Recherche

Einfache Suche

Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.

Ergebnisse

15 Treffer · Seite 1 von 1
  1. Das Bild der Kleopatra in der griechischen und lateinischen Literatur. Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin: Schriften der Sektion für Altertumswissenschaft, 51. Berlin, 1966.

    BECHER, Ilse.

    Frenzel, Stoffe, S. 442.

    EPODauer: Antike - MittelalterGATAbhandlungGATBriefGATep. GattungNATgriechischNATlateinischNATrömischSWOAmoralität der KleopatraSWOGrabmalSWOKleopatraSWOLiebe der KleopatraSWOLuxuriaSWOTod durch Schlangenbiß

    Die Studie präsentiert - zum Teil sehr knapp - die Darstellung einer Fülle von Autoren in folgenden Kapiteln: 1. Vorbemerkung, 2. Kleopatra in der Darstellung der Zeitgenossen (ohne Dichterzeugnisse), 3. Dichterzeugnisse über Kleopatra aus der augusteischen Zeit, 4. Die Geschichtsschreiber, 5. Historische Ereignisse um Kleopatra als Motiv und Thema in Darstellungen von Nichthistorikern, 6. Das Motiv der luxuria, 7. Das Motiv von Kleopatras Liebe und Amoraliät, 8. Das Motiv des Todes durch Schlangenbiß und das Grabmal, 9. Kleopatra als ägyptische Regentin.

    Nr. 460
  2. Die Teufelsfiguren der mittelenglischen Dramen. Sprache und Literatur, 30. Frankfurt a.M., 1990.

    BOMKE, Wilhelm.

    EPODauer: 13. Jh. - 16. Jh.EPOMittelalterGATDrama, geistlichesGATMirakelspielGATMoralitätGATMysterienspielGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATenglischNATfranzösischNAThebräischNATitalienischNATlateinischNATösterreichischSWOBösesSWODämonSWOEngel, gefalleneSWOEngelsfürstSWOGut und BöseSWOHölleSWOHöllenfahrt ChristiSWOLuziferSWOSatanSWOSturz der EngelSWOTeufelSWOTeufel als Herr der SünderSWOTeufel als HerrscherSWOTeufel in SchlangengestaltSWOTitivillusSWOVice-Figur

    Die vorliegende Arbeit "untersucht mit Blick auf die Teufelsfigur, welche Rolle den Quellen der Dramatiker zukommt. Neue Erkenntnisse verspricht dabei die Ausdehnung der Fragestellung. Die herkömmliche Zielsetzung beschränkt sich auf die Suche nach den Vorlagen der Dramen. Nun soll von den so gewonnenen Ergebnissen ausgegangen und geklärt werden, wie die Verfasser der Spiele ihre Vorgaben verwenden. Sowohl die Übernahme als auch die Variation, Selektion oder Auslassung überlieferter Motive erlauben Rückschlüsse auf die jeweiligen Beweggründe. Jede Entscheidung für oder gegen eines der sehr unterschiedlichen Teufelsbilder, die in den Quellen gezeichnet werden, sagt auch etwas über die so geschaffene Bühnenfigur aus" (S. 14). - In seiner materialreichen Rekonstruktion der unterschiedlichen Bühnen-Teufelsfiguren der englischen Dramen stützt sich Bomke auch auf "kontinentale mittelalterliche Inszenierungen" (ebd.).

    Nr. 698
  3. Die Fabel 'Vom Magen und den Gliedern' in der Weltliteratur <mit besonderer Berücksichtigung der romanischen Fabelliteratur>. Zeitschrift für romanische Philologie: Beiheft, 80. Halle a.d.S., 1934.

    GOMBEL, Heinrich.

    Baldensperger/Friederich, S. 86.

    EPOAntikeEPODauer: 16. Jh. - 19. Jh.EPOMittelalterGATDialogGATEmblemGATFabelGATdr. GattungGATep. GattungNATarabischNATbelgischNATchinesischNATdeutschNATenglischNATeuropäischNATfranzösischNATgriechischNATindischNATitalienischNATlateinischNATromanischNATrömischNATägyptischSWOAbhängigkeitSWOGliederSWOKonfliktSWOKontroverseSWOKörper?!?SWOMagenSWOSchlangeSWOStreitSWOStreit zwischen Magen und Gliedern

    Gombel zeichnet prägnant die Entwicklung und Wanderung des Fabelstoffes 'Vom Magen und den Gliedern' von der frühesten vorhandenen (ägyptischen) Fassung (ca. 1100 v.Chr.) über das europäische Mittelalter bis hin in das 19. Jahrhundert nach. Dabei spricht er neben den genannten Autoren und Werken kurz eine Reihe weiterer (auch außereuropäischer) Texte an. Zahlreiche Fabelversionen, Übersetzungen und Bearbeitungen sind im laufenden Text abgedruckt, so daß Gombels Untersuchung gleichsam eine Anthologie 'beinhaltet'. Dabei berücksichtigt der Verfasser literarische Einflüsse auf verwandte Fabeln und deren Versionen, wie z.B. auf die 'Fabel vom Kopf und Schwanz der Schlange' (S. 28ff.). - Das von der Quelle vorgegebene Schlagwort 'Körper' ist als Motiv zwar nicht falsch benannt, jedoch wären als Hauptmotive des Fabelstoffes eher der Streit und die gegenseitige Abhängigkeit zu verstehen.

    Nr. 1798
  4. "Verflucht und angebetet: Die Schlange als Motiv und Symbol". Antaios, 5 (1963), S. 375-396.

    HAUPT, Julius.

    Schmitt, S. 295.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATErzählungGATMärchenGATNovelleGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATschweizerischSWOSchlange
    Nr. 2113
  5. The wisdom of the serpent: The myths of death, rebirth, and resurrection. New York, 1963.

    HENDERSON, Joseph und Maud OAKES.

    Seigneuret, S. 372.

    SWOAuferstehungSWOHöllenfahrtSWOSchlange, weiseSWOTodSWOWiedergeburt

    Bibl. Nachweis: The British Library General Catalogue of Printed Books (BLC): to 1975, Bd. 145, S. 24.

    Nr. 2201
  6. Die ältesten französischen Bearbeitungen der Melusinensage. Diss. Halle-Wittenberg, 1927.

    HOFFRICHTER, Leo.

    Frenzel, Stoffe, S. 516.

    EPO13. Jh.EPO14. Jh.EPO15. Jh.GATChronikGATMärchenGATRomanGATSageGATVersromanGATep. GattungNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATlateinischSWOGeoffroy au grand dentSWOMelusineSWOSchlangenfee

    "Die arbeit, vermehrt um mitteilungen aus den Pariser Handschriften Bibliothèque nationale Nr. 20041 und Nr. 24383, erscheint unter dem gleichen titel als heft XII der 'Romanistischen Arbeiten', [Halle, 1928]" (Vermerk auf der Rückseite des Titelblattes). Der Verfasser untersucht die Beziehungen "der beiden nahezu gleichzeitigen bearbeitungen der Melusinensage" (S. 7) von Jean d'Arras und Couldrette und ihre möglichen Quellen.

    Nr. 2349
  7. "Der Hirsch, der Schlangen frißt: Bemerkungen zum Verhältnis von Naturkunde und Theologie in der mittelalterlichen Literatur". In: Mediaevalia litteraria: Festschrift für Helmut de Boor zum 80. Geburtstag. Hg.v. Ursula Henning und Herbert Kolb. München, 1971. S. 583-610.

    KOLB, Herbert.

    EPOMittelalterGATAbhandlungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATlateinischNATspanischSWOHirsch, schlangenfressenderSWONaturSWOSchlange

    Der Verfasser zeigt am Beispiel des häufig wiederkehrenden Motivs des schlangenfressenden Hirschen, daß die deutschen mittelalterlichen Naturdarstellungen eine theologische Bedeutung haben. Er betont die damalige Auffassung, daß Gott mit der Natur ein zu lesendes und zu entzifferndes Buch geschaffen habe. Es habe eine Einheit von Naturkunde und Theologie bestanden. - Weitere Autoren und Werke werden behandelt.

    Nr. 2870
  8. Die Tobiasgeschichte und andere Märchen mit toten Helfern. Lund, 1927-28.

    LILJEBLAD, Sven Samuel.

    Baldensperger/Friederich, S. 152.

    EPODauer: Antike - 20. Jh.GATErzählungGATLegendeGATMärchenGATRomanGATep. GattungGATly. GattungNATarabischNATasiatischNATeuropäischSWOAsmodeusSWOAsmodiSWOBrautgewinnung im TurnierSWOHelfer, toterSWOPrinzessin in RäuberhöhleSWOPrinzessin, losgekaufteSWORing im BecherSWOSchlangenmädchenSWOStickerei, wiedererkannteSWOTeilung zur HälfteSWOTeufelsbrautSWOTobias

    Die Untersuchung versteht sich als eine "orientierende Typologisierung der Volksmärchen mit dem Motiv des toten Helfers" (S. 19). Literarische und volkstümliche Varianten der Märchen werden aufgeführt (S. 44-57). -- Das Register verzeichnet eine Reihe weiterer literarischer Inhaltsnennungen (S. 258ff.). Neben den oben genannten Autoren und Werken werden viele weitere Verfasser berücksichtigt.

    Nr. 3247
  9. "On Chaucer's Cleopatra and her pit of serpents". Nation, 67 (1898), S. 331f.

    MATHER, Frank Jewett.

    Baldensperger/Friederich, S. 90.

    EPO14. Jh.EPOMittelalterGATep. GattungNATenglischSWOKleopatraSWOSchlangengrube
    Nr. 3441
  10. "Ornamentale Tiermotive in der altenglischen Versdichtung". In: Das Tier in der Dichtung. Hg.v. Ute Schwab. [Bücherei Winter]. Heidelberg, 1970. S. 74-90.

    METCALF, Allan A.

    EPOMittelalterGATDidaktikGATHeldendichtungGATep. GattungNATenglischSWOAdlerSWODracheSWOMeerestierSWOPantherSWOPferdSWOPhönixSWORabeSWOSchlangeSWOWalSWOWolfSWOWurm
    Nr. 3564
  11. Die Melusinen-Sage, ihr mythischer Hintergrund, ihre Verwandtschaft mit anderen Sagenkreisen und ihre Stellung in der deutschen Litteratur. Diss. Zürich, 1886. Freiburg i.Br., 1886.

    NOWACK, Marie.

    Baldensperger/Friederich, S. 124

    EPODauer: Mittelalter - 14. Jh.GATEposGATMusikGATOperGATRomanGATSageGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATfranzösischNATitalienischNATschweizerischNATösterreichischSWOFisch-NixeSWOMelusineSWONixeSWOSchlangeSWOWassergottheitSWOWolkenwesen

    Die Arbeit beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Ursprungsfrage, der Überlieferungsgeschichte und den verschiedenen Bearbeitungen des Stoffes.

    Nr. 3855
  12. "Pre-Miltonic representations of Adam as a Christian". Rice Institute Pamphlet, 40 (1953), S. 1-24.

    PARISH, John E.

    Frenzel, Stoffe, S. 12.

    EPODauer: Antike - 17. Jh.GATBildende KunstGATBriefGATDrama, geistlichesGATEposGATLehrgedichtGATMirakelspielGATTraktatGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATenglischNATgriechischNATitalienischNATlateinischNATrömischNATschweizerischSWOAdamSWOAdam und EvaSWODescensusSWOErlösungSWOEvaSWOGerechterSWOGerechtigkeit, göttlicheSWOGlaubeSWOGnade, göttlicheSWOHarrowing of HellSWOHölleSWOHöllenfahrt ChristiSWOJesus ChristusSWOSchlangeSWOSündenfallSWOVerdammnisSWOVertreibung aus dem Paradies
    Nr. 3948
  13. "Das gotische Christus-Bild: Zu den Quellen mittelalterlicher Passionsdarstellungen". Euphorion, 47 (1953), S. 16-37.

    PICKERING, Frederick P.

    Schmitt, S. 253.

    EPOMittelalterGATAbhandlungGATBildende KunstGATDrama, geistlichesGATPassionsspielGATTraktatGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATlateinischSWOChristusSWOHarfe DavidsSWOKreuzSWOKreuzigung ChristiSWOPassionSWOSchlangeSWOVerspottungSWOWurm

    Der Verfasser sieht das 'gotische Christus-Bild' durch die "Worttradition hervorgerufen", "welche sich letzten Endes auf biblische und kirchliche Autorität stützt" (S. 17).

    Nr. 4070
  14. Siegfried-Sigurd, der Drachenkämpfer: Untersuchungen zur germanisch-deutschen Heldensage: Zugleich ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des alteuropäischen Erzählgutes. Bonner Jahrbücher: Beihefte, 17. Köln, 1966.

    PLOSS, Emil Ernst.

    Seigneuret, S. 406.

    EPO10. Jh.EPO11. Jh.EPO12. Jh.EPO13. Jh.EPO9. Jh.EPOAntikeEPODauer: Antike - 20. Jh.EPOMittelalterGATAbhandlungGATAnnalenGATBildende KunstGATBildhauerkunstGATBuchmalereiGATChronikGATErzählungGATGeschichtsschreibungGATHeldendichtungGATHeldeneposGATHeldenliedGATHeldensageGATLegendeGATMärchenGATReliefGATSagaGATSageGATSteinritzungGATVersromanGATep. GattungNATasiatischNATdeutschNATdänischNATenglischNATfranzösischNATgriechischNATirischNATisländischNATlateinischNATnorwegischNATrömischNATschwedischSWOAchillesverseSWOBad im BlutSWOBluttrinkenSWODaumenprobeSWODietrich von BernSWODracheSWODrache, schatzhütenderSWODrachenblutSWODrachenjagdSWODrachenkämpferSWOGunnarSWOGuntherSWOHeldSWOHerz, gegessenesSWOHornpanzerSWOJagdSWOJungfrauSWOJungfrau und UngeheuerSWOKampf mit dem DrachenSWOListSWOMensch, tiersprachenkundigerSWONibelungenSWOSchatzSWOSchatzdracheSWOSchlangengrubeSWOSchmiedSWOSiegfriedSWOSigurdSWOTier, hilfreichesSWOTierhelferSWOTod in der SchlangengrubeSWOUngeheuerSWOUnsichtbarkeitSWOUnverwundbarkeitSWOVogelweissagungSWOWaffenhemd, unversehrbares

    Zum Gang seiner Untersuchung führt Ploss aus: "Ich möchte eine Reihe kleinerer Einzeluntersuchungen zu einer Art Kommentar verbinden. Dieser Kommentar folgt aber nicht Zeile für Zeile den dichterischen Zeugnissen über den Drachenkampf, sondern er faßt größere Motiveinheiten zusammen. Es muß bei einer Auswahl bleiben, und zwar solcher Motive, die in archäologischer und soziologischer Hinsicht als besonders aussagekräftig erschienen. Die erste Untersuchung bezieht sich auf den hürnenen Siegfried der deutschen Nibelungendichtung. Eine andere Untersuchung befaßt sich mit der Vogelweissagung und so mit dem nordischen Sigurd Fáfnisbani. Sie wird als Motivkette mit dem antiken Material konfrontiert, das hier sehr interessant ist, weil eine hellenistische Aretalogie des frühen dritten Jahrhunderts von einem Drachenkämpfer berichtet, der Herz und Leber des Ungeheuers verzehrte, um die Sprache der Vögel zu verstehen. Des weiteren soll die eigentümliche Tatsache behandelt werden, daß es für den Schauplatz des Kampfes eine stets sich wiederholende Topographie gibt. In die soziologischen Fragen führen die Bildzeugnisse am besten ein.[...] Es wird sich dartun lassen, daß gerade die bildlichen Darstellungen von Sigurds Drachenkampf wichtige Angaben über das Alter der eddischen Liedgruppe vom Drachenhort machen" (S. 4f.) - Im Anhang zahlreiche Abbildungen und ein Register, das neben Personennamen, Autoren und Werken, Ortsangaben und Sachnennungen auch die vom Verfasser behandelten Motive sowie Begriffe aus der Motivforschung umfaßt (S. 122-128).

    Nr. 4096
  15. "The snake in Japanese superstition". Mitteilungen des Seminars für orientalische Sprachen, 14:1 (1911), S. 267-322.

    VISSER, M.W. de.

    Baldensperger/Friederich, S. 164.

    EPOMittelalterGATLegendeGATep. GattungNATchinesischNATjapanischSWOAberglaubeSWOGott in SchlangengestaltSWOMensch, in Schlange verwandelterSWOOmenSWOSchlangeSWOSchlange in MenschengestaltSWOWiedergeburt als Schlange

    Religionswissenschaftliche Untersuchung, die viele literarische Quellen zitiert.

    Nr. 5492