Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
3 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1636
Der Lucretia-Stoff in der Weltliteratur. Sprache und Kultur der Germanisch-romanischen Völker, B: Germanistische Reihe, 3. Breslau, 1932. [Zugleich Diss. Breslau, 1932].
Frenzel, Stoffe, S. 475; Schmitt, S. 203; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 123.
In seiner knappen Einleitung 'Stoff und Methode' (S. 7-10) skizziert Galinsky die Handlungslinien der Ausgangsversion des Lucretia-Stoffes in der Gestaltung durch Livius (daneben existieren auch frühe griechische Versionen). Galinsky betont die Zentralmotive des Stoffes und stellt seine Grundausrichtungen und Einzelzüge ("Komponenten", S. 9 u.ö.) vor, die er in seiner weiteren Untersuchung in allen Kapiteln im Blick behält. Zwar besteht der Hauptteil der vorliegenden Arbeit vom Aufbau her in einer ausführlichen chronologischen (literaturgeschichtlichen) Darstellung der Wanderung des Lucretia-Stoffes von der Antike bis hin zum 20. Jahrhundert, aber Galinsky analysiert die unterschiedlichen Stofftraditionen auch unter dem Gesichtspunkt ihrer Einzelkomponenten, auf die er in seiner abschließenden systematisch orientierten 'Zusammenfassung' (S. 220-223) zurückkommt. Dabei ermittelt er folgende Komponenten: die historische, die erotische, die sittlich-lehrhafte, die sittlich-widerchristliche, die römisch-nationale, die sozial-politische, die tragische und die Stimmungskomponente. - Weitere Autoren und Werke werden kurz angesprochen.
- Nr. 1750
Die Symbolik der Bienen und ihrer Produkte in Sage, Dichtung, Kultus, Kunst und Bräuchen der Völker für wissenschaftliche gebildete Imker sowie alle Freunde des klassischen Altertums und einer ästhetischen Naturbetrachtung nach den Quellen bearbeitet. Heidelberg, 1891.
Schmitt, S. 40.
In den fachlichen Erörterungen wird auf eine Vielzahl von literarischen Autoren und Werken hingewiesen. Die oben aufgeführten Autoren und Werke werden als Beilage I und II im dritten Teil: "Klassische Beilagen zur Symbolik der Bienen" im Original und der Übersetzung mit Vorbemerkung und Erläuterungen abgedruckt. Als Beilage III erscheint "Der Ämsen-Immenkrieg", ein "komisches Heldengedicht in fünf Gesängen" von Ferdinand Bereslas, das erstmals 1841 in Berlin erschienen, nach Angabe des Verfassers jedoch vergriffen ist.
- Nr. 2950
Die Jugendbewegung im Spiegel Deutscher Dichtung. Würzburg-Aumühle, 1939. [Auch Diss. Leipzig, 1938].
Schmitt, S. 164.
"Die Untersuchung ordnet einer klaren Zeichnung des inneren Gefüges der Bewegung zuliebe nach Anschauungen, nicht geschichtlich, sie nimmt Bedacht auf das Sittliche und Gesellschaftliche, nicht auf formale Schönheit oder Sprachgesetzlichkeit. [...] Bei jedem Abschnitte wird nach typischen Anschauungen und Motiven untergeteilt, und aus der chronologischen Reihenfolge, in der die Schöpfungen besprochen werden, erhellt Entwicklung oder gleichbleibende Gesinnung." (S. IXf.). Im Autorenverzeichnis werden - dem Aufbau der Untersuchung folgend - : 'A. Dichter der Bewegung', 'B. Zeitgenössische, die Bewegung darstellende Dichter' und 'C. Bevorzugte, zeotgenössische Dichter' mit den herangezogenen Werken aufgeführt (S. 151ff.).