt und alle mit ihm in Verbindung stehenden Erlebnisse und inhärenten Gefühlswerte analysiert und zu selbständigen 'Pathosträgern' macht. Die Eisenbahn kündigt Katastrophen an; sie wird im Augenblick der Höchstspannung der dramatischen Erzählung eingeführt; sie kann als Zäsur wirken und ein retardierendes Moment bilden. Sie wird zum Symbol der Läuterung oder zum Träger der Bestrafung, Selbstmord durch die Eisenbahn, indem sich der Held unter ihre Räder wirft, kommt ebenso häufig vor wie die Läuterungsfahrt nach Sibirien. Mitunter bildet die Eisenbahn auch den Rahmen der Erzählung, indem die Handlung im Abteil vor sich geht. Aber auch formbildend wirkt die Eisenbahn, sie drückt der Erzählung ihren Rhythmus auf" (S. 294f.).
- Nr. 5932
"Frühlings Erwachen". Das literarische Echo, 9 (1906/07), Sp. 1648-1651.
Schmitt, S. 163.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Buchbesprechungen.
- Nr. 5979
Die Motive der Sturm- und Drang-Dramatiker, eine Untersuchung ihrer Herkunft und Entwicklung. Diss. Bonn, 1909.
Schmitt, S. 125.
Den 'Grundmotiven' Liebe, Ehre und Haß ordnet der Verfasser 'abgeleitete' und 'begleitende' Motive zu. Der Untersuchung liegt eine Vielzahl von Dramen zugrunde, die in einer Tabelle (S. 14f.) verzeichnet sind.