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11 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 886
"Interpretationen ostfriesischer Heimatdichtung". Ostfriesland, 1961:3 (1961), S. 7-10, 1961:4 (1961), S. 21-25.
Schmitt, S. 242, 249.
- Nr. 953
"Expressions of German national feeling in historical and poetical literature from the middle of the tenth century to the time of Walther von der Vogelweide". Studies and Notes in Philology and Literature, 2 (1893), S. 127-154.
Baldensperger/Friederich, S. 104.
Überblickscharakter.
- Nr. 1194
"Kurfürst Moritz zu Sachsen auf der Bühne". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 14 (1901), S. 382-383, 476.
Baldensperger/Friederich, S. 126.
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Distels Beitrag zum 'Moritz von Sachsen-Stoff' (geführt unter "Vermischtes") führt fünf neue - nach Ansicht des Vfs. - historisch unkorrekte Dramen auf. Auf S. 476 (im gleichen Heft) findet sich eine Ergänzung ("gez. Blasewitz") zu Distels Beitrag.
- Nr. 3253
"Siebenbürgisch-sächsisches Volksschicksal in der Dichtung". Die neue Literatur, 36 (1935), S. 535-548.
Schmitt, S. 305.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 4044
"Karl der Große in der deutschen Sage". In: Karl der Große: Lebenswerk und Nachleben. Bd. IV: Das Nachleben. Hg.v. Wolfgang Braunfels und Percy Ernst Schramm. 2. Aufl. Düsseldorf, 1967. S. 326-336.
Frenzel, Stoffe, S. 423.
Der Verfasser sieht Karl den Großen als "Sagenfigur schlechthin, [da er] weitaus die meisten aller Sagen von Kaisern und Königen auf sich vereinigt" (S. 326) habe. Das Volk habe - so Pfeils Resümee - "sehr genaue Vorstellungen von dem ersten und größten Kaiser des Mittelalters" besessen, und eine Übertragung der mit Friedrich Barbarossa verbundenen Kaisersage sei als eher zufällig zu bezeichnen (S. 336).
- Nr. 4414
Niedersächsische Literaturgeschichte. Hildesheim, 1932.
Schmitt, S. 242.
Das Ziel des Verfassers ist es, den "Anteil Niedersachsens an Deutschlands geistiger Entwicklung" in Anlehnung und Auswertung von Josef Nadlers "Literaturgeschichte nach Stämmen" vorzuführen. Die literarische Inhaltsnennung "Niedersachsen" (z.B. im Sinne von 'Heimat') wird nur peripher behandelt.
- Nr. 4997
Bernhard von Weimar in der neueren deutschen Dichtung. Diss. Wien, 1940 [masch.].
Schmitt, S. 38.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 1: 1937-1944, S. 97, Nr. 2068.
- Nr. 5159
Heimathymnen der preußischen Provinzen und ihrer Landschaften: Eine literarische Charakteristik. Literatur und Theater, 3. Heidelberg, 1919.
Schmitt, S. 124, 130, 140, 249, 264, 279, 280, 287, 296, 373, 374.
Unter "Heimathymnen" versteht die Verfasserin Lieder, die "als Ausdruck der Zugehörigkeit zu einem enger begrenzten Gebiete des deutschen Vaterlandes gesungen werden, [zu] Nationalhymnen der deutschen Staaten in Parallele" gesetzt (S. 2). Sie stellt vor allem das Repertoire des "deutschen Männergesangs" vor. Die behandelten Lieder werden in einer chronologischen Übersicht auf den Seiten 203f. aufgelistet.
- Nr. 5447
Friedrich der Streitbare in der deutschen Literatur: Ein Beitrag zur Stoff- und Motivgeschichte. Diss. Wien, 1950 [masch.].
Schmitt, S. 98.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 3: 1950-1957, S. 65.
- Nr. 5868
Das siebenbürgisch-sächsische Volk im Spiegel seines heimatlichen Schrifttums. Neue deutsche Forschungen, 277: Abteilung Volkslehre und Gesellschaftskunde, 14. Berlin, 1940. [ Auch: Diss. Würzburg, 1939].
Schmitt, S. 305.
Bibliogr. Hinweis: Die Dissertation wurde unter dem Geburtsnamen Antonia PESACOV eingereicht, aber unter dem Namen WOLPERT in der o.g. Reihe veröffentlicht. -- Das Werk gliedert sich in folgende vier große Abschnitte: 1. Innere und äußere Voraussetzungen für die Entwicklung des siebenbürgisch-sächsischen Stammes (S. 7-64), 2. Das siebenbürgisch-sächsische Schrifttum als Spiegelbild des Volkscharakters (S. 65-83), 3. Der siebenbürgisch-sächsische Mensch (S. 85-152), 4. Die Grundzüge des Volkscharakters (S. 153-165). -- Die zahlreich zitierten Autoren finden sich im "Schrifttumsnachweis" unter "C. Sächsische Schriftsteller" (S. 162-164) verzeichnet.
- Nr. 5935
Bernhard von Weimar in der Geschichte, im Roman und im Drama. Diss. Wien, 1919 [handschr.].
Schmitt, S. 38.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, Nr. 723.