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9 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1429
Die Eligiussage. Frankfurt a.M., 1940.
Baldensperger/Friederich, S. 98.
- Nr. 2316
Die Sage von Wieland dem Schmiede in der deutschen dramatischen Dichtung. Diss. Wien, 1912 [handschr.].
Schmitt, S. 375.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, S. 39.
- Nr. 2377
Studier över svan jungfrumotivet i 'Volundarkvida' och annorstädes. Malmö, 1919.
Baldensperger/Friederich, S. 163.
- Nr. 2548
"La Légende de Wieland le Forgeron dans les Littératures allemande et française". Etudes germaniques, 9 (1954), S. 37-45.
Frenzel, Stoffe, S. 831
- Nr. 3459
Die Wielandsage in der Literatur. Münchner Beiträge zur romanischen und englischen Philologie, 25. Leipzig, 1902.
Schmitt, S. 374.
Die Nachträge behandeln die Wielandsage auch in der Musik und den Bildenden Künsten. Die einzelnen Dichtungen werden ausführlich inhaltlich zusammengefaßt und mit kurzen Anmerkungen versehen. Diese Veröffentlichung basiert auf einer Dissertation an der Universität München (Druckort: Naumburg a.S., 1902) aus dem Jahre 1901, ist jedoch weitaus umfangreicher. Zudem erschienen Nachträge: 1 u. 2: Progr. München Gisela-Realsch. (1910), (1911); 3 u. 4: Progr. München Rupprecht-Oberrealsch. (1921), (1926); 5: "Der Einfluß von Richard Wagners Dramenentwurf auf die Wielanddichtungen". Bayreuther Blätter, 54 (1931), S. 200-205; 6: "Die Wielandsagen in Literatur und Kunst: Weiter neuzeitliche Bearbeitungen". München (1949) [masch.].
- Nr. 3635
Die Sage vom Rodensteiner: Verbreitung, Motive und Entstehungsgeschichte. Mainz, 1962.
Schmitt, S. 284.
Motive und verschiedene Ausprägungen der Rodensteiner-Sage werden behandelt. Auch Deutungsansätze und entstehungsgeschichtliche Aspekte werden berücksichtigt.
- Nr. 4096
Siegfried-Sigurd, der Drachenkämpfer: Untersuchungen zur germanisch-deutschen Heldensage: Zugleich ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des alteuropäischen Erzählgutes. Bonner Jahrbücher: Beihefte, 17. Köln, 1966.
Seigneuret, S. 406.
Zum Gang seiner Untersuchung führt Ploss aus: "Ich möchte eine Reihe kleinerer Einzeluntersuchungen zu einer Art Kommentar verbinden. Dieser Kommentar folgt aber nicht Zeile für Zeile den dichterischen Zeugnissen über den Drachenkampf, sondern er faßt größere Motiveinheiten zusammen. Es muß bei einer Auswahl bleiben, und zwar solcher Motive, die in archäologischer und soziologischer Hinsicht als besonders aussagekräftig erschienen. Die erste Untersuchung bezieht sich auf den hürnenen Siegfried der deutschen Nibelungendichtung. Eine andere Untersuchung befaßt sich mit der Vogelweissagung und so mit dem nordischen Sigurd Fáfnisbani. Sie wird als Motivkette mit dem antiken Material konfrontiert, das hier sehr interessant ist, weil eine hellenistische Aretalogie des frühen dritten Jahrhunderts von einem Drachenkämpfer berichtet, der Herz und Leber des Ungeheuers verzehrte, um die Sprache der Vögel zu verstehen. Des weiteren soll die eigentümliche Tatsache behandelt werden, daß es für den Schauplatz des Kampfes eine stets sich wiederholende Topographie gibt. In die soziologischen Fragen führen die Bildzeugnisse am besten ein.[...] Es wird sich dartun lassen, daß gerade die bildlichen Darstellungen von Sigurds Drachenkampf wichtige Angaben über das Alter der eddischen Liedgruppe vom Drachenhort machen" (S. 4f.) - Im Anhang zahlreiche Abbildungen und ein Register, das neben Personennamen, Autoren und Werken, Ortsangaben und Sachnennungen auch die vom Verfasser behandelten Motive sowie Begriffe aus der Motivforschung umfaßt (S. 122-128).
- Nr. 4862
Götter und Helden: Über religiöse Elemente in der germanischen Heldendichtung. Tübinger germanistische Arbeiten, 25. Stuttgart, 1937.
Schmitt, S. 116.
Schäfer stellt für das germanische Heldenlied fest, daß hier nur der "eherne Ablauf des Geschehens, das Schicksal, [waltet]. Irgendwie religiös, nämlich verehrend, bittend, beschwörend, irgendwie eben persönlich, hat man sich vor 900 nicht daran gewandt. Erst von dieser Zeit ab, als [...] eine allgemeine religiöse Interessiertheit beginnt, sucht man das Schicksal religös zu fassen" (S. 15). Hierbei wird der germanische Götterglaube um christliche Elemente erweitert. - Die Verzeichnung der Stoffe folgt den Vorgaben der Schäferschen Arbeit.
- Nr. 5893
Der Sagenkreis vom geprellten Teufel. Leipzig, 1905.
Baldensperger/Friederich, S. 95.
Überblickscharakter.